Maarten und Sander können einen alten Rechner ihres Vaters zum Spielen benutzen, der sowieso demnächst von einem Freund abgeholt werden soll. Sie gründen mit dem PC-Spiel "Kids City" eine Stadt.
Maarten will Kekse holen, und als er wieder da ist, ist Sander verschwunden - er hat sich in Luft aufgelöst. Erst nach und nach begreift Maarten, daß Sander jetzt im Spiel sitzt. Es gelingt ihm, Kontakt mit Sander aufzunehmen. Der wird von den Spielmenschen gejagt, da sie ihn als Geisel nehmen wollen.
Um Sander zu retten, muß Maarten sich mit seiner Schwester versöhnen und seine Eltern überlisten. Beide Jungs wachsen über sich hinaus - und die Schwester ebenfalls.
Ein spannendes Buch, geeignet auch noch für ältere Leser, ein wirklich guter "Jugend-Science Fiction". Hervorzuheben ist, daß die Geschichte Hand und Fuß hat, aber nicht technisch überfrachtet ist. Das Buch ist auch leicht zu lesen, so daß es sich als Roman für alle jungen Menschen eignet, die sicher lesen können und gerne am Computer spielen.