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Gefahr und Begierde
 
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Gefahr und Begierde

Tony Leung Chiu-wai , Wei Tang , Ang Lee    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Tony Leung Chiu-wai, Wei Tang, Joan Chen
  • Regisseur(e): Ang Lee
  • Komponist: Alexandre Desplat
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Chinesisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 12. Mai 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 153 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0012OVEA8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.593 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs schließt sich die junge Schauspielerin Wong Chia Chi einer studentischen Widerstandsgruppe an. Sie soll als Lockvogel für Lee, einen hochrangigen Kollaborateur mit den japanischen Besatzern, eingesetzt werden und ihn in eine Falle locken. Ein erstes Attentat schlägt jedoch fehl. Jahre später wird Chi erneut auf Herrn Lee angesetzt. Die beiden verfallen einander. Kurz vor einem neuen Mordanschlag trifft sie eine folgenschwere Entscheidung.

Produktbeschreibungen

Shanghai 1941, zur Zeit der japanische Besatzung. Durch einige Kommilitonen aus ihrer Universitäts-Theatergruppe kommt die junge Studentin Wang Jiazhi in Kontakt mit der chinesischen Widerstandsbewegung und wird für eine gefährliche Mission auserwählt. Ihr Auftrag: Sie soll die Gunst des skrupellosen Regierungsbeamten Yi erlangen, eines Kollaborateurs der verhassten japanischen Besatzer, und ihn in eine tödliche Falle locken. Wang schlüpft in die Rolle einer ebenso mondänen wie verführerischen bürgerlichen Dame und macht so die Bekanntschaft mit dem Ehepaar Yi. Der Plan scheint aufzugehen. Schon bald kann der sonst eher zurückhaltende und überaus misstrauische Yi kaum mehr seine Augen von der attraktiven Wang abwenden. Es beginnt ein geheime, leidenschaftliche Affäre. Doch aus körperlicher Lust entwickelt sich mehr und mehr ein obsessives Verhältnis und gefährliches Roulette der Gefühle und Begierden, in dem auch Wang sich immer weiter zu

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47 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eine erotische Tragödie 21. Januar 2008
Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Man sollte sich den Film nicht wegen der Bettszenen ansehen. Man sieht zwar in der zweiten Hälfte des Films durchaus viel, viel nackte Haut, viele verschiedene Stellungen, sogar mehr als in fast allen anderen Kinofilmen. Wer aber hinter die Oberfläche sieht, wird in den Bettszenen weniger Erotik als viel mehr Traurigkeit sehen. Und selbst wenn die Hauptdarstellerin hier sehr schön anzusehen ist, bei einem auch nur einigermaßen sensiblen Beobachter wird das genannte Gefühl die eigentlich schönen Bilder dominieren.

Aber fangen wir mit dem Beginn der Geschichte an. Es geht um eine Gruppe von jungen Studenten, die - so würden wir heute sagen - eine Terrorgruppe gründen. Zwar stehen sie auf der Seite der Guten, nämlich auf Seiten der Nationalchinesen, die unmittelbar vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs gegen die in China einmarschierten Japaner und die chinesischen Kollaborateure kämpfen. Aber dennoch, man kann es nicht anders beschreiben, es geht hier um die gefährliche Mischung aus Fanatismus, Naivität, Gruppendynamik und Nichtwissen, die Menschen zu extremen Mitteln greifen lässt. Eine Handlungsweise, die wir heute nun einmal Terrorismus nennen. Und am Ende muss natürlich nicht das eigentliche Ziel, der kommende Mann der japanfreundlichen Marionettenregierung dran glauben, sondern ein ganz anderes, ungeplantes, vielleicht sogar zufälliges Opfer. Es geht dabei nicht mehr um die Frage, ob die Taten gerechtfertigt sind. Entscheidend ist, dass alle Planungen aus dem Ruder laufen. Und so ist es schnell vorbei mit den großen Idealen und den Aufbruchsjahren und der Jugend der Studenten.

Alle Beteiligten sehen sich erst drei Jahre später wieder. Nicht nur die Studenten, sondern auch der Kollaborateur, das geplante Opfer. Doch alle sind mittlerweile zerstörte Menschen. Am stärksten wird das klar in der Person des mittlerweile zum Minister beförderten Volksfeinds. Und am allerklarsten wird das in den eingangs beschriebenen Bettszenen mit der jungen, schönen Studentin, die ihn in eine Falle locken soll. Ist er im ersten Teil noch eleganter Verführer, der gerade nicht den letzten Schritt macht, ist jetzt bereits die erste sexuelle Begegnung zwischen beiden als Vergewaltigung inszeniert - trotz der Bereitschaft der Studentin, sich nicht nur mit ihm einzulassen sondern ihn sogar aktiv zu verführen. Und es geht so weiter. Diesen Mann, der eine zerstörte Seele und eine zerstörte Sexualität hat, kann kaum noch etwas reizen. Er lässt durchblicken, dass er Menschen foltert, dass er deshalb zu keinen Gefühlen mehr fähig ist. Und man sieht ihn leiden. Selbst im Bett mit einer schönen Frau. Aber auch die andere Seite, die Auftraggeber des geplanten Mordes sind nicht besser. Mitgefühl haben alle Seiten in diesem Krieg längst verloren. Und so muss das alles natürlich am Ende in einer Katastrophe enden.

Spannung bezieht dieses Szenario eigentlich nur aus dem Thema Liebe, das sich ebenfalls durch den Film zieht, auch wenn es oft kaum erkennbar ist. Wird sich die schöne Studentin doch noch in den bösen Minister verlieben? Und ihn dann doch am Ende beschützen statt ihn den Attentätern auszuliefern? Wen verrät sie eigentlich am Ende? Ihren bösen, gewalttätigen Liebhaber, dessen Leidenschaften sie zu befriedigen versucht? Der zumindest im Rahmen seiner beschränkten Möglichkeiten versucht, Gefühle zu zeigen? Oder doch den gut aussehenden Studenten, in den sie sich im ersten Teil des Films verliebt hat, der sie aber permanent für die gute Sache verrät? Aber ist im Krieg überhaupt Raum für ein Gefühl wie Liebe? Muss man sich dagegen nicht sogar wehren?

Die Inszenierung ist natürlich herausragend, wie immer von Ang Lee, dem wir auch "Eissturm", "Das Hochzeitsbankett" und "Tiger and Dragon" verdanken. Man fühlt sich zu Hause im China der 30er und 40er Jahre, wenn man den Film sieht. Großartig ist insbesondere ein Besuch der beiden Hauptpersonen im Viertel der Japaner dargestellt. Es gelingt Ang Lee, die japanischen Invasoren und deren ja auch sehr artifizielle und ausgefeilte, jahrtausendalte Kultur im Vergleich zu China als eine Ansammlung von fremdartigen Barbaren und merkwürdigen Riten erscheinen zu lassen. Ein gutes Beispiel, wie suggestiv die eigentlich unauffälligen Bilder des Films wirken können. Die Haupt- und Nebendarsteller leisten großartiges. Selbst die aus "Twin Peaks" bekannte Joan Chen als gelangweilte Hausfrau weiß zu überzeugen. Die sparsam eingesetzte Musik leistet viel. Der Film enthält wenig Action aber viel Psychologie, die aber nie langweilig wird.

Ein Film, der seine Preise verdient hat.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mit einem Wort: Genial 16. Oktober 2008
Von Ophelia TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Ang Lee hat es mal wieder geschafft mich zu überraschen. Ich glaube ich kenne keinen Regisseur, der es beherrscht so ganz und gar unterschiedliche Filme zu machen. Seine besondere Stärke liegt meines Erachten darin, den Figuren Tiefe zu verleihen und dieses Kunststück gelingt ihm auch in diesem eigentlich unterkühlten Drama. Auch welchen Raum hier die Liebe einnimmt, obwohl sie so selten zum Zug kommt ist erstaunlich.
Man fühlt sich vage erinnert an einen Wong-Kar-Wai-Film: "In The Mood For Love". Auch dessen Hauptdarsteller hat man sich ausgeliehen: Tony Leung.

Schauplätze 1938 / 41 Hongkong und Shanghai

Zur Handlung:
China in der Zeit des Umbruchs: Das Land wandelt sich von einer Feudalgesellschaft zu einer Republik.
Eine Gruppe chinesischer Studenten gruppiert sich aus einem patriotischen Theaterprojekt heraus, zu einer zunächst selbst organisierten Terrortruppe. Ziel ist ein gewisser Herr Yee, der mit den Japanern kollaboriert und daraus kräftig Kapital schlägt. Er spielt sich wohl auch als Folterer und Richter auf. Sie wollen diesen Yee ermorden. Dabei benutzen sie die junge elegante Wong Chia Chi als Lockvogel, die sich unter einem schillernden Pseudonym (Frau Mak ) mit Yees Ehefrau befreundet, um so an ihr Opfer heranzukommen. Bald beginnt sie ein Verhältnis mit dem extrem vorsichtigen und schwer beschützten Herrn Yee, um ihn in eine tödliche Falle zu locken...

Mein Senf:
"Gefahr und Begierde" läuft sehr langsam an und er verschafft uns keinen politischen und gesellschaftlichen Überblick über die Kriegssituation und das von Japan zum Teil besetzte China. Das Mahjongspiel und die Gespräche am Spieltisch nehmen viel Raum ein. Das hat durchaus seinen Sinn und man wird auch, wie so oft bei einem Film oder Buch, für das Ausharren belohnt. Wenn es auch nie ein Actionreißer wird, übte die Story einen unaufhaltsamen Sog auf mich aus und ich wuchs in meinem Sessel fest, nicht in der Lage mir vorzustellen, wie das ganze noch enden mag. Obwohl man ähnliche Filme "Frau verführt inkognito einen Mann um ihn auszuliefern" schon öfters gesehen hat, bleibt der Film, vor allem durch seine Atmosphäre und die komplexe Gefühlswelt einzigartig. Der Blick bleibt sehr nah an den einzelnen Figuren, besonders an Wong Chia Chi bzw. Frau Mak, intensiv gespielt und unwiderstehlich schön: Tang Wei heißt diese Jungschauspielerin, die hier ihre erste Hauptrolle spielt. Sie schafft es sich mit winzigen Gesten und Blicken mitzuteilen. Es ist eine wahre Freude ihr zuzusehen. Ich wette von ihr wird man noch hören.
Hongkongs Filmstar Tony Leung "gelingt es, den mühsam maskierten Selbsthass des Kollaborateurs Yee zu offenbaren und verleiht ihm zugleich eine fast zarte melancholische Aura." Zitat Filmdienst Das kann ich nur unterschreiben. Er hat eine kaum fassbare magische Ausstrahlung.
Die Sexszenen sind zwar in ihrer Gewalttätigkeit und detaillierten Darstellung verstörend, passen aber zu dem wenig greifbaren Charakter des Herrn Yee, der, in einer Stelle es Films wird es ausgesprochen, diese Gewalt braucht, um sich zu spüren. Man kann sich natürlich streiten ob es dieser freizügigen Szenen bedurfte, aber diese gewisse Art von.. Sex ist nun mal der Katalysator für die Beziehung zwischen und Herrn Yee und Wong Chia Chi. Auf traditionelle Art des Werbens hätte nie ein Näherkommen zwischen den beiden stattgefunden. Trotzdem wahrt der Film auch irgendwie die Diskretion.
Aber: Je länger dieses Versteckspiel von Wong Chia Chi als sinnlicher Köder andauert, desto mehr verliert sie sich in dieser Rolle, und verliert auch gleichzeitig den Halt in ihrer eigentlichen Funktion als Terroristin.
Leider verliert sich manchmal auch der Film ein wenig in der Geschichte, aus der Story hätte man durchaus noch etwas mehr herausholen können. Dies ist nicht Ang Lees stärkster Film. Aber fast.

Die Schauspieler sind bis in die klitzekleinsten Nebenrollen wirklich allererste Sahne!

Die Kamera üppig, elegant, kühl und trotzdem voller unterdrückter Gefühle. Wie der Film selbst.

DVD: Bildschärfe und Farben werden den prächtigen Bildern des Filmes gerecht.
Deutsch 5.1 Chinesisch 5.1, deutsche Untertitel,
Bonus: Featurette, 7 versch. Interviews , B-Roll, Trailer

Titel: Gefahr und Begierde / Lust, Caution / Se Jie
Regie: Ang Lee
Länge: 156 (Min)
China / USA 2007
FSK: 16
Hauptdarsteller:
·Wong Chia Chi/ Frau Mak - Tang Wei
·Herr Yee - Tony Leung
·Kuang Yu Min - Lee-Hom Wang
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:DVD
Mr. Yee zählt nicht gerade zu der Sorte Helden, von denen die braven Geschichten von Schulbüchern berichten - oder die unermüdliche Unterhaltungspropaganda der Hollywood-Hirnwäsche. Eher trifft schon zu, dass es sich um einen völlig anderen Anti-Helden handelt. Er martert und liquidiert - gerne auch persönlich - als Geheimdienst-Boss, er intrigiert sich in Minister-Ämter, er konspiriert als Chinese mit dem Erzfeind Japan und seinen Geliebten blüht eine ähnliche Zukunft wie denen von Henry VIII. Aber er kommt auch gebildet und mit erlesenen Umgangsformen einher, er sieht sehr gut aus und ist stets perfekt gekleidet.

Ang Lee hat mit seinem 2007er Film nach einer Story von Eileen Chang weder dem Publikum noch der Kritik nach dem Munde gekocht. Mehr noch - er hat dem Film eine geradezu ausufernde Gewaltszene spendiert und einige noch ungewöhnlichere Liebesbegegnungen - beides selbst nach dem Maßstab von Fernost-Produktionen.

Die Story ist recht simpel - eine Gruppe von Hongkonger Schauspiel-Studenten wird in der Zeit der japanischen Besatzung (1938) von ihrem Regisseur angetrieben, etwas fürs Vaterland zu tun und einen üblen Kollaborateur und Verräter zu eliminieren - eben jenen Mr. Yee (Tony Leung Chiu Wai, 45). Der lebt natürlich nicht deswegen noch, weil er leichtsinnig und schlecht bewacht wäre - man hat sich also schon eine anspruchsvolle Aufgabe ausgesucht.

Der jungen Wong (Wei Tang, 28) wird die zweifelhafte Ehre zuteil, sich mit den Waffen einer schönen Frau in das Vertrauen der Zielperson zu schleichen. Im ersten Versuch scheitert sie - Herr Yee zieht mit seiner Familie nach Shanghai. Doch drei Jahre später erhält sie eine zweite Chance - sie wird seine Geliebte.

Es lohnt sich definitiv nicht, sich wegen einiger Szenen einen 157 Minuten langen Film anzutun, den man nicht mag. Spionagestories nach dem Rezept "Schöne Frau ködert Bösen und verliebt sich in ihn" hat man vielleicht auch schon einmal gesehen.

Dennoch kann ich nicht in die Kritik an diesem Werk einstimmen - dazu hat mich der Film viel zu sehr fasziniert. Viele sehr gute Filme verlangen vom Zuschauer, dass er sich fallen lässt und das Tempo der Erzählung akzeptiert. So schwer ist das ja wohl nicht - ich falle schließlich auch keinem Freund ins Wort, wenn nach zwei Minuten noch nicht die Pointe erkennbar ist. Hat man das Tempo, zieht die Geschichte langsam, ganz langsam die Spannung an. Wer einem Mr. Yee vorwirft, er ließe sich nicht die Zeit, die erotische Spannung zu genießen, sollte selbst den Fehler doch vermeiden können?

Dies ist ein ruhiger Film. Es fiele nicht schwer, eine ganze Menge sehr bekannter Streifen aufzuzählen, die nicht annähernd an die Qualitäten von "Gefahr und Begierde" herankommen - aber keiner merkt es in dem dauernden Lärm. Darf man in aller Vorsicht auf den Unterschied zwischen Qualität und Quantität hinweisen?

In Fernseh-Illustrierten werden "Sterne" gerne abgewogen und abgezählt. Je mehr Kugeln, Opfer und Verfolgungskilometer, desto "spannender". Je mehr Quadratdezimeter nackte Haut, desto "erotischer".

Wer das ähnlich sieht, liegt bei "Gefahr und Begierde" definitiv falsch.

film-jury 4* A0377 21.11.2010eg Genre: Drama | Romanze | Thriller | Krieg
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Veröffentlicht am 3. Mai 2010 von Tonio Gas
Kein "echter" Ang Lee - Film
Die mir bisher bekannten sechs Filme von Ang Lee hatten mich
durchweg beeindruckt. Deshalb freute ich mich auch auf "Gefahr
und Begierde".... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. September 2008 von Muffi
Einfach nur schlecht
Ich bin ja ein echter Fan von Ang Lee und finde seine Filme eigentlich fast alle gut. Aber hier kann ich mich den ganzen Lobeshymnen nicht anschließen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2008 von Rami
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