Gefangen im Euro und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
EUR 9,99
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 4,65 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Gefangen im Euro Taschenbuch – 4. April 2014


Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 9,99
EUR 9,99 EUR 6,49
69 neu ab EUR 9,99 5 gebraucht ab EUR 6,49

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Sichern Sie Ihre Daten kostengünstig und sicher im europäischen Amazon Web-Services-Rechenzentrum. So einfach geht‘s


Wird oft zusammen gekauft

Gefangen im Euro + Die Target-Falle: Gefahren für unser Geld und unsere Kinder
Preis für beide: EUR 29,89

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Geschenk in letzter Sekunde?
Amazon.de Geschenkgutscheine zu Weihnachten: Zum Ausdrucken | Per E-Mail

Produktinformation

  • Taschenbuch: 200 Seiten
  • Verlag: Redline (4. April 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868815252
  • ISBN-13: 978-3868815252
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 1,2 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.306 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans-Werner Sinn ist seit 1984 Ordinarius in der volkswirtschaftlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München. 1999 wurde er zudem Präsident des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung in München und Leiter des internationalen CESifo-Forscher-Netzwerks. Sinn ist der in der internationalen Forschung am häufigsten zitierte deutsche Ökonom und hierzulande der einflussreichste. Für seine Arbeit erhielt er zahlreiche Auszeichnungen und Preise. Er veröffentlichte viele Bücher und Fachartikel und ist gefragter Gesprächspartner in Wirtschaft, Medien und Politik.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

50 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 2. Mai 2014
Format: Taschenbuch
Jeder der zahlreichen Versuche in der jüngeren Geschichte, es doch zu versuchen, endete in einer Tragödie. Auch wenn es die mediale Vernebelung immer wieder zu verhüllen versucht: Die Euro-Krise hat noch nicht einmal wirklich begonnen. Und auch sie ist das Resultat ökonomischer Unvernunft oder des Versuchs, fragwürdige politische Ziele bei gleichzeitiger ökonomischer Ahnungslsoigkeit erreichen zu wollen.

Das neue Buch von Hans-Werner Sinn, das eigentlich mehr ein langes Interview ist, zeigt die ganze Dramatik der Lage. Der Text besteht aus drei Teilen:

(1) Die Eurokrise verstehen - ein Drama in sieben Akten
(2) Die Krise dauerhaft bewältigen - ein sechs Punkte Programm
(3) Europa nach vorne denken.

Im ersten und längsten Teil befasst sich Hans-Werner Sinn mit dem Beginn und dem Verlauf der Krise, die bisher lediglich scheinbar erfolgreich und zu extrem hohen Kosten verschleppt wurde. Im Sprachgebrauch deutscher Politiker heißt das "Zeit kaufen". Sie kaufen nicht mit ihrem Geld und verschweigen geschickt, was sie wirklich tun. Wenn man Sinns Ausführungen gelesen hat, dann weiß man spätestens danach, dass die vor allem mit dem Geld der deutschen Steuerzahler gekaufte Zeit dazu genutzt wird, um privaten Gläubigern die Chance zu geben, das Spielfeld zu verlassen, damit letztlich der ganze Schaden wieder dem ahnungslosen Steuerbürger aufgehalst werden kann.

Hans-Werner Sinn nennt die offiziell verkündete Alternativlosigkeit dieser Politik "Pfadabhängigkeit". Dieser Pfad begann eigentlich schon mit Kohl Ahnungslosigkeit und führte zum Bruch des Maastrichter Vertrages durch fast alle Beteiligte.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Falk Müller TOP 50 REZENSENT am 8. April 2014
Format: Taschenbuch
Auf den ersten Blick scheint die Eurokrise, wenn auch nicht vollständig überwunden, so doch zumindest unter Kontrolle zu sein. Doch der Schein trügt, stellt Hans-Werner Sinn in seinem neuen Buch fest. Denn die Euro-Zeitbombe tickt weiter.

Viele Krisenstaaten stecken in der Wettbewerbsfalle und leiden unter einer kaum noch beherrschbaren Massenarbeitslosigkeit, weil sie innerhalb der Eurozone nicht mit Deutschland, und innerhalb der EU nicht mit den günstigen Ländern Osteuropas konkurrieren können. Sinn erinnert z.B. daran, dass die Löhne in Polen bei weniger als einem Drittel der spanischen und weniger als der Hälfte der griechischen liegen. Logisch, dass die großen Konzerne also lieber in Polen investieren. Und wirkliche Besserung ist ungeachtet aller Beteuerungen nirgendwo in Sicht. Spanien? hat mehr Außenschulden als alle anderen Krisenländer zusammen. Italien? wechselt einmal im Jahr den Premierminister aus, statt zu reformieren. Und Griechenland? Lassen wir das Thema lieber...

Aber nicht nur die Krisenländer sitzen in einer Falle, meint Sinn, sondern auch die solideren Staaten um Deutschland - nämlich in einer Haftungsfalle, in die wir uns durch falsche Versprechungen haben hineinziehen lassen. Schon jetzt sind wir immense, kaum mehr rückgängig zu machende Verpflichtungen gegenüber den wettbewerbsschwachen südeuropäischen Krisenländern eingegangen. Den Preis für diese Situation werden Arbeitnehmer, Rentner und die folgenden Generationen zu zahlen haben - auch wenn das die Politiker nicht offen zugeben.
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joachim Weeber am 20. April 2014
Format: Taschenbuch
Nein, viel NEUES enthält das Buch von Hans-Werner Sinn nicht. Bereits in früheren Veröffentlichungen zum Thema Euro, also nicht nur in Buchform, sondern auch in zahlreichen Zeitungs- und Zeitschriftenbeiträge, hat er seine skeptische Meinung zur Durchführung der Europäischen Währungsunion geäußert. Wohlgemerkt, zur Durchführung, nicht zum Euro als gemeinsame Währung an sich. Im vorliegenden Büchlein sind aber diese Argumente in gesammelter Form zu finden. Zudem hat er die Form der Darstellung, als Interview mit Jens Schadendorf, aus dem Vorgängerbuch „Verspielt nicht eure Zukunft“ aus dem letzten Jahr beibehalten, was auch dieses neue Buch wiederum sehr lesenswert macht. Auch wenn man nicht immer oder nur eingeschränkt mit den Meinungen von Sinn übereinstimmt, ist auch dieses Buch zur Lektüre empfohlen. Sinn argumentiert wieder aus der volkswirtschaftlichen Sicht. Politische Spitzfindigkeiten lässt er links (oder rechts?) liegen. Besonders gelungen ist der Aufbau der Argumentation: entwickelt aus der mangelhaften Durchführung der Währungsunion, oft mit den kritischen Kommentaren der Deutschen Bundesbank unterlegt, leitet er über zu Vorschlägen, wie man die Krise der Währungsunion, die ja eigentlich eine Schuldenkrise der Staaten ist, beilegen kann. Dabei hält er sich auch den temporären Austritt der Schuldenstaaten aus der Eurozone offen. Nicht ausformuliert sind leider seine Vorschläge zu den Regeln dazu sowie zur Konkursordnung von Staaten. Vielleicht hat er sich die Vorschläge dazu aber nur für das nächste Büchlein aus der Reihe aufgehoben. Man darf gespannt sein.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen