Wie schon in Teil I und II der "Wings of Justice" Reihe, gelingt es dem Autor auch dieses Mal den Flaire der 30iger einzufangen und zu vermitteln.
Im Mittelpunkt stehen natürlich wieder die actionlastigen Luftgefechte, die auch im letzten Teil der Trilogie sehr bildhaft und spannend geschildert werden.
Gerade deshalb hab ich mich in kürzester zeit durch das buch gelesen, immer neugieriger auf die Auflösung der in Teil I und II angedeuteten Verschwörung. Doch je näher man dem Ende kommt desto mehr verzettelt sich der Autor damit die Schurken noch fieser darzustellen als ihen gut tun würde und liefert dem Leser statt dem großen Showdown ein sehr konfuses, stellenweise doch sehr unglaubwürdiges, Ende.
Alles in allem halte ich das Buch zwar immer noch für einen netten Roman mit guter Action und netten Dialogen, die Klasse seiner Vorgänger kann es allerdings nicht erreichen.