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Im Gefängnis des Glaubens: Scientology, Hollywood und die Innenansicht einer modernen Kirche Gebundene Ausgabe – 2. September 2013

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Für seine Blicke hinter die Kulissen recherchierte Lawrence Wright über Jahre. Sein faktenreiches, höchst informatives Mammutbuch könnte zum Standardwerk über Scientology werden.« (Hörzu, 06.09.2013)

»Klug wählt Wright einen ironiefreien, leidenschaftslosen Ton und übt sich in strikter Fairness.« (WELT am SONNTAG, 27.01.2013)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lawrence Wright ist ein amerikanischer Autor, Drehbuchschreiber und Journalist. Seit 1992 arbeitet er für das Magazin »The New Yorker«. Sein Buch »Der Tod wird euch finden« über die Geschichte von Al-Qaida war ein internationaler Bestseller und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem dem renommierten Pulitzer-Preis.



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Top-Kundenrezensionen

Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Da kann einem bereits beim Lesen schlecht werden, wenn man erfährt wie Scientology mit unbequemen Mitgliedern umgeht. Da ist das viele Stunden lange in der Mülltonne stehen und mit Wasser übergossen werden beinah harmlos.

Der Autor beschreibt sehr gut den Weg in diese sogenannte Kirche. Wright schaut unaufgeregt auf Lebenswege unbekannter und prominenter Mitglieder. Er beschreibt nicht wie in Deutschland Ursula Caberta in anklagendem Ton, sondern er berichtet sachlich und lässt seine Beschreibungen für sich sprechen. Jeder mündige Leser kann sich sein Urteil selbst bilden. Leider beschreibt er halt aus amerikanischer Sicht und Bezüge zu Deutschland lassen sich in diesem Buch nicht finden.

In gut verständlicher Form geht der Autor immer wieder auf die Lebenswege von Tom Cruise und anderer Scientologen ein. Wie ein roter Faden ziehen sich diese Namen durch das Buch.

In einem extra Kapitel geht Wright auf den Gründer Ron Hubbard und dessen menschenverachtender Ideologie ein. Niemand weiß wie viele Mitglieder Scientology heute weltweit hat. Wright geht davon aus, dass die Mitgliederzahlen schrumpfen, schätzt jedoch den Wert des Besitzes dieser sogenannten Kirche auf über eine Milliarde US Dollar.

Ron Hubbard sah sich dazu berufen "die alte Religion", damit meinte er das Christentum abzulösen. Lawrence Wright macht sehr gut deutlich wie geschickt Scientology heute noch immer Menschen manipuliert und für ihre Ideologie benutzt.

Unaufgeregt und ohne Scientology an den Pranger zu stellen, überführt Lawrence Wright diese Organisation der Menschenfeindlichkeit!
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Format: Gebundene Ausgabe
Dass im Kern Scientology, jene weltweit kritisch betrachtete Vereinigung von Nachfolgern und Anhängern der Lehre des ehemaligen Science-Fiction Autors Ron L. Hubbard bei Licht betrachtet „nur“ 30.000 wirklich eingetragene Mitglieder hat (bei behaupteten Millionen, das ist nur eine der vielen interessanten und so bis dato nicht umfassend breit bekannten Informationen über Scientology, die Wright in seinem sorgfältig recherchierten mitteilt.

Mit der großen Stärke in Form und Stil, dass Wright mit den Augen eines unvoreingenommenen Betrachters sich dieser Vereinigung mit David Miscavige an der Spitze und der „Sea Org“ als Führungsorganisation, mit dem „inneren Ziel“, die „uneingeschränkte materielle Herrschaft über das Universum“ auszuüben auf dem Weg zahlreicher „Wiedergeburten“, nähert.

Weder polemisch noch übersitzt, weder verharmlosende noch unkritisch arbeitet sich Wright auf den gut 500 Seiten des Buches durch die Geschichte und Gegenwart dieser (das ist nach der Lektüre glaubhaft geklärt), hoch autoritären und seinen Mitgliedern mit einem immensen Druck gegenübertretenden „Glaubensvereinigung“. Auch wenn es gerade westeuropäische Leser irritieren mag, dass Wright Scientology durchweg als „Kirche“ bezeichnet, ist dies kein positives Werturteil durch den Autor, sondern dem rechtlichen Status in den USA geschuldet.
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Format: Gebundene Ausgabe
Unter den Sekten genießt keine so viel mediale Aufmerksamkeit und Bekanntheit wie die Scientology Church, und zwar umgekehrt proportional zu der mickrigen Zahl ihrer Mitglieder; gerade einmal 25.000 US-Amerikaner bekennen sich offiziell zu ihr. Und man möchte hinzufügen: keine andere hat ein so obskures Image, obwohl sie immerhin Hollywood-Stars wie Tom Cruise in ihren Reihen zählt. Passenderweise ist die Scientology-Gemeinde von Los Angeles mit 5.000 Mitgliedern die größte weltweit.

In dem Wust der oftmals reißerischen Berichte über Scientology ist schwer zu beurteilen, was wahr und was einfach nur der medialen Sensationslust geschuldet ist. Der amerikanische Journalist und Pulitzer-Preisträger Lawrence Wright hat mit 'Im Gefängnis des Glaubens. Scientology, Hollywood und die Innenansichten einer modernen Kirche' eine voluminöse Monographie über die weltweit bekannteste, aber vielleicht auch überschätzteste Sekte der Welt verfasst.

Wright setzt bereits vor Gründung von Scientology an, mit den frühesten biographischen Anfängen ihres Gründers L. Ron Hubbard, einem zweitklassigen Science-Fiction-Autor, dessen literarische Fantasien tief auf die bizarren Lehren der Scientology abgefärbt sind. Er entlarvt die militärischen Heldentaten im Zweiten Weltkrieg, mit denen Hubbard gerne glänzte, als reine Lügen.

Nach Hubbards ruhmlosen Tod war es das 'Verdienst' seiner Nachfolger, insbesondere von David Miscavige, aus Scientology den schwerreichen Religionskonzern unserer Zeit zu schaffen. Schnell entrückte die Person Hubbards ins Mystische. Wundertaten wurden ihm zugeschrieben.
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