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Gedichte Taschenbuch – 7. Dezember 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 248 Seiten
  • Verlag: Zenodot Verlagsgesellscha (7. Dezember 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3843063842
  • ISBN-13: 978-3843063845
  • Größe und/oder Gewicht: 18,9 x 1,3 x 24,6 cm
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Die Sammlung beginnt mit einem gewaltigen Trauer- und Preisgedicht auf Kreuzigung und Auferstehung, das auch Ungläubige nicht kalt lassen dürfte, vielleicht das sprachmächtigste Werk dieser Art in Alexandrinern, das ich kenne.
"Fast ohne ein Nachsinnen" und "eylends" niedergeschrieben sind diese Gedichte, so der Autor entschuldigend in der Vorbemerkung. Das merkt man ihnen aber kaum an. Die schwungvolle und melodiöse Sprache lässt auch vergleichsweise Plattheiten verzeihen.
Neben Fleming ist von Zesen einer der bedeutenden Liederdichter seiner Zeit, insbesondere seine französischen Übertragungen sprechen von bemerkenswertem Talent, wenngleich das Gesamtwerk nicht den Einfallsreichtum eines Lohenstein und nicht die Modernität und Flüssigkeit der Verse eines Fleming oder Simon Dach erreichen mag.
Formal lehnt sich von Zesen stärker als seine Zeitgenossen an antiken Vorbildern (Pindar, Sappho) an, insbesondere was Versmaß und Strophenforma angeht. Öfter greift er auch zum lyrischen Dialog und verwendet antikes Personal, wie in den Schäfergedichten. Das mag an einigen Stellen heute antiquiert wirken, vermag aber in der Moral meist auch heute noch zu beeindrucken.
An Selbstbewusstsein fehlt es dieser Generation von Dichtern zu Recht nicht. Von Zesen postuliert in einem Gedicht, dass die Lyrik der Zeitgenossen wie Opitz oder Fleming der der antiken griechischen und römischen Vorbilder gar überlegen sei. Nach meinem Dafürhalten ist diese Behauptung gar nicht so abwegig.
Im Gedicht "Lustinne" gibt der Autor nebenbei einen Überblick über das Werk der zeitgenössischen Dichter, in dem er alle relevanten Namen aufführt, erstaunlicherweise sowohl Männer als auch Frauen.
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