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Gedichte Taschenbuch – 1986

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 173 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (1986)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150087996
  • ISBN-13: 978-3150087992
  • Größe und/oder Gewicht: 9,8 x 1,2 x 14,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 559.427 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian Krahnert am 20. August 2005
Die Ausgabe von Gryphius' Gedichten enthält neben den Sonetten noch Sonn- und Feiertagssonette, Oden, die Kirchhofsgedanken und Epigramme. Mit der getroffenen Auswahl ist ein sehr guter Überblick über das poetische Schaffen von Andreas Gryphius zu gewinnen. Neben den meisten noch aus Schulzeiten bekannten Gedichten sind auch viele unbekanntere enthalten, die einen vertieften Einblick in die für Gryphius typische und bei ihm besonders ausgeprägte Gedankenwelt des Barock ermöglichen. Ich lese immer wieder sehr gerne in dem Buch. Wer Interesse für solche Werke aufbringt, dem ist dieses Buch nur zu empfehlen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weiser111 am 7. September 2007
[HERAUSGEBER dieses Reclamhefts: Adalbert ELSCHENBROICH]

Den Bedarf an kurzweiliger Lyrik decke man besser woanders -- Andreas Gryphius' Lyrik findet man schließlich nicht in der Schublade "Heiteres und Weiteres". Seinen Sonetten, Oden und Epigrammen merkt man sofort an, in welcher Zeit sie verfasst wurden und wie die Welt aussah, in der ihr Verfasser lebte (1616-1664) und dachte.
Die Inhalte von Gryphius' Gedichten sind nicht der leichten Muse zuzuordnen: In den einen reflektiert er Krieg und Elend, andere sind aufs Kirchenjahr, auf Bibelstellen oder hohe Feiertage bezogen, wieder andere thematisieren eigenes Siechtum, Märtyrertum oder das Letzte Gericht, oder auch die Tageszeiten, die Gryphius in bester Barock-Tradition als Gleichnis über Leben und Tod interpretiert.

Es war die Welt des Barock, in der man die sicht- und greifbare Welt als ein Gleichnis auffasste, die aufs Jenseits verwies -- keine Welt, wie es noch für die Renaissance charakteristisch war, die für sich selbst stand und die dem Diesseits zu seinem Recht verhalf, sondern eine, in der alles von der Religion durchdrungen war, in der das Diesseits als unwichtiger ("eitler") Vorlauf fürs Jenseits galt.
Außerdem wuchs Gryphius während des Dreißigjährigen Krieges auf; dass er zur Überzeugung kam, alles sei eitel, liegt nahe (die Bedeutung von "eitel" war damals in etwa: "vergänglich, dem Untergang geweiht"). Seine nicht zu Unrecht berühmtesten Sonette und Oden beginnen denn auch entsprechend fulminant: "Du sihst wohin du sihst nur Eitelkeit auff Erden. / Was diser heute baut reist jener morgen ein" (in "Es ist alles Eitel") oder "Was sind wir Menschen doch?
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weiser111 am 26. Juli 2008
Den Bedarf an kurzweiliger Lyrik decke man besser woanders -- Andreas Gryphius' Lyrik findet man schließlich nicht in der Schublade "Heiteres und Weiteres". Seinen Sonetten, Oden und Epigrammen merkt man sofort an, in welcher Zeit sie verfasst wurden und wie die Welt aussah, in der ihr Verfasser lebte (1616-1664) und dachte.
Die Inhalte von Gryphius' Gedichten sind nicht der leichten Muse zuzuordnen: In den einen reflektiert er Krieg und Elend, andere sind aufs Kirchenjahr, auf Bibelstellen oder hohe Feiertage bezogen, wieder andere thematisieren eigenes Siechtum, Märtyrertum oder das Letzte Gericht, oder auch die Tageszeiten, die Gryphius in bester Barock-Tradition als Gleichnis über Leben und Tod interpretiert.

Es war die Welt des Barock, in der man die sicht- und greifbare Welt als ein Gleichnis auffasste, die aufs Jenseits verwies -- keine Welt, wie es noch für die Renaissance charakteristisch war, die für sich selbst stand und die dem Diesseits zu seinem Recht verhalf, sondern eine, in der alles von der Religion durchdrungen war, in der das Diesseits als unwichtiger ("eitler") Vorlauf fürs Jenseits galt.
Außerdem wuchs Gryphius während des Dreißigjährigen Krieges auf; dass er zur Überzeugung kam, alles sei eitel, liegt nahe (die Bedeutung von "eitel" war damals in etwa: "vergänglich, dem Untergang geweiht"). Seine nicht zu Unrecht berühmtesten Sonette und Oden beginnen denn auch entsprechend fulminant: "Du sihst wohin du sihst nur Eitelkeit auff Erden. / Was diser heute baut reist jener morgen ein" (in "Es ist alles Eitel") oder "Was sind wir Menschen doch? Ein Wohnhauß grimmer Schmertzen / Ein Ball des falschen Glücks Ein Irrlicht diser Zeit." (in "Menschliches Elende").
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von romar0182 am 12. September 2011
sehr sehr gut, das buch ist ganz neu, alles klar! ich habe nicht 20 wörter um das buch zu beschreiben.
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