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"Gefahr in Frisco" ist eine Mischung aus Thriller und Drama und ein waschechter Film Noir. Die Handlung bewegt sich etwas langsam, mäandert hin und wieder und hat Schwierigkeiten, zu einem befriedigenden Ende zu finden. Dieser Film gehört sicherlich nicht in die Kategorie Klassiker, wenn es um das Thema "Film Noir" geht. Die Figuren sind nicht punktgenau gezeichnet, am meisten gewinnt der Film durch die Darstellung jener Zeitperiode. Fazit: Durchschnittlicher Film, am ehesten für Film-Noir-Komplettisten interessant
Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild ist an sich in Ordnung, die schlechte Wertung rührt natürlich aus dem Monoton und den nicht vorhandenen Extras. Besonders letzterer Punkt stört, da es in den USA eine Criterion Collection mit nennenswertem Bonus gibt.
Bild: Angesichts des Alters sieht die Vorlage noch ziemlich gut aus. Verschmutzungen oder Schäden fallen nur selten auf und fallen nicht weiter ins Gewicht. Die Schärfe ist hübsch gezeichnet, bewegt sich auf etwas überdurchschnittlichem Niveau, ist aber mitunter auch ein wenig wechselhaft. Der Kontrast ist der vielleicht größte Knackpunkt der DVD. Er ist an sich gut, allerdings variabel. Während in manchen Szenen der sehr hohe Schwarzwert für das Verschlucken von einigen Details sorgt (00:25:15), weiß er in anderen wieder gut zu gefallen. Helle Flächen sind schön und knackig geworden. Rauschen ist in annehmbarer Stärke vorhanden (00:30:03). Die Kompression ist immer wieder auffällig.
Ton: Nun, viel gibt es hier nicht zu sagen. Der Ton liegt monaural vor, das entspricht dem Original. Die Dialoge sind klar zu verstehen, viel Dynamik ist nicht geboten. Störungen fallen nur selten auf. Die deutsche Tonspur klingt noch etwas besser als das Original, aber dieser Unterschied findet zugegebenermaßen im marginalen Bereich statt.
Extras: Bei den Extras herrscht Fehlanzeige. --movieman.de
VideoMarkt
Nick Garcos kehrt aus dem Krieg heim und findet seinen griechischen Vater mit verkrüppelten Beinen - ein mysteriöser Autounfall - vor. Um den Eltern zu helfen, investiert er sein Geld in zwei Lastwagenladungen, die er mit Freund Ed zum Großmarkt nach San Francisco bringen will. Ed kommt mit dem defekten Wagen auf einer abschüssigen Straße um. Großhändler und Syndikatschef Figlia versucht, Nick übers Ohr zu hauen, lässt ihn zusammenschlagen. Nick rechnet mit Hilfe der Hure Rica mit Figlia ab und übergibt ihn der Polizei.
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Hauptdarsteller Richard Conte spielte in den Filmen der Schwarzen Serie häufig zwielichtige Gentleman-Ganoven. Jules Dassin bezieht in den Film noir dokumentarische Elemente der Zeit und sozialkritische Aspekte ein. So werden lästige Fahrer per "Unfall" aus dem Verkehr gezogen. Typisch an Nick sind Heimkehrerstatus und Rachegedanken. Lee J. Cobb (Figlia) wurde ein profilierter Nebendarsteller Hollywoods ("Die zwölf Geschworenen") und als Richter in "Die Leute von der Shiloh Ranch" TV-Serienstar.
Kurzbeschreibung
s/w
Nick Garcos kehrt aus dem Krieg heim und findet seinen griechischen Vater mit verkrüppelten Beinen - ein mysteriöser Autounfall - vor. Um den Eltern zu helfen, investiert er sein Geld in zwei Lastwagenladungen, die er mit Freund Ed zum Großmarkt nach San Francisco bringen will. Ed kommt mit dem defekten Wagen auf einer abschüssigen Straße um. Großhändler und Syndikatschef Figlia versucht, Nick übers Ohr zu hauen, lässt ihn zusammenschlagen. Nick rechnet mit Hilfe der Hure Rica mit Figlia ab und übergibt ihn der Polizei.
Produktbeschreibungen
Als der Kriegsheimkehrer Nick (Richard Conte) nach San Francisco zurückkehrt, erwartet ihn eine grausame Überraschung: Sein Vater, ein armer Obsthändler, hat bei einem mysteriösen Autounfall beide Beine verloren. Die Suche nach den Hintergründen des Unfalls führen Nick auf die Spur des brutalen, korrupten Großhändlers Figlia (Lee J. Cobb). Mit Hilfe der Hure Rica (Valentina Cortese) will er mit Figlia abrechnen und gerät selbst in