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Gedichte: Engl. /Dt [Taschenbuch]

Waltraud A Mitgutsch , Philip Larkin
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 194 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta (1988)
  • Sprache: Deutsch, Englisch
  • ISBN-10: 3608954503
  • ISBN-13: 978-3608954500
  • Größe und/oder Gewicht: 22,5 x 15,7 x 2,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 938.380 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Es gibt 2 deutschesprachige Larkin Gedicht-Bände: 1. Auswahl und Übertragung von Waltraud Anna Mitgutsch. Klett-Cotta, Stuttgart 1988, hier hauptsächlich angeboten; und eine Ausgabe bei Volk und Welt, Berlin 1988, Übertragen von Karl Heinz Berger, Helmut Heinrich, Klaus Dieter Sommer, Vera Tran. Berger war auch der Hg. und schrieb ein Nachwort von 10 Seiten. Diese zweisprachige DDR-Ausgabe Mich ruft nur meiner Glocke grober Klang zeichnet sich dadurch aus, dass hier 14 Gedichte aus der berühmten Sammlung The Less Deceived von 1955 aufgenommen worden sind, die sich bei Klett nicht finden

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einer der Grössten 29. Juni 2008
Format:Taschenbuch
Leider immer noch die einzig greifbare Übersetzung ins Deutsche. Philip Larkin (1922 - 1985) hat zu Lebzeiten vier Gedichtbände veröffentlicht. Seltsamerweise finden sich hier nur Gedichte aus "The North Ship" (1945), "The Whitsun Weddings" (1964) und "High Windows" (1974), nicht aber aus "The Less Deceived" (1955), mit denen Larkin seinen Ruhm begründet hatte. Er arbeitete nach seinem Studium in Oxford immer als Bibliothekar und schlug gegen Ende seines Lebens den "poetus laureatus" aus, weil er dem Medienrummel entgehen wollte. Larkins Poesie ist hochgradig strukturiert (Reim, Enjambement), kommt aber keineswegs streng daher. Sein Verdienst ist es, in der englischen Nachkriegslyrik die Distanz zwischen Leser und Gedicht verringert zu haben. Larkin bewegte sich weit weg von der elitären Dichtung eines T.S. Eliot oder Ezra Pound und berief sich eher auf die Tradition eines Thomas Hardy, der das natürliche Leben zur Richtschnur erhoben hatte. Bei Larkin wird diese faktische Grundlage aber - auch als Erfahrung des Zweiten Weltkriegs - in einen rigorosen Pessimismus gekehrt. Der Mensch erscheint als verletzliches Opfer einer übermächtigen Gesellschaft und des unerbittlichen Schicksals. Nach der posthumen Veröffentlichung seiner Briefe entbrannte eine Kontroverse um pornografische und rassistische Tendenzen des Dichters, in der Martin Amis (der Sohn von Kingsley Amis, ein enger Freund von Larkin) entgegen hielt, dass der Dichter in seinen Briefen nichts über seine Meinung äussere, sondern lediglich die Sprache den Augen des Empfängers angepasst habe. - Wie gesagt, das zweisprachige Buch enthält keine Gedichte aus "The Less Deceived" und ein Nachwort wäre hilfreich gewesen.
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