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Gefängnistagebuch [Taschenbuch]

Luise Rinser
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

18. Januar 2010
Vom 22. Oktober bis zum 21. Dezember 1944 reichen die Aufzeichnun-gen, die Luise Rinser heimlich in der Zelle eines nationalsozialistischen Frauengefängnisses gemacht hat, während in Berlin ein Prozeß wegen Hochverrats gegen sie lief. Sie beschreibt, was sie beobachtet und am eigenen Leibe erfahren hat. Ihr Bericht ist Anklage, für die jedoch, die das Regime der Gewalt nicht bewußt erlebt haben, ein Dokument.

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Gefängnistagebuch + Die gläsernen Ringe: Erzählung
Preis für beide: EUR 15,90

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 24 (18. Januar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596213274
  • ISBN-13: 978-3596213276
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 407.834 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Luise Rinser, 1911 in Pitzling in Oberbayern geboren, war eine der meistgelesenen und bedeutendsten deutschen Autorinnen nicht nur der Nachkriegszeit. Ihr erstes Buch, ›Die gläsernen Ringe‹, erschien 1941 bei S. Fischer. 1946 folgte ›Gefängnistagebuch‹, 1948 die Erzählung ›Jan Lobel aus Warschau‹. Danach die beiden Nina-Romane ›Mitte des Lebens‹ und ›Abenteuer der Tugend‹. Waches und aktives Interesse an menschlichen Schicksalen wie an politischen Ereignissen prägen vor allem ihre Tagebuchaufzeichnungen. 1981 erschien der erste Band der Autobiographie, ›Den Wolf umarmen‹. Spätere Romane: ›Der schwarze Esel‹ (1974), ›Mirjam‹ (1983), ›Silberschuld‹ (1987) und ›Abaelards Liebe‹ (1991). Der zweite Band der Autobiographie, ›Saturn auf der Sonne‹, erschien 1994. Luise Rinser erhielt zahlreiche Preise. Sie ist 2002 in München gestorben.

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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verwässert 22. Juli 2007
Format:Taschenbuch
Luise Rinser gelang ein äußerst interessant zu lesender Bericht über den Alltag von Inhaftierten im Traunsteiner Gefängnis (Oberbayern) zur Zeit des Dritten Reiches. Grundlage für das vorliegende Werk war ihr Tagebuch, das sie während der Zeit ihrer eigenen Inhaftierung (der ihr vorgeworfene Tatbestand lautete auf Hochverrat), in den Wochen vom 22. Oktober bis zum 21. Dezember 1944, heimlich führte. Luise Rinser ließ kein Detail aus; von schikanierendem Gefängnispersonal, über viel zu wenigem und schlechtem Essen, bis hin zur Ausbeutung als billige Arbeitskraft, spannt sich der Bogen ihrer Hafterlebnisse. Zusätzlich erfährt der Leser viele Einzelschicksale, denen sie im Gefängnis in Form ihrer Leidensgenossinnen begegnete und die sie in wenigen und umso treffenderen Worten nacherzählt.

Verwässert wurde die Lektüre für mich jedoch durch den Eindruck, dass sie sich als "Geistesmensch" permanent dem "Pöbel", also ihren Mithäftlingen, überlegen zu fühlen schien; ihr Schreibstil war phasenweise - streng genommen über die gesamte Länge des knapp 160 Seiten umfassenden Buches - in einer Art und Weise besserwisserisch und hochmütig, dass mir dieser von Seite zu Seite immer unerträglicher wurde. Ohne jetzt die Intention der 2002 in München verstorbenen Autorin schmälern zu wollen, so hätte meines Erachtens diesem an sich guten Bericht, der ja erst nach dem Krieg in dieser Form entstand bzw. erschien (1946), ein wenig mehr Bescheidenheit gut getan.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nein,ich nehme deine Entschuldugung nicht an 8. Oktober 2009
Format:Taschenbuch
...was ich weder vergessen will noch verzeihen kann,ist der hass,der aus deinen augen sprach...das war der wahnsinn der dich ergriffen hatte,genau so wie er die vielen anderen ergriffen hatte...das sagt luise rinser am schluß ihres tagebuches und der völlig verrohte gefängnisalltages kommt gefühlsecht rüber,diesem alltäglichen tod und der folter.... diesem menschen wurden einige geister vertrieben,und totzdem nicht gebrochen...wertvolle arbeit und sicherlich zeitlos,weltweit
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