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Gefühle in Zeiten des Kapitalismus: Adorno-Vorlesungen 2004 (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) Taschenbuch – 30. Juli 2007


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Gefühle in Zeiten des Kapitalismus: Adorno-Vorlesungen 2004 (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) + Warum Liebe weh tut: Eine soziologische Erklärung (suhrkamp taschenbuch) + Der Konsum der Romantik: Liebe und die kulturellen Widersprüche des Kapitalismus (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 170 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 4 (30. Juli 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518294571
  • ISBN-13: 978-3518294574
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 1,1 x 17,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 54.082 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Hartmann ist Professor für Philosophie am Philosophischen Seminar der Universität Luzern.

Eva Illouz, geboren 1961 in Marokko, ist Professorin für Soziologie an der Hebräischen Universität von Jerusalem. Im Suhrkamp Verlag erschien zuletzt ihr vieldiskutierter Bestseller Warum Liebe weh tut. Eine soziologische Erklärung (2011 und st 4420).

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 23. Mai 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Die Autorin ist Soziologin und Anthropologin an der Hebräischen Universität Jerusalem und bereitete mir bereits mit Ihrem Buch „Der Konsum der Romantik. Liebe und die kulturellen Widersprüche des Kapitalismus“ Freude. Nun erscheint im Suhrkamp, in gewohnt nüchterner Art, ein neues Werk in Deutsch. Sein Inhalt: Ihre Adorno-Vorlesungen in Frankfurt, zu denen sie 2004 eingeladen wurde.

Eva Illouz ist eine erfrischende Denkerin, die bekanntes Gedankengut so präzis und lange modelliert, bis wir neue Konturen erkennen. Und zu ihrem Handwerkszeug gehört auch eine besondere Sprache. Mit ihren wissenschaftlichen Metaphern schafft sie es, mich davon zu überzeugen, dass man sich nicht zwingend fachspezifischen Begriffen bedienen muss, um über Erkenntnisse der Emotionsforschung berichten zu können. Denn immer spürt man, dass Eva Illouz Damasio & Co gelesen hat und sich eingehend mit den Folgen dieser Forschungsarbeiten beschäftigte. Was die Leser inhaltlich erwartet, gebe ich am liebsten mit der Nennung einiger Überschriften bekannt: Die Neuausrichtung der unternehmerischen Vorstellungskraft; Ein neuer emotionaler Stil; Die kommunikative Ethik als Geist des Unternehmens; Die Rosen und Dornen der modernen Familie; Das Narrative der Selbstverwirklichung; Die Pragmatik der Psychologie; Das umworbene Internet; Virtuelle Begegnungen; Phantasie und Enttäuschung.

Mein Fazit: Die in Israel lehrende Soziologin überführt Erkenntnisse der Emotionsforschung in Gegenden, in denen oft so gesprochen wird, das nicht einmal Insider mitkommen, worum es geht. Glasklar und in einer eigenen Sprache verbindet Eva Illouz Natur- mit Geisteswissenschaften. Eine Entdeckung.
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4 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susanne Brandt-stange am 1. März 2012
Format: Taschenbuch
Das Buch "Gefühle in Zeiten des Kapitalismus" enthält drei Vorlesungen, die so formuliert sind, dass sie sich an Philosophiestudenten richten könnten. Ob sie wirklich so gedacht sind, habe ich nicht ermitteln können, da mein Wille weiterzulesen schnell erlahmte. Ich muss diejenigen bewundern, die die Texte tatsächlich in einer Vorlesung im Hörsaal gehört und aufgenommen haben. Meiner Meinung kann man den Inhalt nur begreifen, wenn man ihn selbst liest, sich dabei ausreichend Zeit lässt und ein Fremdwörter-Lexikon zur Hand hat. Der Sprachcode ist ausgesprochen elaboriert: lange Sätze mit komplizierter Grammatik, reicher Fremdwörter-Gebrauch. Nur weil das Wort Gefühle im Titel vorkommt, ist es noch längst kein Buch, mit dem sich Romantiker anfreunden könnten. Und das Wort Kapitalismus heißt auch nicht, dass dieses Werk für Historiker gedacht ist. Für das Verstehen der Sprache sollte man Germanistik studiert haben, für den Inhalt Philosophie. Nur Mut, es ist sicherlich interessant...
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7 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Beer am 9. September 2008
Format: Taschenbuch
Eva Illouz beginnt großartig, um dann zu zeigen, dass ihre Theorien sich auf nur wenige Fallbeispiele stützen und das Buch somit mehr verspricht, als es halten kann.

Die Ausführungen sind zu populärwissenschaftlich ausgefallen, um wissenschaftlich wirklich von Wert zu sein.
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12 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker Wrusch am 21. November 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein hochtrabender Titel mit wenig Essenz.Die Ausbeutung emotionaler Ressourcen in der neuen Unternehmungskultur istnicht neu, genauso wie sie soziologische Sichtweise der Psychoanalyse.So ist Therapie für Illouz nur der Wunsch nach dem gesellschaftlichen Konstrukt der Selbstverwirklichung. Das ist falsch, weil Therapie nur bei psychischer Krankheit indiziert ist. Alles andere ist Vorurteil.Die Herausbildung des emotionalen Kapitals in der Moderne kommt sehr affirmativ daher. Hier wird nicht hinterfragt , ob es echte Gefühle oder doch nur Masken von Gefühlen sind.
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