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Die Gedichte in einem Band [Gebundene Ausgabe]

Bertolt Brecht
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

November 2007
Brechts lyrisches Werk ist in Qualität und Umfang einmalig in diesem Jahrhundert. Die ca. 2000 Gedichte, die zwischen 1913 und 1956 entstanden, sind zugleich Spiegel und Brennglas für die erste Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. Der Band versammelt sämtliche Gedichte Brechts, die zu seinen Lebzeiten erschienen oder aus dem Nachlaß ediert worden sind. Am Beginn stehen die großen Sammlungen, alle weiteren Gedichte Brechts schließen sich in chronologischer Folge an.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 1388 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp; Auflage: 12 (November 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518022695
  • ISBN-13: 978-3518022696
  • Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 10,3 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 420.642 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Mehr über den Autor

Bertolt Brecht wurde am 10.2.1898 in Augsburg geboren. Schon als Schüler provozierte er mit seinen Texten, als junger Dramaturg feierte er bei den Münchner Kammerspielen seinen ersten Erfolg mit dem Drama "Trommeln in der Nacht", das ihm den Kleist-Preis einbrachte (1922). Doch Brecht zog es nach Berlin, wo er in Zusammenarbeit mit Kurt Weill u. a. "Die Dreigroschenoper" inszenierte (1928). Vor allem wegen der marxistischen Ideen in seinen Abhandlungen, Dramen und Gedichten musste Brecht 1933 Deutschland verlassen. Bei seiner Rückkehr 1947 brachte er wunderbare neue Werke mit aus dem Exil, so "Das Leben des Galilei" und "Mutter Courage und ihre Kinder". Mit dem "Berliner Ensemble" erfüllte sich 1949 Brechts Traum vom eigenen Theater. Er starb am 14.8.1956 in Berlin.


Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bertolt Brecht wurde am 10. Februar 1898 in Augsburg geboren und starb am 14. August 1956 in Berlin. Von 1917 bis 1918 studierte er an der Ludwig-Maximilians-Universität München Naturwissenschaften, Medizin und Literatur. Sein Studium musste er allerdings bereits im Jahr 1918 unterbrechen, da er in einem Augsburger Lazarett als Sanitätssoldat eingesetzt wurde. Bereits während seines Studiums begann Brecht Theaterstücke zu schreiben. Ab 1922 arbeitete er als Dramaturg an den Münchener Kammerspielen. Von 1924 bis 1926 war er Regisseur an Max Reinhardts Deutschem Theater in Berlin. 1933 verließ Brecht mit seiner Familie und Freunden Berlin und flüchtete über Prag, Wien und Zürich nach Dänemark, später nach Schweden, Finnland und in die USA. Neben Dramen schrieb Brecht auch Beiträge für mehrere Emigrantenzeitschriften in Prag, Paris und Amsterdam. 1948 kehrte er aus dem Exil nach Berlin zurück, wo er bis zu seinem Tod als Autor und Regisseur tätig war.

Jan Knopf, 1944 in Arnstadt/Thüringen geboren, ist seit 1984 Professor für Literaturwissenschaft und seit 1989 Leiter der Arbeitsstelle Bertolt Brecht (ABB) am Institut für Literaturwissenschaft der Universität Karlsruhe. Er veröffentlichte über 30 Bücher zu Brecht, Dürrenmatt, Hebel, zu Kalender und Kalendergeschichte; er ist Mitherausgeber von Bertolt Brecht: Werke. Große kommentierte Berliner und Frankfurter Ausgabe in 30 Bänden und Herausgeber des Brecht-Handbuchs in fünf Bänden. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gedichte zum Lesen 10. November 2005
Von weiser111
Format:Taschenbuch
"Möchte man die Gedichtbände anders als üblich gedruckt herausbringen -- kleiner, in die Tasche zu stecken..." (B.B.) Nun, der Insel-Verlag ist mit dieser Taschenbuch-Ausgabe seiner gesammelten Gedichte Brechts Wunsch nachgekommen. Allerdings sollte es schon eine etwas breitere Tasche sein, denn Brechts Gedichte sind nicht nur weitaus vielgestaltiger, als man das gemeinhin glaubt -- es gibt deren auch sehr viele. Knapp 1400 Dünndruck-Seiten wollen verstaut sein...
Brechts sämtliche Gedichte, vom Beitrag für die Schülerzeitung 1913 bis zu den letzten Gedichten 1956, sind hier in einem Band enthalten, dazu kommen noch Übersetzungen, Nachdichtungen und Bearbeitungen, z.B. aus klassischen englischen oder chinesischen Werken, sowie Gedichte und Songs aus den Stücken und Prosatexten. Gut so! Eine Edition von Brecht-Gedichten ohne "Mackie Messer", "Kanonen-Song", das "Lied von der Moldau" usw. usw. wäre ein Torso.
Aber man kauft sich Brechts "Gedichte in einem Band" ja nicht nur, um Altbekanntes wiederzulesen -- das freilich auch. Aber man kann sich hier blätternd und schmökernd davon überzeugen, dass Brecht mit Recht zu den wichtigsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts zählt. Man findet witzige Kindergedichte, erotische und reflektierende Sonette, Songtexte mit Gassenhauer-Qualitäten, Parodien und fiesen Spott ("700 Intellektuelle beten einen Öltank an"), Psalmen, politische und Liebesgedichte, Propaganda... Man bemerkt schnell: Brecht beherrschte die verschiedenen Formen, aber das hinderte ihn nicht daran, gegen sie zu verstoßen, selber neue Formen zu erproben oder fremde, unbekannte Formen aufzugreifen -- und Meisterhaftes zu schaffen.
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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rundum gelungen 14. Januar 2000
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
So muß ein Gedichtband sein! Ich war sofort begeistert von der Idee, alle Gedichte Brechts in einem Band zu vereinen, der auch noch handlich genug ist, um in jede Jackentasche zu passen. (Wobei das sehr edel gestaltete Buch beim vielen Herumtragen sicherlich Schaden nähme... Andererseits: Gedichtbände sind zum Lesen da, nicht zum Schönaussehen!) Eigentlich seltsam, daß vorher niemand auf diese großartige Idee gekommen ist, "Brecht komplett für unterwegs" anzubieten. Präsentiert werden die Texte in Zyklen, die dem sonst unüberschaubaren Reichtum hunderter Gedichte eine "Häppchen"-Struktur geben - so kann der Leser auch Zusammenhänge entdecken, die ihm sonst verborgen geblieben wären. Ein Verzeichnis der Gedichte nach Überschriften und Anfängen sowie eines nach den Zyklen, dazu Anmerkungen und ein Nachwort runden das ganze ab. Eine gelungene Sache! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer in der Innentasche der Jacke herumzutragen! 9. August 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Einen Band von Brecht-Gedichten sollte man eigentlich immer in der Tasche haben. Jedenfalls ist die Ausgabe schon so kompakt, wie es der Umfang von Brechts Lyrik nur irgend zuläßt, und weniger wäre zu wenig. Von den frühen „Liedern zur Klampfe" über die antifaschistischen Kampflieder bis hin zu sozialistischer Stimmungslyrik und den wieder ganz nachdenklichen letzten Gedichten ist darin alles enthalten. Man findet einfach für jede Situation etwas: Fürs warten an der Bushaltestelle paßt vielleicht das Gedicht „Der Radwechsel", wo Brecht sich anläßlich einer Autopanne fragt, warum er eigentlich die Reparaturbemühungen seines Chauffeurs mit soviel Ungeduld verfolgt, obwohl er sich doch eh nicht auf das Ankommen freut. Oder wenn man einer lieben Person ihre Gefühlskühle nachträgt, dann sollte man vielleicht das Gedicht „Schwächen" zitieren (hier in ganzer Länge): „Du hattest keine/ Ich hatte eine:/ Ich liebte." Ich behaupte: Solche Gedichte kann man immer gebrauchen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gedichte zum Lesen 31. August 2007
Von weiser111
Format:Gebundene Ausgabe
Brechts sämtliche Gedichte, vom Beitrag für die Schülerzeitung 1913 bis zu den letzten Gedichten 1956, sind hier in einem Band enthalten, dazu kommen noch Übersetzungen, Nachdichtungen und Bearbeitungen, z.B. aus klassischen englischen oder chinesischen Werken, sowie Gedichte und Songs aus den Stücken und Prosatexten. Gut so! Eine Edition von Brecht-Gedichten ohne "Mackie Messer", "Kanonen-Song", das "Lied von der Moldau" usw. usw. wäre ein Torso.

Aber man kauft sich Brechts "Gedichte in einem Band" ja nicht nur, um Altbekanntes wiederzulesen -- das freilich auch. Aber man kann sich hier blätternd und schmökernd davon überzeugen, dass Brecht mit Recht zu den wichtigsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts zählt. Man findet witzige Kindergedichte, erotische und reflektierende Sonette, Songtexte mit Gassenhauer-Qualitäten, Parodien und fiesen Spott ("700 Intellektuelle beten einen Öltank an"), Psalmen, politische und Liebesgedichte, Propaganda... Man bemerkt schnell: Brecht beherrschte die verschiedenen Formen, aber das hinderte ihn nicht daran, gegen sie zu verstoßen, selber neue Formen zu erproben oder fremde, unbekannte Formen aufzugreifen -- und Meisterhaftes zu schaffen. Langweilig wird die Lektüre nie sein, überraschend hingegen umso öfter; auch beim Lesen seiner Gedichte sieht man förmlich die berühmten Schilder mit der Aufschrift "Glotzt nicht so romantisch!" vor sich.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Die Gedichte von Bertolt Brecht (herausgegeben von Jan Knopf)
Mit jeder Besuch bekommt man Laecheln und/oder tiefe Denken und/oder Sehnsucht, usw. Dieses Buch hat sich dem Preis sehr gelohnt.
Vor 18 Monaten von norman blair veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tärkeä kokoelma
Vaikka saksan taitoni on hyvin puutteellinen olen pitänyt kokoelmaa arvokkaana. Olen lukenut sitä rinnan suomennosten kanssa ja käyttänyt joskus apuna saksaa... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von EsEerikki Tikkalaa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Brecht als Lyriker?
das konnte ich mir so gar nicht vorstellen, bis ich diesen wunderbaren Gedichtband kaufte. Brecht ist mal zärtlich, mal zynisch, kraftvoll oder sanft, saftig direkt oder zart,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Mai 2010 von Prof Dr Thomas Sonar
4.0 von 5 Sternen Fast perfekt
Der kleine, aber doch recht umfangreiche Band hat eigentlich alles, was ein Gedichtband so braucht. Leider ist er nur fast perfekt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juli 2009 von H. Bayer
5.0 von 5 Sternen ein wunderbarer schriftsteller
B.Brecht als den besten Dichter darzustellen wäre falsch, ihn aber als den ehrlichsten zu bezeichnen wäre richtig. Lesen Sie weiter...
Am 3. Juli 2001 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Brechtisierung
"Und ich dachte immer: die allereinfachsten Worte müssen genügen. Wenn ich sage, was ist muß jedem das Herz zerfleischt sein. Lesen Sie weiter...
Am 26. August 1999 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hervorragende Sammlung Brechts' Gedichte
Bertolt Brecht wurde in den letzten Jahrzehnten häufig ideologisiert, im Westen als „Kommunist" beschimpft und seine kritischen Schriften etwa zur Niederschlagung des... Lesen Sie weiter...
Am 7. Juli 1999 veröffentlicht
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