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Der Gefangene des Himmels: Roman Gebundene Ausgabe – 23. Oktober 2012

182 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: S. FISCHER; Auflage: 4 (23. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100954025
  • ISBN-13: 978-3100954022
  • Originaltitel: El prisionero del cielo
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 4,5 x 21,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (182 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.282 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Barcelona hat ihn geprägt, zum Schreiben animiert und inspiriert. Das in 30 Sprachen übersetzte Werk des Spaniers Carlos Ruiz Zafón, insbesondere seine Bestseller >Der Schatten des Windes<, >Das Spiel des Engels< und >Der Gefangene des Himmels<, sind von seiner Geburtsstadt nicht zu trennen. Zafón ist ein glänzender Erzähler. Seine Bücher, aufwendig und genau recherchiert, erreichen ihren Reiz durch den Wechsel von Spannung und Fantasie, durch die Neugier auf die Figuren, ihr Leben, Lieben und Scheitern. Es sind grandiose Gestalten - Helden und Schurken, Glücksritter und Pechvögel. Seine ersten Erfolge feierte Carlos Ruiz Zafón mit den drei phantastischen Schauerromanen >Der Fürst des Nebels<, >Mitternachtspalast< und >Der dunkle Wächter<. Carlos Ruiz Zafón wurde 1964 in Barcelona geboren und teilt seine Zeit heute zwischen Barcelona und Los Angeles.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Carlos Ruiz Zafón begeistert mit seinen Barcelona-Romanen um den Friedhof der Vergessenen Bücher ein Millionenpublikum auf der ganzen Welt. ›Der Schatten des Windes‹ (Fischer Taschenbuch Bd. 19615), ›Das Spiel des Engels‹ (Bd. 18644) und ›Der Gefangene des Himmels‹ (Bd. 19585) waren allesamt SPIEGEL-Bestseller; der vierte und letzte Band der Tetralogie ist in Arbeit. Auch ›Marina‹ (Bd. 18624), der Roman, den er kurz vor den großen Barcelona-Romanen schuf, stand wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Seine ersten Erfolge feierte Carlos Ruiz Zafón mit den drei phantastischen Schauerromanen ›Der dunkle Wächter‹ (Bd. 19302), ›Der Fürst des Nebels‹ und ›Mitternachtspalast‹. Carlos Ruiz Zafón wurde 1964 in Barcelona geboren und teilt seine Zeit heute zwischen Barcelona und Los Angeles.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

78 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von captain cow am 9. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Seit ich gemeinsam mit Daniel und seinem Vater in "Der Schatten des Windes" das erste Mal den Friedhof der vergessenen Bücher betreten habe, war ich hin und weg von den magisch-realistischen Geschehnissen vor der Kulisse des historischen Barcelonas. Individuelle Figuren, ein spannender Handlungsverlauf, mysteriöse Ereignisse und der sehr intensive und atmosphärische Schreibstil des Autors formen das Gesamtpaket, das diesen Roman - und seinen Nachfolger - so beliebt machen. Kein Wunder also, dass ich zum Erscheinungstermin des dritten Teils der Reihe, "Der Gefangene des Himmels", völlig aus dem Häuschen war. Abgesehen von einem weiteren Ausflug in die Vergangenheit stellt er nämlich eine Verknüpfung zwischen den sehr unterschiedlichen Vorgängerbänden her.

Gefangen genommen wird der Leser sogleich wieder von Zafóns typischem Stil, der manchmal etwas zu blumig und überzogen ist, insgesamt aber eine sehr authentische Kulisse aufbaut und mit ungewöhnlichen, aber nicht unbeholfenen Worten das Innenleben und die Umgebung der Figuren beschreibt. Schon gleich im ersten Kapitel geschieht etwas Merkwürdiges, das sogleich auf einen verzwickten Handlungsverlauf schließen lässt. Das Wiedersehen mit Daniel und Fermín wird dadurch aber kaum getrübt, schließlich stellen die beiden ein selten vorhandenes Duo dar. Ich war entzückt, gebannt und voller Vorfreude.

Aber dann kam der Bruch. Auf den ersten hundert Seiten häufen sich verschiedenste Hinweise, sodass man zu knobeln und raten anfängt und – möglicherweise – notdürftige Erklärungen findet. Doch dann kommt ein Sprung in die Vergangenheit. Der liefert Begründungen – aber viel zu früh!
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100 von 109 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ela Flury am 25. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Endlich ist es wieder soweit, alle Fans von Carlos Ruiz Zafón haben vermutlich schon ungeduldig auf seinen neuen Roman gewartet und werden wieder ihre Freude daran haben.
DER GEFANGENE DES HIMMELS knüpft wieder in altbewährter Manier an die beiden Vorgängerromane (Der Schatten des Windes und Das Spiel des Engels) an.
Auch die Handlung spielt wieder in Barcelona, wir nehmen erneut Teil an Daniel Semperes Leben, durch den wir ja schon in den beiden ersten Romanen den wunderbar beschriebenen Friedhof der vergessenen Bücher kennen gelernt haben und der auf magische Art jedes Leseherz höher schlagen lässt.
Wieder gelingt es Zafón sich eine Geschichte auszudenken, die es ermöglicht, sein besonderes Talent, ich nenne es für mich immer das Edgar- Allan- Poe-Talent, zum Einsatz zu bringen.
Vielleicht ist es in erster Linie das, was viele Leser fasziniert, dass hier ein Meister am Werk ist, wenn es darum geht Unheimliches, Geheimnisvolles, Übernatürliches, aber auch Angst Einflößendes darzustellen?

In der Figur des Mauricio Valls hat Zafón wieder einmal einen Teufel in Menschengestalt erschaffen, dessen Gier nach Geld, Macht und Anerkennung alle Menschlichkeit in ihm getilgt hat. Er ist Direktor im Gefängnis von Barcelona, wo Menschen zum Teil willkürlich eingekerkert wurden, und deren Leben kaum noch als solches bezeichnet werden kann.
Zitat: "Die Fahrzeuge der politischen Polizei fuhren über die alte Straße auf den Montjuic, und manch einer erzählte, sowie er auf dem Hügel die Umrisse des Kastells vor den schwarzen, vom Meer heraufkriechenden Wolken gesehen habe, sei ihm klargeworden, dass er nie wieder lebend von da wegkommen werde.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Jürgen Esser am 21. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Was für eine Enttäuschung!! Nach "Der Schatten des Windes" und insbesondere dem Meisterwerk " Das Spiel des Engels" ist der "Gefangene des Himmels" nur ein müder Abklatsch mit einer lustlos erzählten Geschichte, die vorhersehbar ist und in keinem Moment die schillernden Persönlichkeiten,subtilen Beschreibungen von Menschen und Barcelona, dramatischen Spannungsmomente und raffinerten Verschachtelungen der Vorgängerwerke besitzt und einen, insbsondere mit dem platten, enttäuschenden Ende ( wenigstens hier hatte man noch auf einen genialen Einfall gehofft) eher annehmen lässt, dass hier nochmal schnell ein bisschen Geld verdient werden sollte, damit man dann noch eine Fortsetzung hinterherschieben kann. Keine der Figuren erreicht auch nur annährend die Plastizität, die Greifbarkeit und gleichzeitg auch das Geheimnisvolle und Unnahbare,die die Hauptfiguren der anderen Werke auszeichnete. Wer nach dem "Spiel des Engels" noch tagelang nachgedacht und immer wieder einzelne Szenen rekapituliert hat, wer hierbei fast zum Teil der Geschichte wurde, der legt den " Gefangenen des Himmels" nach dem Lesen weg und das war es, mehr bleibt da nicht. Da bleibt nichts zum Grübeln, nichts Nachdenkliches. Was bleibt ist ein ganz nett zu lesendes Buch, wie es Tausende gibt, das jedoch einem Meister, wie es Ruiz Zafon nach seinen vorhergehenden Werken sein muss, nicht zur Ehre gereicht.
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander von Zoldan am 6. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Er hat es also gewagt: Für den Fortsetzungsroman seines Zyklus um den "Friedhof der vergessenen Bücher" hat sich Bestsellergarant Carlos Ruiz Zafón an der direkten Weitererzählung seines Smashhits "Der Schatten des Windes" versucht. Zugegeben, als diese Information durchsickerte, bekam ich ein ziemlich flaues Gefühl in der Magengegend, zählt der Roman doch zu meinen absoluten Lieblingen, und Fortsetzungen sind nun wirklich nicht immer ein Segen - das lehrt sowohl die Literatur- wie auch die Filmgeschichte. "Der Schatten des Windes", seiner Zeit der Auftakt zu Ruiz Zafóns düsterer Saga um die katalonische Hauptstadt Barcelona im letzten Jahrhundert, die Wirren, die Leiden und die Geheimnisse einer vom Krieg zerrütteten Metropole, war nicht ohne Grund ein absoluter Welterfolg. Die Gefahr nun, mit "Der Gefangene des Himmels", am eigenen Denkmal zu sägen, ist dementsprechend groß. Wie dem auch sei, nach "Der Schatten des Windes" und "Das Spiel des Engels" macht sich Ruiz Zafón also auf, seine, auf vier Teile angelegte Geschichte von Dunkelheit, Liebe und Gewalt weiterzuerzählen.

Die Handlung soll genau dort ansetzen, wo der berühmte Vorgänger einst schloss. Ob dies nun wünschenswert oder gar notwendig war, bleibt natürlich jedem selbst überlassen - und führt mitunter zu der ewigen Frage danach, wem denn eine Geschichte wirklich gehöre; dem Autor oder seinen Lesern.

Erzähler der Geschichte bleibt zwar der Antiquarssohn Daniel Sempere, der eigentliche Fokus soll jedoch auf dessen Freund, Fermín, liegen, den wir ebenfalls in "Der Schatten des Windes" kennengelernt haben.
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