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Gefährliche Planetengirls
 
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Gefährliche Planetengirls [Gebundene Ausgabe]

Alexandra Rainer
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: PD-Verlag (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3930737892
  • ISBN-13: 978-3930737895
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14,6 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 398.897 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eingefleischte Trekkies dürften allein schon das Thema für einen Tabubruch halten. Dennoch ein kurzweiliger und wichtiger Beitrag, für den es höchste Zeit war." Uwe Aldinger (ekz-lnformationsdienst,BA 4/99, ID 48/00)

Kurzbeschreibung

Wir alle kennen Captain Kirk, Spock oder den streitbaren Doktor "Pille" McCoy. Aber wo bleiben die Frauen?

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
Eine andere Lesart 8. Juni 2011
Eine andere Sicht auf eine der Ikonen der Unterhaltungindustrie-und gleichzeitig dessen Dekonstruktion zur patriachalen Männerphantasie. Die Autorin schafft es mit viel Witz und Kreativität Kirk und Co dem Zuschauer eine andere Sicht auf die glorreichen Helden aufzutischen. Folge für Folge wird unter dem Aspekt von männlicher Dominanz untersucht und gedeutet. Dabei entsteht das Leitbild eines Mannes, dessen Körperpanzer immer wieder von Weiblichkeit bedroht wird und unter Gewaltanwendung geschützt wird. Frauen auf der Enterprise bedrohen den Mann, ob als Vampir, Trugbild oder Versuchung. Dem ein oder anderen wird dieses Buch sauer aufstoßen, mir hat es so manches Seminar gerettet. Es eignet sich übrigens hervorragend als Beispiel für die Theorie der verschiedenen Lesarten der Cultural Studies.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Mir wurde das Buch geschenkt, weil die Schenkerin wußte, daß ich Star Trek mag. Mit der Erwartung, lustige Seitenhiebe auf die Serie (Anm. speziell die Originalserie) präseniert zu bekommen, fing ich an zu lesen. Ich habe etwa nach der Hälfte aufgegeben und das Buch weggelegt.

Fein säuberlich wird jede Trek-Folge seziert und mit viel Haß und Emanzentum der wirklich oder angeblich enthaltene Sexismus entlarvt. Natürlich aus heutiger Sicht, vergessen wird dabei ein wenig, daß die Serie ja aus den sechzigern ist und das Frauenbild da ein wenig anders aussah. Die Schreibweise ist weder witzig noch unterhaltsam. Manche Ergüsse sind so weit hergeholt, daß sie schon ein wenig paranoid wirken.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Soso, Kirk und Spock sind schwul, dürfen es aber nicht zeigen. Kirk spielt deswegen auch das Sexmonster. Die Enterprise ist der "Schwanz von Kirk" (Zitat). Deshalb hängt er auch so an ihr, denn eine Zerstörung der Enterprise käme einer Kastration gleich. Männer sind nur zu Gewalt bereit und unterwerfen auf diese Art auch die Frauen.

Frauen sind doof und haben sich dem Mann unterzuordenen und sie sind sogar so doof, daß sie das auch noch anstreben (das ist sinngemäß das, was die Autorin schreibt).

Problematisch finde ich, daß die Autorin dies auch noch auf die heutige Zeit übeträgt. Das Buch wurde im Jahre 2000 geschrieben.

Nachdem ich jetzt eine Woche gebraucht habe, um mich durch das Buch zu quälen, stellen sich mir einige Fragen:
1. Die Autorin hat nur schlechte Erfahrungen mit Männern gemacht.
2. Die Autorin ist Star Trek-Hasserin.
3. Die Autorin ist technikfeindlich.
4. Die Autorin ist eine fürchterliche Emanze
Man könnte auch zu dem Ergebnis kommen, daß wohl alles zutrifft.

Ein Buch vielleicht für Star Trek-Gegner, die hier einige schlechte Argumente finden könnten.

Ich finde, daß es ganz schön unter die Gürtellinie geht.

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