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Gefährliches Pflaster. Kriminalität im Römischen Reich Taschenbuch – 10. April 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 437 Seiten
  • Verlag: Verlag Philipp von Zabern; Auflage: 2., Auflage 2013 (10. April 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3805343825
  • ISBN-13: 978-3805343824
  • Größe und/oder Gewicht: 27,7 x 21,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 253.780 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Die Herausgeber: Dr. Marcus Reuter, geb. 1966, studierte Provinzialrömische Archäologie, Alte Geschichte sowie Vor- und Frühgeschichte an den Universitäten Freiburg und Wien. Er ist Leiter des LVR-Römer-Museums im Archäologischen Park Xanten. Romina Schiavone M. A., geb. 1979, studierte Vor- und Frühgeschichte und Kunstgeschichte in Frankfurt am Main. Sie ist freiberufliche Archäologin und Kuratorin der Sonderausstellung Gefährliches Pflaster Kriminalität im Römischen Reich .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 17. Juli 2011
Format: Taschenbuch
"Nullum crimen sine lege, nulla poena sine lege."
(Bis heute gültige römische Rechtsgrundsätze)

"Gefährliches Pflaster. Kriminalität im Römischen Reich" ist der Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung, die zwischen dem 8. Juli 2011 bis zum 12. Februar 2012 im LVR-RömerMuseum in Xanten stattfindet.

In ihrem Vorwort weisen die beiden Herausgeber des Bandes, Dr. Marcus Reuter Romina Schiavone M. A., darauf hin, dass das hochentwickelte römische Rechtswesen in vielen Bereichen bis in unsere Gegenwart fortlebt. Demgegenüber hatte es jedoch im Römischen Reich zu keinem Zeitpunkt eine reguläre Polizei gegeben, die für die Aufrechterhaltung der inneren Sicherheit sorgte und die Menschen vor kriminelle Übergriffen schützte. Über viele Jahrhunderte blieb dies weitgehend eine Privatsache. Die strafrechtliche Verfolgung von Kriminaldelikten war nicht normiert, so dass diese nicht nur unterschiedlich ablief, sondern auch von einem provisorischen Charakter geprägt war....

....aufgrund eines fehlenden Strafverfahrensrechtes ist es nicht verwunderlich, dass man in einer Vielzahl zeitgenössischer Quellen Hinweise zur weiten Verbreitung von Kriminalität finden kann. Ein besonderes Interesse bei der Forschung hat das Räuberunwesen gefunden, so dass hierzu inzwischen eine ansehnliche Zahl von Arbeiten vorliegt. Obwohl Falschspielerei, Betrugsdelikte, Diebstähle und andere Verbrechen (im kriminologischen Sinn) sicherlich weitaus häufiger vorkamen als Raubstraftaten, sind diese in der Wahrnehmung der Forschung weniger präsent.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hiltibold am 26. Juni 2013
Format: Taschenbuch
In 29 überaus reich bebilderten Beiträgen geht man in diesem Buch der Frage nach, wie es im antiken Rom um Kriminalität, Kirminalitätsprävention und Kriminalitätsbekämpfung bestellt war.
Einen hohen Stellenwert nehmen bei den einzelnen Betrachtungen auch die archäologischen Erkenntnisse der letzten Jahre und Jahrzehnte ein. So befasst sich beispielsweise einer der Aufsätze mit Schlössern und Schlüsseln. Letztere sind vergleichsweise häufig in römischem Fundgut enthalten; was wiederum die Vermutung nahe legt, dass das Versperren von Häusern und Behältern eine häufig praktizierte - und vor allem notwendige - Vorgehensweise war.
Neben den Befunden der Bodenforschung, widmen die Autoren ihr Augenmerk vor allem schriftlichen Überlieferungen. Grabsteine und Texte ägyptischer Papyri, stellen in diesem Zusammenhang besonders wichtige Quellen dar.

Die einzelnen Beiträge lesen sich meist sehr angenehm und umfassen - abhängig von der Anzahl der verwendeten Abbildungen - jeweils ca. 10 bis 20 Seiten.
Hier erfährt der Leser dann beispielsweise, dass es im antiken Rom keine Gefängnisstrafe im heute üblichen Sinn gab; vielmehr brachte man in den Kerkern Untersuchungshäftlinge unter, sowie Verurteilte, die auf ihre Hinrichtung warteten. Und wer hätte gedacht, das ausgerechnet reisende Soldaten häufig Opfer von Raubüberfällen wurden?

Mein Fazit: Ein verständlich geschriebenes Buch, das einen erstaunlich umfangreichen Einblick in ein überaus spannendes Thema gewährt.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Keis am 8. August 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer schon mal ein römisches Castell besucht hat und sich für römische und germanische Geschichte interessiert, sollte auch dieses Buch zur Austellung ins Auge fassen.

Sehr empfehlenswert, auch weil faktenorientiert mit wissenschaftlicher Nüchternheit geschrieben.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Buchfink am 27. September 2013
Format: Taschenbuch
Für meinen Geschmack hätte der Katalog etwas schmaler sein können, aber ich habe den Kauf nicht bereut. Besonders gut haben mir die aktuellen Bezüge gefallen. Aber es ist schon erstaunlich, dass man im angeblich fortschrittlichen römischen Reich gut beraten war, sein Haus zu Festung auszubauen und nachts nicht durch die gefährlichen Straßen zu streifen.
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