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Gedichte Broschiert – 30. September 2013


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Produktinformation

  • Broschiert: 176 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG (30. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446241817
  • ISBN-13: 978-3446241817
  • Größe und/oder Gewicht: 12,2 x 1,5 x 20,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 206.935 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Timo Brandt TOP 500 REZENSENT am 3. November 2013
"Es ist gewiss eigentlich nicht statthaft," bemerkte Kipling, "einen Dichter zu lieben, weil er spricht, wie man selber gerne spräche. Es mag darin nämlich mancher eine Schwäche sehen, sich immer dem Vertrauten zuzuwenden, wenn er auch das Neue oder sogar das Konträre entdecken könnte. [...] Dies geht von der falschen Vorstellung aus, nur das Neue, Andersartige könne uns bereichern [...] obwohl ja auch eine gute Maschine nicht aus allen Teilen gebaut wird, die man bekommen kann, sondern nur mit den Teilen, die für die Funktion unerlässlich sind, wobei zusätzliche Teile entweder Zierde sind oder Hindernis - in jedem Falle überflüssig. [...] Was dabei eben oft übersehen wird ist die Tatsache, dass man sich nicht nur erweitern, sondern auch vertiefen kann. [...] Ich glaube, dass derjenige in der Welt am wenigsten Schaden anrichten wird, der weiß wer er ist und wo er steht." (Kipling, Essay on Criticism)

"Keine Sprache genügt der Schönheit."

Ich wählte dieses Zitat von Kipling als Einstieg für diese Rezension, weil es (abseits der vielen Ansatzpunkte für Kritik und Diskussion) einen Gedanken enthält, den ich mit dem Werk von Milosz immer Zentral in Verbindung gebracht habe. Seit Jahren besitze ich die Auswahl seiner Gedichte aus der Bibliothek Suhrkamp, hatte bisher jedoch immer nur einzelne Gedichte und Passagen gelesen und mich nie ganz in ihn vertieft; er war für mich einer der wenigen Dichter, denen ich mich nicht mit Gedanken an das Gesamtwerk genähert habe, sondern die ich als Gesprächspartner aufsuchte, die ich als Möglichkeit betrachtete, die Stimme eines Dichters im Ton eines Freundes reden zu hören.
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