Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Gefährliche Serpentinen
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Gefährliche Serpentinen [Broschiert]

Dieter Schlesak
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Hinweise und Aktionen

  • Valentinstags-Special: Zusätzlich zu Ihrem Amazon-Einkauf jetzt das Album Classical Music from Romantic Movies für nur 1 EUR herunterladen. Alle Infos zur Aktion.


Produktinformation

  • Broschiert: 280 Seiten
  • Verlag: Galrev (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3933149010
  • ISBN-13: 978-3933149015
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 958.342 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

GEFÄHRLICHE SERPENTINEN: RUMÄNISCHE LYRIK DER GEGENWART.

Wer sich bisher über die zeitgenössische rumänische Lyrik in Deutschland kundig machen wollte, der musste sich mit einer kärglichen Auslese begnügen. Diese Lücken hat der Lyriker und Prosaiker Dieter Schlesak nun in seiner Funktion als Herausgeber, Kommentator und Übersetzer mit dem voluminösen Sammelband Gefährliche Serpentinen offensichtlich geschlossen. Obwohl dennoch einige wichtige Namen nicht auftauchen (Azap, Andritoiu, Grigurcu, Heroa, Zilieru). In neunzehn thematischen Feldern geordnet, präsentiert Schlesak nicht nur die umfassendste Übersicht über eine Gattung, die besonders unter der Zensur und den Publikationsverboten leiden musste, er kann auch über ein erstaunliches Reservoir an Poeten verfügen, die gemeinsam mit dem Herausgeber und gelernten Übersetzer die Gedichte ins Deutsche übertragen haben. Die ausgewählten Leitmotive, meist einem lyrischen Text entnommen, erweisen sich als Pfade in einer Landschaft, in der die Überlebenden die Toten beneiden. „Man hat einen Toten gefunden“ (Matei Visniec), „Messer zwischen den Blättern“ – so heißen die Texte oder Subtexte, auf die sich die Selektion des Herausgebers bezieht. Sie greifen nicht nur das Todesmotiv auf, sie signalisieren auch den semantischen Entleerungsprozess („Als die Dinge aus ihrem Namen fielen“), sie warten auf die „Wirkung einer Dosis / tödlichen Lebens“ (Marin Sorescu), sie zeichnen die grotesken Ansätze auf, einen Marxismus mit totalitären Mitteln zu installieren, was Mircea Dinescu in seinem höhnischen Gedicht „Ein Besäufnis mit Marx“ so formuliert: „Marx, mon vieux, hierzulande / würde man dich schleunigst halbieren / und umerziehen. Sogar die östlichen Kühe, die früher / neben der Bahnlinie grasten, sich einbilden, ein Art von Lokomotive zu sein, und keine Milch mehr geben, wird / dir angelastet“ (S. 146). Besonders auffällige Themen sind Identitätsverlust und nationalpathologische Symptome. Andrei Zanca rechnet in „Pußta auf der Hirnhaut pulsierend (Fragment)“ mit der systematischen Verdummung der pannonischen Menschen durch die „Direktoren und Präsidenten in unserer Schwammepoche“ (S. 165) ab, indem er die Flucht ins Exil als einen „Ausbruch aus einer Heilanstalt“ bezeichnet. Wie waghalsig die Rückkehr Rumäniens nach Europa „nach 50 Jahren gewaltsamer Russifizierung“ ist, sieht Augustin Pop so: „Rumänien (müsste) endlich cocacolisiert werden“ und das entstehenden demokratischer Regime sollte von „Panzern(n) der NATO / in ihrer Hochform (überwacht)“ werden. Und wleche Funktion sollte nun der Westen für Rumänien spielen? Der neue Stern der rumänischen Literatur, Mircea Cartarescu, ist skeptisch, ob die westliche Kultur für seine Landsleute vorbildhaft sein könnte, denn hinter der schönen Oberfläche sei überhaupt nur Oberfläche, die „komplexer ist als jede Tiefe“ (S. 182). Zwei thematische Felder sind besonders reich bestückt: „Lacrimae rerum“ und „mysteriöses Verschwinden“. Auf ihnen werden die „Engel mit hängenden Flügeln“ und die Propheten auf den Marktplatz getrieben, wo sie hingerichtet werden. Niemand weiß, weshalb sie sterben müssen, vielleicht „Weil sie zu müde waren“ (Ana Blandiana). Im „Mysteriösen Verschwinden“ lauert der Tod überall: als krebsartiges Geschwür, als Todesstunde, als fleischfressende schwarze Blume, als Todesmaske, in der Gestalt des Totenbuches, und im letzten Gedicht des Bandes „Flugunterricht“ (Nichita Stanescu), lauert der Tod als unabwendbarer Risikofaktor für den waghalsigen Flieger. In seinem Nachwort „Ein posthumer Blick aus der Zukunft dieser verspäteten Zeit“ spricht Schlesak von einem kurzen Intermezzo von 1945-47 auf dem Weg zu einer Nachkriegsliteratur, die erst 1960 begonnen habe. Dieses Intermezzo sei der einzige Lichtblick für die jüngere Generation gewesen, die den Versuch unternommen habe, darüber hinaus auch die Avantgarde der Vorkriegszeit in ihr Denken einzubeziehen. Sie orientierte sich vor allem an den Werken der drei noch lebenden Dichter Stefan Aug. Doinas (1922), Geo Dumitrescu (1920) und dem letzten Vertreter des rumänischen Surrealismus Gellu Naum, dessen poetisches Werk im April 1999 in Münster/Westfalen mit dem Preis für Europäische Poesie (gemeinsam mit seinem Übersetzer Oskar Pastior) ausgezeichnet wurde. Noch stärker sei, so Schlesak mit Verweis auf Naum, der Einfluss der sechziger Generation (Stanescu, gest. 1983; Sorescu, gest. 1996 und Baltag, gest. 1997) gewesen. Die meisten Lyriker/innen der rumänischen Nachkriegsgeneration scheinen sich auf einem schmalen Pfad zwischen einer versteinerten Realität und einer okkulten Metaphysik bewegt zu haben und nach 1989 mit einer geistigen Situation konfrontiert worden zu sein, in der der Untergang der repressiven kommunistischen Welt nahtlos in die Katastrophe der posttotalitären Zeit übergeht. In seinem Deutungsangebot verweist Schlesak auf zwei Denkrichtungen (wie auch nebeneinander existierende Kulturen): auf die alte Dorfkultur, die Kirchenorthodoxie und die Intellektuellen der 30er Jahre (Eliade, Cioran, Noica) auf der einen und auf die posthistorische Weltkultur auf der anderen Seite. Beide Richtungen würden in der „leeren Spielerei der Postmoderne“ so lange mit virtuellen Bedeutungen angereichert, bis sie irgendwann einmal zur Wirkung kämen. Könnte der reiche Vorrat der rumänischen Lyrik, so fragt sich der Rezensent, nicht im metaphysischen Cyberspace des 21. Jahrhunderts genutzt werden, um die „Sinnsuche“ zu beschleunigen? Eine Antwort gibt uns Ioan Alexandru (Jg. 1941) in „Herbst“: „Die Welt fällt nun vom Fleisch / und Blätter ziehn das gelbe Mark aus ihrem Baum; versetzen es auf den Mond. / Die Gebeine unter den Häusern / wachsen nun in den Berg wie / Milchzähne eines Säuglings in weiße Körper.- / Die Zeiger fallen ab / vom Zifferblatt dieser JahresZeit, / sie haben sich hinterrücks / in Gottes Wirbelsäule gebohrt.“ (S. 269) --Wolfgang Schlott, Wespennest, 2000

Wie alle Anthologien – so der Herausgeber Dieter Schlesak, selbst Dichter und Übersetzer, im Nachwort zu seinen Gefährlichen Serpentinen – sei auch die von ihm vorgelegte Zusammenstellung rumänischer Dichtung nach 1960 als „subjektiv“ (S.365) zu charakterisieren. 114 rumänische Lyrikerinnen und Lyriker, poetae maiores und minores, sind in Schlesaks Auswahl versammelt, die nach rein dichterischen Prinzipien aufgebaut zu sein scheint: ein Teil der insgesamt 19 Kapitelüberschriften gibt Gedichttitel wieder, ein anderer – wie etwa „Messer zwischen den Blättern „ (S. 69 und 232) oder „Als die Dinge aus ihrem Namen fielen“ (S. 125; vgl. S. 420) – zitiert Gedichtpassagen oder Buchtitel. Dieser Prävalenz des Poetischen entspricht die Bedeutung des Metaphysischen, der großen Themen Tod, Transzendenz, Leid oder Utopieverlust in der vorliegenden Auswahl. Zugleich zieht sich aber auch ein starker politischer Unterstrom mit deutlicher Wertung durch die Anthologie: Ana Blandiana und Marin Sorescu (vgl. S. 373 f.) werden auch als Politiker vorgestellt, dem weniger als Lyriker denn als politisch-philosophischer Essayist hervorgetretenen Horia Roman Patapievici wird große Aufmerksamkeit zuteil (vgl. S. 387) Andererseits ist Adrian Paunescu, der doch seit über 30 Jahren in Rumänien lyrisch präsent ist, wohl aus politischen Gründen nicht vertreten, seine Poesie „zählt“ (S. 370) nicht, wie es in Schlesaks Nachwort lapidar heißt. Schmerzlich vermißt man Gedichte von Nina Cassian und Anatol E. Baconsky; Dan David und Christian Popescu hätten durchaus noch in die Anthologie aufgenommen werden können. Bedauerlicherweise – weil nicht davon auszugehen ist, daß die vorliegende Anthologie nur von Kennern rumänischer Lyrik gelesen wird – fehlt eine Differenzierung zwischen den poetae maiores und minores: nur aus Manuskripten bekannte stehen kommentarlos neben Größen wie Nichita Stanescu oder Mircea Dinescu. Man hätte gründsätzlich um dieser Unterscheidung willen etwa den deutschen Übersetzungen ausgewählter Gedichte, die rumänischen Originale attachieren können, wie dies allein im Falle Dinescus und auch nur bei zweien seiner Gedichte (S. 147 und S. 173), geschehen ist. Ebensowenig werden die einzelnen Dichtergenerationen, die im Nachwort sehr schön in ihrer Eigenart charakterisiert werden, in der Anthologie als Einheit faßbar und in ihrem spezifischen Ton hörbar. Die impressionistische Zusammenstellung der Gedichte verhindert eine solche ganzheitliche Wahrnehmung. Die Grundidee der vorliegenden Anthologie – rumäniendeutsche Übersetzer und Lyriker übertragen die Gedichte ihrer rumänischen Kollegen – ist leider nur in Ansätzen verwirklicht. So fehlt – neben dem wertvollen Verzeichnis der Autoren und ihrer Gedichte – bezeichnenderweise ein biobibliographisches Verzeichnis der Übersetzer, und es macht sich vor allem das Fehlen dessen, was die Übersetzer erst eigentlich legitimiert, schmerzlich bemerkbar: das Fehlend der rumänischen Originale. Die Übersetzungen in Schlesaks Auswahl lesen sich zwar flüssig und ohne sprachliche Widerstände, sie scheinen gleichsam natürlich aus der deutschen Sprache hervorzugehen – beeindruckend etwa die Präsenz der rumänischen Realität in Ana Blandianas Alles (S. 9), bestechend Dumitru Chioarus Rückzug aus dem Himmel (S. 129) in der Übersetzung Dieter Schlesaks, begeisternd Mircea Cartarescus Der Westen (S. 188 ff.) und ergreifend die auf dem Totenbett geschriebenen Gedichten Marin Sorescus (S. 340 ff.) in der Übertragung durch Oskar Pastior -, doch den Leser beschleicht bei der Lektüre die bange Frage, ob er denn, um mit einem Bild Walter Benjamens aus seinem Essay Die Aufgabe des Übersetzers zu sprechen, in den vorliegenden Übersetzungen die Arkaden oder doch nur die Mauern vor der Sprache des Originals wahrzunehmen vermag. Es gibt trotz dieser Einwände sehr gute Passagen im analytischen Teil, so vor allem das ausgezeichnete Porträt von Rolf Bossert. Dieses Kapitel besticht durch seine (in dieser Art ganz neue) Systematik und die weiterführenden Überlegungen. Als Hauptelemente der Lyrik des 1986 durch Freitod aus dem Leben geschiedenen Bossert arbeitet Tudorica das Spielerische (und die Bezüge zu den Konkreten) sowie die obsessive, bis zur Selbstdestruktion reichende Ich-Bezogenheit heraus (die im Sinne der „engagierten Subjektivität“ aber immer auch einen starken Bezug zur Gesellschaft habe). Plausibel werden die Gedichte in „Gebundene Rhythmen“, „Ungebundene Rhythmen“ und „Lieder „ (die sowohl Gereimtes wie Ungereimtes enthalten) eingeteilt. Die „Ungebundenen Rhythmen“ werden als umfassender Schwerpunkt im Werk von Rolf Bossert gesehen, das die Darstellung der Existenz im Umfeld der Zwänge und Unfreiheiten einer Diktatur (S. 77 / 78) spiegele. Am Ende des Buches schließt sich der Kreis zum Anfang: Mit der Ausreise der rumäniendeutschen Autoren in den Westen sei „die letzte Epoche“ einer Minderheitenliteratur“ unwiderruflich beendet. Nach der Lektüre der Arbeit von Christina Tudorica drängen sich allerdings zwei größere Fragenkomplexe geradezu auf: 1. Wie bezeichnet man eine deutschsprachige Literatur, die – wenn auch auf bescheidenem Niveau – nach wie vor in Rumänien entsteht? Kann man die Existenz der rumäniendeutschen Literatur tatsächlich nur mit einer Generation von Autoren verbinden? 2. Ist mit der Ausreise der jüngsten Generation der rumäniendeutschen Literatur unweigerlich ihr Tod gekommen? Oder ist es zu kurz gedacht, wenn man ihre Existenz oder Nichtexistenz ausschließlich an geografische Faktoren bindet? Müßte man nicht vielleicht den Begriff „rumäniendeutsche Literatur“ als Interpretenname betrachten? --Rene Kegelmann, Südostdeutsche Vierteljahresblätter, 1/1999

Autorenporträt

Dieter Schlesak wurde in Transsylvanien/Rumänien geboren. Der Lyriker, Essayist, Romancier, Germanist, Übersetzer und Herausgeber lebt in Agliano/Italien und in Stuttgart.Schlesak erhielt zahlreiche Preise und Stipendien, er ist Mitglied des PEN.

In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

 

Kundenrezensionen

1 Rezension
5 Sterne:
 (1)
4 Sterne:    (0)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
5.0 von 5 Sternen (1 Kundenrezension)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Eine Anthologie mit 114 rumänische Dichter, 15. Januar 2004
Von 
Mircea Pop (Eppelheim Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Gefährliche Serpentinen (Broschiert)
"Gefährliche Serpentinen" ist eine Anthologie, die 114 rumänische Dichter mit insgesamt 305 Gedichten vorstellt. Die Übersetzer dieser umfangreichen Anthologie sind Sachsen und Schwaben aus Rumänien , Dichter, Prosaschriftsteller oder Kritiker wie Rolf-Frieder Marmont, Ernest Wichner, Gerhardt Csejka, Peter Motzan, Rolf Bossert, Anemone Latzina, Franz Hodjak, Werner Söllner, Oskar Pastior, Else Kornis, Alfred Kittner, Georg Scherg, Horst Fassel, Wolf Aichelburg, Arnold Hauser, Georg Aescht, Johann Lippet, William Totok und der Herausgeber, Dieter Schlesak. Außer Joachim Wittstock, der in Hermannstadt lebt, wohnen alle in Deutschland.
Das Buch hat 19 Kapitel, deren Titel mit Versen bekannter Dichter überschrieben wurden. Die Gedichte wurden aus in Deutschland erschienenen Büchern (Ana Blandiana, Mircea Dinescu, Marin Sorescu und Gellu Naum) oder aus in Rumänien veröffentlichten Publikationen, etwa beim Kriterion-Verlag oder dem Dacia oder dem Facla Verlag, oder aus deutschen Literaturzeitschriften in Rumänien, wie „Neue Literatur" und „Karpaten-Rundschau", oder aus der schweizerischen Zeitschrift „orte" oder aus der deutschen Zeitschrift „Die Horen" entnommen. Es wurden auch Gedichte aus den rumänischen Zeitschriften „Vatra" und „Echinox" abgedruckt (obwohl es über 40 andere Literaturzeitschirften in Rumänien gibt) und auch Gedichte, die Dieter Schlesak persönlich zugesandt worden waren.
Natürlich sind die Dichter, die im deutschsprachigen Raum selbständige Bände veröffentlicht haben (Ana Blandiana - 12, Mircea Dinescu - 13, Gellu Naum - 8, Marin Sorescu - 15, und auch Nichita Stãnescu - 11) am besten vertreten.
Von vielen wichtigen Dichtern, wie etwa Cezar Ivãnescu, Anghel Dumbrãveanu, Nicolae Ioana, Radu Cârneci, Gheorghe Grigurcu, Ion Horea, Petre Ghelmez, Aurel Rãu, Horia Zilieru oder den etwas jüngeren Gheorghe Azap, Vasile Dan, Ion Moldovan und George Vulturescu wurden keine Beiträge aufgenommen.
Der Band enthält kurze Gedichte (ab 3 Versen) bis lange Poeme (175 Verse), ironische und autoironische Gedichte ,im Reporter Stil oder sogar ohne Worte (von Dumitru Crudu), und viele metaphysische Poeme unter dem trauernden Zeichen des Todes.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:







Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar