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Gegen die Christen Taschenbuch – 1991


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Matthes & Seitz Berlin (1991)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3882213507
  • ISBN-13: 978-3882213508
  • Größe und/oder Gewicht: 20,1 x 13,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.208.149 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Format: Taschenbuch
Rezension zu: Celsus, Gegen die Christen, Matthes & Seitz Verlag, 1984. Übrs. T. Keim, Vorwort: Friedrich Wilhelm Korff.

Kelsos gehörte zu jenen Hellenen, die das Christentum in seinen Wesenszügen erkannten und seine irrationalen Postulate ad absurdum führte. Sein Werk, wie auch das des Prophyrios und Iulianos, endete auf dem Scheiterhaufen, doch sind Auszüge davon im "Contra Celsum" des Origenes erhalten, der den Versuch unternahm, Kelsos zu widerlegen. Die deutsche Übersetzung stammt aus dem 19. Jh. und antiquiert, es empfiehlt sich daher, auf das Original zurückzugreifen. EIne neue Übersetzung muss unbedingt in Auftrag gegeben werden.

Das Vorwort (S. 9-45) hingegen ist sehr lesenswert. Korff erklärt das gesellschaftliche Klima, in dem Kelsos gelebt hat. Dass wir Kelsos und seine Zeit, den Konflikt zwischen Hellenismos und Christentum verstehen. Das römische Imperium als solches war eine Bedingung, für die Ausweitung des Christentums, ohne dieses »wäre das Phänomen des Christentums wahrscheinlich auf Palästina begrenzt geblieben« (S. 11). Mit dem Aufkommen des Christentums, begünstigt durch die spätantike Erlösungs- und Wundersucht, trafen zwei komplett verschiedene, sich ausschließende Welten aufeinander, die Gegnerschaft war vorprogrammiert, nicht zuletzt wegen der ethnischen Religionen, die sich mit dem Christentum nicht vereinbaren ließen: »Zu den alten Gottesdiensten ging man guten Gewissens ... grüßte die Götter stehend, fiel nicht auf die Knie; jetzt treffen sich bleiche, neurotische Gestalten, die sich gegenseitig ihre Sünden vorrechnen. ›Den Sündern, sagen sie, ist Gott gesendet worden? … Den Sündlosen ist er nicht gesendet worden?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gunthard Heller am 7. Dezember 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Platoniker Kelsos verteidigte in seiner Schrift über den "Wahren Logos" die heidnische Kultur gegenüber der christlichen, die er heftig angriff. Moses, auf den sich die Christen beriefen, habe die Weisheit der Ägypter mißverstanden. Das Verhältnis Ägypter/Juden entspreche in etwa dem Verhältnis Juden/Christen. Deshalb habe die christliche Ethik kein rechtes Fundament. Jesus habe seine Anhänger betrogen. So habe er etwa Platons Wort, daß ein guter Mensch auch reich sei, dahingehend verfälscht, daß leichter ein Kamel durch ein Nadelöhr passe als ein Reicher in den Himmel kommen könne. Daß die Christen neben Gott auch noch Jesus anbeten würden, sei unvernünftig.

Meine Bewertung gilt der Herausgabe dieses wichtigen Quellenwerks für die Kritik der Heiden am Christentum.
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