Bei dem Buch handelt es ich um ein älteres Buch der Autorin. Es wurde 1980 geschrieben. Die 30 Jahre, die es "auf dem Buckel" hat, schaden dem Buch aber nicht. Besonders gefallen hat mir, dass es in der Ich-Form geschrieben wurde, was man bei historischen Romanen nicht so oft findet. Außerdem wurde es nur aus ihrer Sicht geschrieben, man weiß also nicht, was der Graf wirklich verbirgt und was seine Geheimnisse sind. Beide Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Charlotte ist eine interessante Figur, sie verbirgt ihre Inteligenz sehr oft, vorallem ihre Sprachkenntnisse, so erfährt was gar nicht für ihre Ohren bestimmt ist. Graf Zaglia ist der düstere, gutaussehende Mann, der ein Geheimnis verbirgt. Man ist sie nie richtig sicher was er eigentlich verbirgt, was ihn natürlich sehr interessant macht.