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Kundenrezensionen

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am 10. August 2013
Man setze voraus, dass sich die Geschichte so zugetragen hat. Dann ist sie in jedem Fall ein sehr interessanter und bewegender Bericht einer Lebensgeschichte.
Ich habe das Buch in einem Tag gelesen und war in erster Linie über die zwei Charaktere von Mutter und Tochter erstaunt, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Beide haben das Buch Kapitelweise abwechselnd geschrieben, sodass man den Ablauf jeweils von beiden Seiten verfolgen kann. Dies verleiht dem Gesamtwerk doch einen gewissen Reiz und es ist sicherlich von großer Bedeutung die Rolle von Mutter wie Tochter geschildert zu bekommen, um die Dramatik und Komplexität in vollem Maße zu verstehen. Allerdings zeigen sich sehr bald eine enorme Zerrissenheit zwischen den Kulturen.
Zur Tochter Nasima: Sie ist die Hauptleidtragende, doch beweist sie sich als die eigentliche Kämpferin. Sie ist es, der nach Jahren schlussendlich selbst die Flucht gelingt und auch diejenige, die beide Kulturen versteht, obwohl ihr die pakistanische aufgezwungen wurde. Sie schafft es objektiv und ehrlich zu bleiben und findet auch an ihrer pakistanischen Familie Gutes, sogar am Vater. Je älter sie wird, desto mehr bemüht sie sich auch ihre Mutter nicht zu sehr zu strapazieren, erspart ihr Details und kümmert sich auch um sie, als sie bei einem Besuch in Pakistan krank wird.
Zur Mutter: Ehrlich gesagt, war mir vom ersten Kapitel an klar, dass die Mutter - so wie sie im Buch dargestellt wird - eine äußerst naive Einstellung zum Leben hat. Sie beschreibt sich zwar öfters selbst als Kämpfernatur (gemäß ihres Sternzeichens und dem dazugehörigen Symbol Feuer!?) und sagt von sich, dass sie sich gerne von Leuten ein genaues Bild macht bevor sie ihnen glaubt. Es ist eher das Gegenteil der Fall. Sie hört auf keine Freunde, auch nicht auf ihre eigene Mutter, und auch nicht auf Behörden, die ihr allesamt von Alleingängen und illegalen Handlungen abraten. Sie reist trotzdem mit falschen Papieren in Begleitung zweier dubioser Detektive nach Pakistan und verursacht eine Katastrophe, nach der sich die Tochter sagt "beide Eltern hätten sie verraten". Auf einem Schuldenberg bleibt sie sitzen. Bei ihrer ersten Reise nach Pakistan erhoffte sie sich Unterstützung der Botschaft, obwohl man ihr bereits in Deutschland gesagt hatte, dass dem Botschaftspersonal die Hände gebunden wären und man ihr zum wiederholten Male erklärt hatte, dass in Pakistan pakistanische Gesetze gelten. Wie man als alleinstehende Europäerin glauben kann, in einem pakistanischen Dorf das Recht auf sein Kind einfordern zu können, ist mir ein Rätsel. Zumal sie immer noch verheiratet war, die Ausreise des Vaters mit der Tochter schriftlich erlaubt hatte, und das, obwohl selbst ihre Nachbarn schon Anzeichen für eine Entführung erkannt hatten. In meinen Augen schoss sich die Mutter ein Eigentor nach dem anderen. Vor allem scheint sie sich nie wirklich mit der Kultur in Pakistan auseinander gesetzt zu haben, geschweige denn mit der Rechtslage. Bei ihren Besuchen scheinen ihr die Armut und der niedrige Lebensstandard arg zugesetzt zu haben, und sie verlieh dem auch Ausdruck.
Ich denke der Tochter wäre einiges erspart geblieben, wenn sich beide Eltern schon viel früher mit dem mehr als deutlichen Kulturunterschied befasst hätten. Man kann nicht einfach ein interkulturelles Familienleben beginnen, laufen lassen, sehen wo es einen hin führt ohne sich über Grundlegendes im Klaren zu sein, ohne sich finanziell und rechtlich abzusichern, und am Ende die Welt auf den Kopf stellen. Positiv ist, dass die Geschichte ein gutes Ende für die Tochter nahm, was sie sich aber letzten Ende sich selbst zu verdanken hatte, da sie sich mehr oder weniger aus eigener Kraft (und die ihres Ehemannes) befreite. Sein Verbleib wäre auch noch interessant gewesen.
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am 21. November 2007
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es war teilweise total spannend, fast schon wie ein Thriller!
Mit Sicherheit wurde das Buch auch wegen des Geldes geschrieben, aber welche Bücher werden denn aus einen anderen Grund geschrieben?
Jeder Autor schreibt sein Buch, weil er daran verdienen will, und was einen da oft für Schrott verkauft wird!
Das passiert einen bei diesen Buch nicht! Denn es handelt sich (leider) alles um wahre Begebenheiten, es ist einfach traurig und empörend mit welcher Selbstverständlichkeit, da einer Mutter ihr Kind entzogen wird und diese gar nichts dagegen tun kann!
Allerdings hätte mich der Schluß noch mehr interessiert, das Buch war dann zu schnell zu Ende! Ich hätte gern noch gewußt, wie es in Pakistan weiterging und wie Zahid dann nach Deutschland kam!
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am 1. April 2014
Von vielen solchen Geschichten hört man und liest man, nicht alle sind gut und spannend verfasst. Diese ist sehr empfehlenswert!
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am 17. Januar 2003
Das Buch ist abwechslend von Mutter und Tochter aus den verschiedenen Sichten geschrieben.
Nasima fährt jedes Jahr zu Weihnachten für 2 Wochen mit ihrem Vater nach Pakistan. Von Jahr zu Jahr wird der Urlaub unangekündigt verlängert, bis die beiden eines Tages nicht mehr nach Deutschland zurückkehren und Maria Nazar alleine in Deutschland zurückbleibt. Ihr Mann, der nun eine zweite Frau geheiratet hat, entschloss sich bei seinen Eltern mit Nasima zu bleiben, da er dort als reicher Mann gilt. Maria fährt des öfteren nach Pakistan, um ihre Tochter zu besuchen und zu befreien. Jegliche Versuche scheitern und sie versinkt in Schulden, bis sie sich nach Jahren nicht einmal mehr leisten kann ihre Tochter zu Besuchen. Nasima verliebt sich in den Fotografen Zahid, der ihr 2002 zur Flucht verhilft und den sie auch heiratet.
Das Buch ist sehr interessant geschrieben und man kann es erst wieder aus der Hand legen, wenn man es durchgelesen hat.
Nasima lebt über 10 Jahre in Pakistan. Zu bemängeln wäre, dass sie leider nicht auf Einzelheiten eingeht, dass die Differenzen zwischen den Kulturen verdeutlicht. Sie schreibt zwar von der Stellung der Frau und den hygienischen Bedingungen, aber gerade diese kleinen Einzelheiten islamischer Länder, die einen faszinieren und zugleich schockieren, fehlen bedauerlicherweise, wie z.B. Betty Mahmoody in ihrem Buch "Nicht ohne meine Tochter" beschrieben hat (Essensgewohnheiten, etc.)
Nach der Hälfte des Buches kommt es einem so vor, als würden die beiden das Buch nur schreiben, um aus ihren Schulden herauszukommen, die Maria Naza bei zahlreichen Fluchtversuchen gemacht hat.
Trotzdem ist dieses Buch empfehlenswert für jeden, den solche Biographien interessieren und sich in die Kultur islamischer Länder hineinversetzten kann.
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am 13. September 2015
Das Buch ist sehr fesselnd. Mich würde interessieren wie es im Leben von Fr Nazar weitergegangen ist. Weiß das jemand?
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am 27. September 2015
Toll beschrieben. Fängt man einmal mit dem Lesen an, kommt man nicht mehr davon los! Man lebt mit den Autoren mit
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am 1. Juli 2006
ich empfehle dieses buch allen personen dich sich einfach wegträumen möchten aus deutschland. man erfährt viel über das schwere aber interessante leben in pakistan. viel über die kultur und wie der alltag dort aussieht! ich selber lese dieses einmalitge buch gerade wieder zum dritten mal! und es raubt mir immernoch den atem! einfach einmalig! lesen! lesen! lesen!
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am 7. Dezember 2009
In diesem Buch erzählen die Tochter "Nasima" und die Mutter "Maria" im Wechsel wie sie diese ganzen Jahre der Trennung
erlebt und gelebt haben. Ein Buch voller Gefühle und Leid.
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am 4. August 2014
Spannend und dramatisch! Ein Must-have für Fans von wahren Begebenheiten und exotischen Frauenschicksalen im Stil von "Nicht ohne meine Tochter". Die Transaktion von amazon-Marketplace hat problemlos geklappt und das Buch kam innerhalb von nur 48 Stunden in bestem Zustand bei mir an. Vielen Dank :-)
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am 5. August 2015
danke gut danke gut danke gut danke gut blöd zu schreiben.soll ich noch da ein Buch schreiben. Keine Zeit. Bitte die Richtlinien der Bewertung enden.
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