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Gefährliche Begegnung

Edward G. Robinson , Joan Bennett , Fritz Lang    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Edward G. Robinson, Joan Bennett, Raymond Massey
  • Regisseur(e): Fritz Lang
  • Komponist: Hugo Friedhofer, Arthur Lange
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono), Englisch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 17. Februar 2011
  • Produktionsjahr: 1944
  • Spieldauer: 95 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004G95RWM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.834 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Der vertrottelte Professor Wanley lernt eine junge Frau kennen, deren Porträt er eben noch in einer Galerie bewundert hat. Als sie ihn in ihr Appartement einlädt, kommt es zu einer Begegnung mit ihrem eifersüchtigen Freund, der dem in Flagranti ertappten Paar eine anständige Szene macht. Wanley dreht durch und ersticht den Nebenbuhler mit einer Schere. Damit beginnen die Schwierigkeiten, denn nun muss die Leiche beseitigt werden. Da der Professor weiß, dass er der Polizei nicht entkommen kann, entschließt er sich, seinem Leben selbst ein Ende zu setzen.

Produktbeschreibungen

Der angesehene Psychologie-Professor Richard Wanley (Edward G. Robinson) lernt zufällig eine junge Frau kennen, die er vor einiger Zeit auf einem Porträt in einer Kunstgalerie bewundert hat. Spontan lädt diese, Alice Reed (Joan Bennett), ihn in ihr Apartment ein. Die beiden werden in flagranti von Alices eifersüchtigem Freund (Arthur Loft) überrascht, der droht sie umzubringen. In Notwehr tötet der Professor den Angreifer. Richard und Alice beschließen, den Mord zu vertuschen und die Leiche zu beseitigen. Damit beginnen ungeahnte Schwierigkeiten, an deren Ende der Professor vor Verzweiflung in den Freitod gehen

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein weiterer Klassiker des "Film noir" 21. Februar 2011
Von Amazon bestätigter Kauf
Zwar gibt es für den "Film noir" keinen festgelegten Konsens wie bei Komödien, Musicals, Horror- und Science-Fiction-Filmen. Die Filme, die als "Film noir" bezeichnet werden, haben eher weniger Gemeinsamkeiten als man im Allgemein annimmt; femme fatals und Privatdetektive sind eher selten zu finden.
In den 40er Jahren entstanden einige Filme, die zu den "klassischen Film noirs" gezählt werden. Zu diesen Filmen gehört zweifelsohne "Gefährliche Begegnung" ("The Woman In The Window", USA 1944, Regie: Fritz Lang), da er einer der ersten Filme war, die in französischen Film-Magazinen nach dem zweiten Weltkrieg mit dem Begriff "Film noir" in Verbindung gebracht wurden.

Handlung:
Der Psychologie-Professor Richard Wanley (Edward G. Robinson) betrachtet desöfteren das Gemälde einer schönen Frau (Joan Bennett) in einem Schaufenster, bis diese eines Tages leibhaftig vor ihm steht. Sie nimmt ihn mit zu sich in ihre Wohnung. Beide werden von ihrem Ehemann in flagranti erwischt. Es kommt zu einem Kampf und Wanley tötet den Ehemann in Notwehr. Daraufhin beginnt ein Drama, das aus Lügen, Erpressung und Eifersucht besteht.

Edward G. Robinson, Joan Bennett, Dan Duryea und Raymond Massey spielen brilliant. Nicht zuletzt ihre schauspielerischen Leistungen machen den Film (immer wieder) sehenswert.

Das überraschende Ende (das hier nicht verraten wird) geriet berechtigt oder unberechtigt in Kritik. Ich finde, dass es nicht das schlechteste ist, was ich in amerikanischen Filmen gesehen habe.

Überraschend finde ich, dass dieser Film erst ab 16 Jahren von der FSK freigegeben wurde. Wenn ich dies mit anderen "ab 16"-Filmen vergleiche, kann ich nur mit der Stirn runzeln.

Nun zur DVD-Umsetzung: leider lässt die Ton-Qualität der deutschen Synchro sehr zu Wünschen übrig. Es gibt ein durchgängiges Rauschen im gesamten Film. Die Sprach-Verständlichkeit habe ich auf meinem LCD-Fernseher nicht verbessern können. Vielleicht schaffen das Leute, die über eine bessere Sound-Anlage verfügen. Zum Glück verwendet der Film vergleichsweise viel Musik (Hugo Friedhofer und Arthur Lange wurden hierfür 1946 für einen Oscar nominiert), wodurch stille Rausch-Passagen reduziert werden. Ich denke, dass EuroVideo über genügend technischen Möglichkeiten verfügt, und eine akzeptablere deutsche Tonspur auf DVD hätte pressen und veröffentlichen können. An der Qualität der englischen Original-Tonspur ist jedenfalls nichts dran auszusetzen, wenn man bedenkt, das diese über 66 Jahre alt ist.
In einige Szenen (ich meine, ich habe drei gezählt) fehlt die deutsche Synchronisation. Für Leute, die der englischen Sprache mächtig sind, sollte das aber kein Problem sein. Jedenfalls werden keine Untertitel eingeblendet, weil die DVD keine einzige Untertitelspur besitzt.

Bild: 4:3 (1,33:1)
Ton: Deutsch, Englisch (beide Dolby Digital 2.0 Mono)
Länge: 95 Min.
Untertitel: keine (!)
Specials:
- Weitere Programmtips: In der Stille der Nacht, Die Spur des Fremden, Fünf Revolver gehen nach Westen (alle Trailer im Original)

Der Film an sich hat volle 5 Punkte verdient. Aber durch die miserable Qualität der deutschen Tonspur gebe ich einen Punkt Abzug. Schade.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von christine TOP 1000 REZENSENT
Von Amazon bestätigter Kauf
Der Meister des deutschen Expressionismus wird leider in Bezug auf seine amerikanischen Filme von deutschen DVD- Labeln sträflich vernachlässigt. Dass "Woman in the Window"/ "Gefährliche Begegnung" nun auf Deutsch erscheint, ist zunächst einmal begrüßenswert, wenngleich eine etwas liebevollere Edition wünschenswert gewesen wäre.
Zum Inhalt: Der Kriminalpsychologe Richard Wanley (Edward G.Robinson) verabschiedet Frau und Kinder in den Urlaub. Seine Freunde machen sich etwas über ihn lustig, da er die Zeit nicht nutzen will, um etwas über die Stränge zu schlagen. Allerdings begegnet er bei der Betrachtung eines Frauenportraits in einem Schaufenster dem realen Vorbild, als sich Alice Reed (Joan Bennett) im Fenster spiegelt. Man kommt ins Gespräch und die beiden finden nichts dabei, das Gespräch zu nächtlicher Stunde in ihrer Wohnung fortzusetzen. Alice` plötzlich auftauchender Freund (Arthur Loft) missversteht die unverfängliche Situation und versucht Wanley zu erwürgen. In Notwehr ersticht Wanley, assistiert von Alice, seinen Angreifer mit einer Schere. Da anscheinend niemand sein Erscheinen bemerkt hat, beschließen sie, die Leiche noch in der Nacht ohne Papiere irgendwo abzulegen. Da es sich bei Alice` Freund um den reichen Unternehmer Claude Mazard handelt und der unbedarfte Wanley Fehler macht und zudem Täterwissen preisgibt, tritt ein Erpresser auf den Plan (Dan Duryea). Alice und Wanley planen, ihn umzubringen. Alles deutet darauf hin, dass Wanley an seiner Schuld zu zerbrechen droht.
Der Vergleich mit Wilders gleichzeitig entstandenem "Double Idemnity" (Frau ohne Gewissen) ist genauso nahe liegend wie abwegig. Robinson ist nicht der leidenschaftlich Liebende, der durch eine skrupellose Frau ins Verderben gestürzt wird, sondern eher der zur Identifikation einladende Durchschnittsamerikaner, der durch einen unachtsamen Moment seine bürgerliche Existenz zu verlieren droht. Die tödlichen Konsequenzen einer Unachtsamkeit werden noch eindringlicher in Max Ophüls` The Reckless Moment [UK Import], ebenfalls mit Joan Bennett in der weiblichen Hauptrolle, gezeigt. Es spricht nicht unbedingt für Wanleys Skrupellosigkeit, seine Tat zu vertuschen, sondern eher für Pragmatismus. Es könnte ja sein, dass man aufgehängt wird, bevor man die Tötungsumstände geklärt hat. In der ersten Szene erklärt Wanley, dass es ein Zeichen von Zivilisation sei, einen Mord nicht mit jedem anderen Tötungsdelikt, etwa Totschlag oder Notwehr, gleichzusetzen, um quasi im nächsten Schritt den Beweis für seine These anzutreten. Indirekt könnte man da auch eine leise Kritik an der (amerikanischen) Justiz herauslesen, der es um Verurteilung und nicht um die differenzierte Auseinandersetzung mit dem Tötungsdelikt geht.

Ein besonderer Nervenkitzel ist es, dass sein Freund (Raymond Massey) der ermittelnde Staatsanwalt ist. In manchem ist die Begegnung Wanleys mit Alice eine böse Pygmalion-Variation. Die insgeheim begehrte Frau steht plötzlich in Fleisch und Blut vor ihm. Wilder machte im "Verflixten siebten Jahr" die Strohwitwerzeit zu einer -überwiegend- vergnüglichen Farce, hier traut der Protagonist sich selbst nicht ganz. Ein typisches Noir-Element ist auch die Beziehung des Erpressers zu seinem Opfer. Und Joan Bennett tritt hier besonders tough auf, wenngleich sie auf den ersten Blick nicht der typischen Femme fatale entspricht. Einiges an ihrem Charakter erscheint zumindest fragwürdig. Sie lässt sich von einem reichen Kerl aushalten, dessen wahren Namen sie nicht kennt, andererseits entwickelt sie durchaus freundschaftliche Gefühle für ihren Bewunderer Wanley, obgleich die Einladung in ihre Wohnung durchaus den Charakter einer schwülen Altherrenphantasie hat. Dieses durchaus Doppeldeutige in ihrem Wesen wird hervorragend von der Kameraarbeit Milton Krasners hervorgehoben, der sie häufiger doppelt zeigt, real und als Spiegelbild, manchmal nur im Spiegel. Dazu wurde Miss Bennett in einige enge Kleider genäht, die sie unglaublich sexy aussehen lassen und man fragt sich als Geschlechtsgenossin, wie die Kostümbildnerin Muriel King mit den Regeln der Schwerkraft umgegangen ist.
Die Schere als Waffe ist zudem ein sehr archaisches Motiv, das auch Hitchcock in Bei Anruf Mord eindrucksvoll einsetzte. Virtuos wird an der Spannungsschraube gedreht. Die etwas gierige Alice behält die goldene Uhr ihres Liebhabers, was sie und Wanley belasten könnte. Ironischerweise wird ihr die Uhr von einem noch gierigeren Zeitgenossen abgenommen, der damit den Verdacht auf sich lenken wird. Geschickt wird durch den Schnitt suggeriert, ein Mann, der Wanleys Wagen anhält, habe die Leiche gesehen, während er in Wirklichkeit in diesem Moment in eine ganz andere Richtung gesehen hat. Der subtile Einsatz der Filmmusik von Arthur Lange ist hier auch hervorzuheben.
In einem Punkt zeigt der Film eine ungewohnte Ambivalenz. Wanley plant einen Mord, der allerdings nicht gelingt. Kurz darauf stirbt allerdings das potentielle Opfer und erfüllt damit Wanleys Wünsche. Juristisch ist er unschuldig, aber die moralische Schuld wiegt schwer.

Die Auflösung der Geschichte zu einem versöhnlichen Ende, das ich persönlich auch nicht für hundertprozentig gelungen halte (auch eine Frage der Erzählperspektive), wenngleich durchaus einige Indizien dies plausibel machen, verteidigte Lang: "In diesem Fall war meine Entscheidung bewusst. Wenn ich die Geschichte in ihrer logischen Konklusion festgesetzt hätte, wäre ein Mensch gefangen und exekutiert worden wegen eines Mordes, den er beging, weil er einen Moment lang `off guard` war. Selbst wenn er nicht wegen des Verbrechens verurteilt worden wäre, wäre sein Leben verpfuscht gewesen. Ich wies dieses logische Ende zurück, weil es mir defätistisch erschien; eine Tragödie um nichts, von einem unversöhnlichen Schicksal herbeigeführt." (zitiert nach Ludwig Maibohm, Fritz Lang, München 1981). Die meiner Meinung nach allzu drollige Schlusspointe verwässert etwas die Aussage des Films.
Never change a winning team: Für seinen nächsten Film Scarlet Street (da fehlt auch noch eine deutsche Veröffentlichung!) verpflichtete Lang Kameramann und drei Darsteller von "Window" (Robinson, Bennett, Duryea).

Zur Ausstattung. Das Bild geht dem Alter des Films entsprechend in Ordnung, der Originalton ist gut verständlich, die deutsche Synchro ist allerdings sehr blechern, zwei kurze, nicht synchronisierte Szenen verbleiben im nicht untertitelten Original. Untertitel fehlen vollkommen. Als Extras gibt es lediglich drei Trailer zu anderen Filmen.

Film: Trotz kleiner Einschränkungen ein faszinierender Film Noir, aufgrund der sparsamen Ausstattung bleiben wir mal bei vier Sternen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Frau im Fenster... 7. Juni 2011
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Von Amazon bestätigter Kauf
Richard Wanley (Edward G. Robinson) ist ein knapp 50 Jahre alter Psychologie-Professor mit Spezialgebiet Kriminologie. Er ist wie man so schön sagt glücklich verheiratet.
Da seine Frau Molly (Dorothy Peterson) mit den beiden Kindern für einige Tage verreist wird Richard während eines New Yorker Sommers zum Strohwitwer.
Gemeinsam mit seinen beiden Freunden, dem Bezirksstaatsanwalt Frank Lalor (Raymond Massey) und dem Mediziner Dr. Michael Barkstane (Edmund Breon), die beide im ähnlichen Alter sind, trifft er sich im Club und gemeinsam schwärmen die Männer von der Illusion mal eine Lana Turner oder Rita Hayworth zu treffen.
Beim anschliessenden Abendspaziergang bleibt Richard vor dem Schaufenster einer Galerie stehen. Dort ist das Bild einer schönen Frau ausgestellt, die ihn schon seit ein paar Tagen irgendwie fasziniert und heimlich schwärmen lässt.
Er traut dann einige Sekunden später seinen Augen kaum, als beim Betrachten des Bilds plötzlich das gleiche Gesicht im Schaufenster erkennbar wird. Das Modell des Bildes steht leibhaftig vor ihm. Sie stellt sich als Alice Reed (Joan Bennett) vor und ist sichtlich geschmeichelt von der Schwärmerei des etwas gesetzten Mannes.
Sie schlägt ihm vor in einem Club einen Drink zu nehmen, anschliessend lädt die geheimnisvolle Unbekannte den Professor zu sich in ihr Appartment ein, wo sie ihm weitere Skizzen zeigen möchte.
Es verspricht alles in allem ein sehr schöner Abend zu werden, bei dem sich Richard Wanley noch einmal richtig jung fühlen könnte, doch es kommt alles ganz anders.
Denn plötzlich stürmt ein aufgebrachter Liebhaber von Alice, bei dem sich später herausstellen wird, dass es der einflussreiche Politiker Claude Mazard (Arthur Loft) handelt, das nette und eigentlich doch recht harmlose Date und wird sofort handgreiflich. Wanley muss sogar um sein Leben fürchten, denn der aufgebrachte Nebenbuhler drückt ihm den Hals zu. Aus Notwehr tötet er ihn mit einer Schere.
Dann beginnt der eigentliche Schock, denn auf einmal wird klar, dass er in einer fremden Wohnung gerade einen Mensch getötet hat. Er will die Polizei rufen, doch dann entscheiden sich er und die Frau um, denn man könnte die Leiche ja verschwinden lassen. Eine Entscheidung, die die Situation immer brenzliger werden lässt.
"Gefährliche Begegnung" ist ein Film Noir von Fritz Lang, den er im Jahr 1944 realisierte.
Der Film heisst im Original "The Woman in the window" und es war ursprünglich angedacht, den Film viel düsterer enden zu lassen. Doch dies hätte Schwierigkeiten mit der Hays-Zensurbehörde bedeutet, die man durch diesen ungewöhnlichen Plot am Ende umgehen konnte.
Dabei realisiert Fritz Lang die verhängnisvolle Story eines unbescholtenen Bürgers, der durch ein unvorhergesehenes Ereignis unaufhaltsam in Richtung Abgrund zuschlittert. Natürlich funktioniert dies prächtig vor allem, weil er in dieser Ausnahmesituation Fehler macht und weil jede Entscheidung neue Dynamiken freisetzt...meistens in eine noch auswegslosere Position.
Denn einerseits ist sein bester Freund der Bezirksstaatsanwalt eifrig mit der Aufklärung beschäftigt, andererseits kommt noch eine zwielichte Erpresserfigur (Dan Duryea) zu allem Übel hinzu.
Die deutschsprachige DVD liess lange auf sich warten und hat ein gutes Bild. Allerdings gibt es nur den englischen und dem deutschen Ton, aber keinerlei Untertitel, was ich sehr schade finde.
Das würde eigentlich einen Stern Abzug bedeuten.
Aber immerhin erschien mit "Gefährliche Begegnung" endlich mal wieder einer dieser raren anerkannten Klassiker, auf viele andere müssen die Fans leider weiterhin warten.
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Vor 3 Monaten von Tristram Shandy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen DVD: Gefährliche Begegnung
Ich habe diesen Film in meiner Kindheit gesehen und war begeistert. Nun habe ich die DVD, die eine sehr gute Qualität aufweist. Besten Dank und alles Gute! Wienrupert
Vor 15 Monaten von Leitner Mag. Rupert veröffentlicht
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....mit Edward G. Robinson und Joan Bennett, die einen Mord vertuschen wollen.

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Veröffentlicht am 6. März 2011 von JBS
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