Pressestimmen
"Gefährliche Stadt ist für Krimi-Fans, die beispielsweise Dashiell Hammetts 'Rote Ernte' im Gedächtnis tragen, ein Hochgenuss. Jim Thompson kommt aus der gleichen Schublade. Und wenn man annimmt, dass der Teufel Krimis liest - oder zumindest seine liebe Großmutter sich die höllischen Nächte damit verkürzt -, dann kann man auch sicher sein, dass die beiden Thompson-Anhänger sind. Gefährliche Stadt ist ein herrlicher Krimi aus der Zeit, als die Männer noch zwei Schlucke mehr vertragen konnten, und die Mädels noch auf ihren Ruf achteten. Oder zumindest vorher das Licht ausknipsten." (Frankfurter Rundschau)
"Thompsons obsessive Finsternisse sind alles andere als einfach herbeifabuliert, um aufzufallen, sondern wütende Reflexe eigener Erfahrungen." (Die Weltwoche)
"Thompsons obsessive Finsternisse sind alles andere als einfach herbeifabuliert, um aufzufallen, sondern wütende Reflexe eigener Erfahrungen." (Die Weltwoche)
Kurzbeschreibung
Als David Bugs McKenna von Mike Hanlon, einem verkrüppelten Millionär, als Hoteldetektiv eingestellt wird, hofft er, seine dunkle Vergangenheit hinter sich lassen zu können. Doch Dudley, der Buchhalter des Hotels, stirbt, fünftausend Dollar verschwinden und sowohl Lou Ford, der Hilfssheriff der Stadt, als auch Joyce, Hanlons schöne junge Frau, interessieren sich für ihn ...
"Gefährliche Stadt ist für Krimi-Fans, die beispielsweise Dashiell Hammetts 'Rote Ernte' im Gedächtnis tragen, ein Hochgenuss. Jim Thompson kommt aus der gleichen Schublade. Und wenn man annimmt, dass der Teufel Krimis liest - oder zumindest seine liebe Großmutter sich die höllischen Nächte damit verkürzt -, dann kann man auch sicher sein, dass die beiden Thompson-Anhänger sind. Gefährliche Stadt ist ein herrlicher Krimi aus der Zeit, als die Männer noch zwei Schlucke mehr vertragen konnten, und die Mädels noch auf ihren Ruf achteten. Oder zumindest vorher das Licht ausknipsten." (Frankfurter Rundschau)
"Thompsons obsessive Finsternisse sind alles andere als einfach herbeifabuliert, um aufzufallen, sondern wütende Reflexe eigener Erfahrungen." (Die Weltwoche)
"Gefährliche Stadt ist für Krimi-Fans, die beispielsweise Dashiell Hammetts 'Rote Ernte' im Gedächtnis tragen, ein Hochgenuss. Jim Thompson kommt aus der gleichen Schublade. Und wenn man annimmt, dass der Teufel Krimis liest - oder zumindest seine liebe Großmutter sich die höllischen Nächte damit verkürzt -, dann kann man auch sicher sein, dass die beiden Thompson-Anhänger sind. Gefährliche Stadt ist ein herrlicher Krimi aus der Zeit, als die Männer noch zwei Schlucke mehr vertragen konnten, und die Mädels noch auf ihren Ruf achteten. Oder zumindest vorher das Licht ausknipsten." (Frankfurter Rundschau)
"Thompsons obsessive Finsternisse sind alles andere als einfach herbeifabuliert, um aufzufallen, sondern wütende Reflexe eigener Erfahrungen." (Die Weltwoche)
Über den Autor
Jim Thompson wurde 1906 in Anadarko, Oklahoma, als James Myers Thompson geboren. Er begann früh zu trinken und schlug sich als Glücksspieler, Sprengstoffexperte, Ölarbeiter und Alkoholschmuggler durch. Obwohl er mit bereits 15 Jahren seine erste Kriminalgeschichte verkauft hatte, konnte er erst seit Beginn der fünfziger Jahre vom Schreiben leben. Für Hollywood verfasste er zahlreiche Drehbücher, u.a. für so namhafte Regisseure wie Stanley Kubrick. Thompson gilt als zentraler Vertreter des Noir-Genres. Er starb 1977 in Los Angeles, seine Asche wurde im Pazifischen Ozean verstreut.