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Gegen den Strich Taschenbuch – 1992


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 317 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (1992)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150087546
  • ISBN-13: 978-3150087541
  • Größe und/oder Gewicht: 9,8 x 2 x 14,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 84.788 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

»Voilà, Joris-Karl Huysmans, der Ästhet, der Okkultist, der fragwürdige religiöse Eiferer und Laienbruder. Einer, dem das bloße Leben nicht genug war. In den vergangenen Jahren ist ein großer Teil seines seltsam wechselhaften Werks, in dem Naturalismus, Ästhetizismus, satanisch-sadistische Phantasien und Religiosität aufeinander folgen, wieder erschienen … [u.a.] sein bekanntester Roman ›Gegen den Strich‹, jenes Buch, in dem Huysmans die Verfeinerung des ästhetischen Empfindens und die Künstlichkeit der Existenz zum Exzeß treibt, und das seit 100 Jahren die Bibel der Dekadenz ist.« Bernd Skupin in ›Vogue‹

»Dieses Buch ist einmalig in seiner Exzentrik: Joris-Karl Huysmans schrieb es 1884 als spektakuläres Gegengift zum allzu dominanten Naturalismus Zolas und auch gegen die eigene naturalistische Vergangenheit; es wurde sogleich zur „Bibel des Fin-de-siècle“ ausgerufen, sein Held zum dekadentesten Dandy des ausgehenden 19. Jahrhunderts.« city-trends.de

»Ein Klassiker der dekadenten Literatur, den man gelesen haben sollte: Der Dandy Floressas Des Esseintes schafft sich in seinem Landhaus eine eigene, morbide Scheinwelt. Schön krank.« Wienerin -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joris-Karl Huysmans wurde am 5. Februar 1848 in Paris geboren und starb dort am 12. Mai 1907. Er war mittlerer Ministerial-Angestellter und französischer Schriftsteller.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 14. Juli 2006
Format: Taschenbuch
Kann ein Mensch sich, von seiner Zeit enttäuscht, völlig in eine eigene Welt zurückziehen, sofern er die nötigen finanziellen Mittel dazu hat? Am Ende des 19. Jahrhunderts war das eine Frage, die viele Intellektuelle ansprach. Während das neue Jahrhundert nahte, machte sich eine Art Endzeitstimmung breit. Es gab zahlreiche Anlässe und Gründe, moralische Zerfallserscheinungen zu diagnostizieren. Joris-Karl Huysmans gelang es mit diesem Roman, der Frage der ästhetisch verbrämten Isolation in überzeugender Weise nachzugehen. Angewidert von den eigenen Ausschweifungen und von seinen Zeitgenossen, die sich weiterhin unbekümmert belanglosen Zerstreuungen und Lastern hingeben, versucht der Protagonist Jean des Esseintes - am Ende vergeblich -, seiner Zeit durch die Schaffung einer künstlichen Umgebung fernab des gesellschaftlichen Trubels zu entfliehen. Huysmans liefert mit "Gegen den Strich" eine glaubwürdige Analyse der psychischen Gefahren eines solchen Unterfangens. Er zeigt auf, dass selbst höchste ästhetische Ansprüche keinen Ersatz für die notwendige Auseinandersetzung mit der eigenen Zeit darstellen. Das Fazit: Man kann die Begrenzungen der eigenen Epoche zu ignorieren versuchen, einfach und bequem entfliehen kann man ihnen auf jeden Fall nicht.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von helmut seeger am 2. April 2008
Format: Taschenbuch
Wie auch Wildes "Dorian Gray", der sich zur Rechtfertigung der "verderbten" Natur seines Helden auf Huysmans beruft, ist "Gegen den Strich" als Roman verunglückt.
Der Protagonist, ein seines angeblich ausschweifendem Lebens, das nach Dafürhalten aus einigen Geliebten und einer Reihe Bordellbesuchen besteht, überdrüssiger Adeliger, letzter Sproß einer ehemals weit verzweigten Adelssippe, zieht sich vom rauschenden Stadtleben aufs Land zurück, wo er in einem mit Literatur und düsteren Gemälden vollgehängten Haus und bedient von zwei workargen Bediensteten, seine Tage mit Betrachtungen düsterster Art über Literatur und Kunst hinbringt und am Ende nervlich zerrüttet vom Arzt die Anordnung erhält, die Einsamkeit wieder zu verlassen und in die Stadt zurück zu kehren.
Dass das hier geschilderte Verhalten der Hauptperson in Einsamkeit und Grübelei zum Wahnsinn führt, zu dieser Erkenntnis braucht es allerdings weder die Lektüre dieses Romans noch ein Psychologiestudium.
Nicht nur, dass Huysmans auf eine Handlung fast ganz verzichtet, auch die Zahl der Personen beschränkt sich im wesentlichen auf den im Mittelpunkt der Erzählung stehenden Grafen und seine kaum charakterisierten Bediensteten.
Im wesentlichen handelt es sich bei diesem Werk also weniger um einen Roman als um eine kunsthistorische (zwischendurch auch mal botanische) Abhandlung.
Literaturgeschichte und Kunstgeschichte werden weit gehend sachkundig und inspirierend kommentiert, wenn die Einrichtung des Landhauses des genannten Adeligen beschrieben wird. Dabei lässt sich für den Leser die eine oder andere Entdeckung machen: z. B.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 17. August 2005
Format: Taschenbuch
"Notre vérité est dans nos reves, dans l'imagination."
(Eugene Ionesco)

Es geht um Floressas des Esseintes, der sich einer selbst gestalteten künstlichen Parallelwelt hingibt, da er die Exzesse seiner wirklichen Zeit nicht mehr in ihrer abartigen, dekadenten Art überflügeln kann. Sind es doch nur die absurden Dinge, die ihm noch Befriedigung verschaffen können. Seiner Neurose hingegeben verschlägt es ihn aus dem Grunde zwingend in die Einsamkeit, in eine Umgebung, die er nahezu ohne Menschen gestaltet aber sehr wohl mit Literatur, Kunst, Blumen, Farben etc . Seine Einsamkeit verkommt nicht zur Langeweile, weil er sein Ich in seinem Kopfe spazieren führt und sich vorgestellten und damit künstlichen Gegebenheiten selbst erzeugend stellt. Und mit und über diese Dinge bzw. Schriftsteller, Maler hält er seine Zwiesprachen, seine Unterhaltung und seine Diskurse, um das eigentlich Schöne im Künstlichen wider des Natürlichen zu zeigen, aber er landet in den maßlosen und sich selbst überfordernden Übertreibung. Zur Entspannung plant er Reisen z.B. nach London, die auch nur in seinem Kopf geschehen, da seine Phantasie, gestützt durch Literatur schon die Themse und das Britische Wetter seh- und fühlbar machen. Alain DeBotton hat hier sicher Inspiration gefunden für seine „Kunst des Reisens".

Des Esseintes Körper, sein physischen Wohlbefinden nimmt immer mehr ab, er leidet und doch will er auskosten wo das Ende der Absurdität, des Dekadenten liegt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 14. August 2005
Format: Taschenbuch
"Notre vérité est dans nos reves, dans l'imagination."
(Eugene Ionesco)

Es geht um Floressas DesEssaintes, der sich einer selbst gestalteten künstlichen Parallelwelt hingibt, da er die Exesse seiner wirklichen Zeit nicht mehr in ihrer abartigen, dekadenten Art überflügeln kann. Sind es doch nur die absurden Dinge, die ihm noch Befriedigung verschaffen können. Seiner Neurose hingegeben verschlägt es ihn aus dem Grunde zwingend in die Einsamkeit, in eine Umgebung, die er nahezu ohne Menschen gestaltet aber sehr wohl mit Literatur, Kunst, Blumen, Farben etc . Und mit und über diese Dinge bzw Schriftsteller, Maler hält er seine Zwiesprachen, seine Unterhaltung und seine Diskurse, um das eigentlich Schöne im künstlichen zu zeigen, aber er landet in den Übertreibung. Sein Körper, sein physischen Wohlbefinden nimmt immer mehr ab, er leidet und doch will er auskosten wo das Ende der Absurdität, des Dekadenten liegt. Die Schriftsteller, Künstler seiner Zeit dienen ihm als virtuelle Gesprächspartner und er findet Zustimmung bei Petronius im Zusammenhang der römischen Sitten und Exesse oder auch bei den Dichtungen Mallarme's. Letztendlich gebietet ihm der körperliche Verfall Einhalt, die Natürlichkeit kehrt zurück, doch ob es im zum Guten gereicht, bleibt offen.
Huysman schreibt zum Ende des 19. Jahrhunderts und schafft es brillant und insbesondere mit ihm auch Brigitta Restorff in der Übersetzung das künstliche zu beschreiben und in der Übertreibung dessen eine Gesellschaft ihren kritischen Spiegel vorzuhalten. Das Dorian Gray gerade dieses Buch lesen sollte, könnte auch an eben diesem Petronius liegen, dem auch Oscar Wilde manche Inspiration gab. Lesenwert.
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