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Kommentar: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch), Taschenbuch, 2013 - Ecken gering berieben, keine nennenswerten Gebrauchsspuren im Buch, als Mängelexemplar gekennzeichnet
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Gefangene der Flammen: Roman (Die Karpatianer) Taschenbuch – 20. September 2013

4 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen

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Mehr über den Autor

Christine Feehan ist alles andere als eine Spätzünderin. Schon als Kind verschlang sie alle Arten von Büchern und schrieb selbst gerne und häufig die Geschichten auf, die sich in ihrem Kopf abspielten. Heute ist sie stolz darauf, sich selbst eine Autorin nennen zu dürfen. Über 40 Romane entsprangen ihrer Feder, darunter Bände vier verschiedener Reihen wie der "Schattengänger"-Saga oder der Serie um die "Drake-Schwestern". In den USA wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, und auch in Deutschland wächst ihre Fangemeinde stetig. Feehan lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in Kalifornien.


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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Da ich alle Bücher der Serie gelesen habe, habe ich mich trotz der sehr unterschiedlichen Kritiken an das Buch gewagt. Ich schreibe sonst nie Rezensionen. Aber hier möchte ich mich auch kurz äußern. Ich will nicht sagen, daß das Buch besonders schlecht ist. Vermutlich hätte ich es sogar lustig gefunden, wenn ich die Reihne nicht kennen würde. Aber da dem nicht so ist, kann ich mich des Gefühls nicht erwehren, dass bei diesem Buch jemand zuviel Fernsehen geschaut hat. Bei den Gewaltszenen kam ich mir schon wie in einem dieser Splatterfilme vor, bei denen das Innere des Menschen nach außen gekehrt werden muss. Brauch ich nicht. Auch ich vermisse tatsächlich die altmodische Redeweise der Karpatianer. Ich kapier auch auch nicht so richtig, wie eine Seelengefährtin von nem Vampir? Geht das? Nachkommen in die Welt gesetzt hat, bevor sie dann aus Kummer gestorben ist. Mit wem hat Arabelja denn nun ihre Nachkommen gehabt? Und dann sind doch die Frauen der Karpatianer immer beschützt worden. Warum hat DAX (oh gott das klingt wie ein Parfum oder ähnliches) sie dann einfach mal eben mit auf gefährliche Mission nach Südamerika genommen? Ok da kann man dann auch noch drüber wegschauen.
Aber bitte, wo ist die Eifersucht von DAX? Da kann seine Seelengefährtin sich von den beiden Jungs (Jubal und Gary) betatschen lassen ohne Ende und mal ganz kurz flammt der Jähzorn eines karpatianischen Mannes auf. Weil die sind ja so nett und lieb zu den Karpatianern. Hallo?
Das Fruchtbarkeitsritual war dann wirklich zuviel. Ich hab kein Problem mit Sexszenen in Büchern. Aber dann bitte richtig und nicht so ein imaginäres Treiben mit ner Pflanze oder Blume (hab schon wieder einen deutschen Film vor Augen ggrr).
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Format: Taschenbuch
Ich liebe die Karpatianer von Christine Feehan.
Doch dieses Buch hier passt überhaupt nicht zu ihr.

Zum einen dümpelt es wahrlich 200 Seiten vor sich hin, bevor sich die beiden überhaupt begegnen.
Dann ist die Handlung völlig sinnfrei.
Dax ("Toller" Name für nen 1000 Jahre alten Karpatianer. Danutdaxon - auch nicht besser...) kämpft mit dem Vampir, mit dem er im Vulkan eingeschlossen ist, reist ihm das Herz heraus, verbrennt es und ... nichts. Vampir lebt munter weiter. Hä???
Vampir wurde schon soooo geboren Mit der Finsternis, was nur keiner merkte. Tötete alles und jeden und keiner merkt's. Klar!
Noch besser: Der Vampir ist ein Daratrazanoff. Von denen es bisher immer hieß, dass sie den Prinzen beschützen und NIE auf die dunkle Seite wechseln. Andererseits. Wenn er schon so geboren wird, muss er ja nicht wechseln...

Und dann die Sprache. Guckt in den Geist von Jubal und kann sofort die perfekte, lässige Sprache. Und wie/ was er spricht. "Hut ab" "Ich bin der Held aus dem Comic mit Strunpfhosen und Cape" "Aber beisst sich die Farbe nicht mit meinem Hautton"...

Feehans Romane waren immer ein Genuss, was den Ausdruck anging. Dieser band hier ist einfach nur Straßenjargon.

Ganz am Buchende wird dann auch klar warum das so ist.
Madame hat das Buch gar nicht geschrieben.
Nein, es ist ein zusammengestückeltes Gemeinschaftswerk von Brian Feehan, Cheryl Wilson und Domini Stottsberry. Von Ihnen kamen die Ideen, Szenen, Recherchen. Von Schwester Anita Toste die Rituale (die völlig anders als gewohnt sind, weil... das hier die "echten" Riten sind und da Dax ja eingesperrt war und sonst kein Uralter überlebt hat, auch keiner die Riten weiter geben konnte.
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Von Krümel am 23. Oktober 2013
Format: Taschenbuch
Beinahe hätte ich dieses Buch nicht gelesen, weil ich mich fast von der vernichtenden Rezension von Constanze verleiten lassen hätte. Dann fand ich das Buch im Laden und habe an einigen Stellen angelesen und schon war es in meinem Korb. Ein Glück  !!!!
Ich habe wirklich alle Karpatianerbücher von Christine Feehan gelesen, die letzten mit Dominic & Zacharias habe ich mir in Amerika gekauft und in Englisch gelesen und später auch in Deutsch. Ich fand das Buch nicht schlechter als ihre Letzten. Es ist doch ganz logisch, dass sich ihre Art zu schreiben verändert, es liegen ja immerhin mehr als ein Jahrzehnt zwischen ihrem ersten Karpatianerbuch und diesem hier. Gut, es ist manchmal ein bisschen viel Sex, weniger wäre wirklich mehr, aber daran habe ich mich bei ihren Büchern gewöhnt.
Zum Inhalt wurde sicherlich schon alles gesagt, man sollte es einfach lesen und in die faszinierende Welt der Karpatianer eintauchen. Dax find ich sehr beeindruckend und Riley, sie ist einfach unglaublich. Das ist doch mal eine richtige Seelengefährtin ohne wenn und aber. Genau so muss es sein, wenn man seine große Liebe trifft. Die Idee mit dem Alten fand ich sehr erfrischend, sie hat mich sofort an Rage von den Black Daggern erinnert. Gut, die Gemetzel, die der Vampir angerichtet hat, musste ich aus meinem Kopf ausblenden bzw. nicht an mich heranlassen. Aber Gary und Jubal erwiesen sich als wahre Helden ebenso wie Riley. Und das Buch spielt wieder mal im Regenwald von Südamerika, so ist es nun mal, wenn man durch den Dschungel geht. Schön fand ich auch, dass man auf alte Bekannte traf. Mir sind die Karpatianer sehr ans Herz gewachsen und ich hoffe, dass Frau Feehan diese Reihe noch ewig weiterführt.
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