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Das Ende der Geduld. Konsequent gegen jugendliche Gewalttäter Taschenbuch – 23. Juli 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: Herder (23. Juli 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3451302047
  • ISBN-13: 978-3451302046
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 12,8 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (234 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 162 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Kirsten Heisig, geb. 1961, verstarb Ende Juni 2010 in Berlin. Sie war Jugendrichterin, das von ihr wesentlich initiierte sog. »Neuköllner Modell« zeichnet sich vor allem aus durch Prävention, Abschreckung, Konsequenz und Schnelligkeit.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Und Das Ende der Geduld ist eine Provokation. Denn Kirsten Heisig hat auf Missstände hingewiesen, auf die Trägheit der Justiz, auf Versäumnisse der Schulen und der Jugendämter, auf Ressortdenken und mangelndes Engagement." (Die Zeit 20101222)

"Heisigs Buch ist ehrlich, authentisch, nicht darauf aus, gezielt zu provozieren. Das, was sie beschreibt reicht aus, um sich wirklich Sorgen zu machen." (Giessener Allgemeine 20101224)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kirsten Heisig, geb. 1961, verstarb Ende Juni 2010 in Berlin. Sie war Jugendrichterin, das von ihr wesentlich initiierte sog. »Neuköllner Modell« zeichnet sich vor allem aus durch Prävention, Abschreckung, Konsequenz und Schnelligkeit.

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717 von 737 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Großstadtbewohner am 27. Juli 2010
Format: Taschenbuch
Ein großartiges Buch einer großartigen Frau.

Kirsten Heisig schildert sehr differenziert verschiedene Wege von Jugendlichen ganz unterschiedlicher Herkunft in die Kriminalität. Es geht in dem Buch nicht nur um Neukölln. Auch ihre Erfahrungen aus anderen Bezirken werden geschildert, so aus Pankow, wo es Anfang/Mitte der 90er Jahre viele Probleme mit rechtsorientierten Gewalttätern gab.
Der Leser kann nachvollziehen, wie die mangelhafte Kooperation von Schulen, Jugendamt, Gerichten und Justiz kriminelle Jugendliche geradezu zu Straftaten ermuntert, weil sie entweder gar nicht bestraft werden oder zu spät und zu mild.
Nie aber werden die Jugendlichen als Monster gezeichnet, sondern immer auch als Opfer, vor allem ihrer eigenen Eltern. Eltern, die überfordert und unfähig sind zu grundlegender Erziehung. Und auch von Eltern, die die kriminelle Karriere ihrer Kinder in Kauf nehmen oder sogar - wie im Falle arabischer Großfamilien - aktiv voran treiben.

Bis vor wenigen Jahren war es in der gesamten Bundesrepublik, und in Berlin besonders, üblich, dass über die weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen aus türkischen und besonders arabischen Familien geschwiegen oder nur sehr beschönigend und abwiegelnd gesprochen wurde.
Die Medien und die Politik handelten hier in ebenso seltener wie grundfalscher Einmütigkeit. Die Berliner Justizsenatorin von der Aue versetzte einen Oberstaatsanwalt, der sich öffentlich über jugendliche Gewaltkriminalität äußerte, während die Polizei zunehmend frustrierter über das Versagen von Politik und Justiz war.
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411 von 430 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin am 27. Juli 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es ist unglaublich und unfassbar, welche Zustände offensichtlich in der Berliner Jugendarbeit herrschen. Wegsehen als Prinzip. Man feiert sich auf Partys als die großen Multikulti-Protagonisten - aber auf Kosten der Jugend und zulasten der ganzen Gesellschaft. Ganze Generationen von Jugendlichen aus problematischen Vierteln werden sich selbst überlassen, werden von vornherein aufgegeben. Aus ideologischen Gründen darf nicht sein, was längst Realität ist.

Kirsten Heisig weist aber einen Weg zur Lösung, der überzeugend wirkt. Hoffentlich lesen viele berliner Verantwortliche ihr Buch und nehmen es sich ehrlich zu Herzen.

Anstatt eine solche engagierte und kompetente Frau wie Kirsten Heisig zu unterstützen und zu fördern, wird sie von Berliner Politik und Behörden alles andere als positiv begleitet. Die Brutalität des Umgangs mit kritischen Stimmen, nicht nur bei Kirsten Heisig, ist erschreckend. Bleibt nur zu hoffen, dass die Umstände ihres unvermittelten Todes restlos aufgeklärt werden.
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166 von 174 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom Kadi VINE-PRODUKTTESTER am 26. Juli 2010
Format: Taschenbuch
Kirsten Heisig war eine Berliner Jugendrichterin zunächst zuständig für die Ostberliner Bezirke Pankow und Freidrichshain, in den letzten Jahren für Neukölln, eine der Kriminalitätshochburgen der Stadt. Sie weiß, wovon sie spricht, kennt das gesamte Spektrum von jugendlichen Gewalttäter: Von verwahrlosten Deutschen, die in die rechtsradikale Szene abdriften, von verwöhnten Mittelstandssprößlingen und Linksradikalen "Erste-Mai-Randalierern" bis hin zu außerhalb von Recht und Gesetz lebenden Migrantenkindern. Sie war keine "Richterin Gnadenlos", wie manche sie in der Öffentlichkeit abstempelten. Was sie umtrieb war ein ineffektives politisches System und eine häufig ängstliche Verwaltungspraxis, die es zuließen, dass Kinder in einem Zustand der Verwahrlosung aufwuchsen. Und sie begann, Modelle für eine Veränderung zu entwickeln. Das Buch enthält eine realistische Zustandsbeschreibung - gewonnen aus einer tagtäglichen engagierten Arbeit, eine Darstellung, was Jugendrichter leisten können und welche Mittel ihnen dazu zur Verfügung stehen, einen Blick über die Grenzen, wie anderen Orts - in Oslo, London oder Rotterdam - mit dem Problem umgegangen wird und Vorschläge, welche dringend notwendigen Änderungen eingeleitet werden sollten. Diese laufen letztlich auf eine Linie hinaus, die jeder Praktiker in diesem Feld nur aus vollem Herzen unterschreiben kann: Es muss rasch und konsequent gehandelt werden, unsere Rechts- und Werteordnung muss entschlossen durchgesetzt werden.Lesen Sie weiter... ›
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243 von 257 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von en passant am 2. August 2010
Format: Taschenbuch
Kirsten Heisigs Buch verstößt gegen das Prinzip des juste milieu's, aus "übergeordneten" Gründen unangenehme Wahrheiten zu tabuisieren.

Die unangenehme Wahrheit ist, dass es in Deutschland kein prinzipielles Problem mit Immigranten, sondern ein sehr spezielles mit Teilen der muslimischen Immigranten gibt und dass die Politik des Verleugnens, Beschwichtigens und des Appeasements gegenüber dieser Immigrantengruppe aus soziokulturellen Gründen absolut kontraproduktiv ist.

Was bei der öffentlichen Diskussion um die Richterin Kirsten Heisig oft verschwiegen wird, ist ihr persönliches, menschliches Engagement, mit dem sie betroffene Familien aufsuchte und in Gesprächen mit diesen, Sozialarbeitern und Lehrern versuchte, straffälligen Jugendlichen eine Integration, überhaupt erst eine Sozialisierung zu ermöglichen.

Das Buch ist erschütternd und wird von den Hütern des multikulturellen (Alb)Traums totgeschwiegen werden - das sollten wir nicht zulassen, den die Realitäten beginnen uns einzuholen, nicht länger nur in den Großstädten.
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