• Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 2 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Gedanken dichten: Essay ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Wie neu | Details
Verkauft von buexberlin
Zustand: Gebraucht: Wie neu
Kommentar: Ungelesene Verlagsremittende mit Mängelungsstempel auf unterem Schnitt gekennzeichnet. Leichte Lagerspuren am Cover -inhaltlich unversehrt!
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 4,48 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Alle 2 Bilder anzeigen

Gedanken dichten: Essay Gebundene Ausgabe – 12. Dezember 2011


Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 19,90
EUR 19,90 EUR 11,95
72 neu ab EUR 19,90 8 gebraucht ab EUR 11,95
EUR 19,90 Kostenlose Lieferung. Nur noch 2 auf Lager (mehr ist unterwegs). Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.

Wird oft zusammen gekauft

Gedanken dichten: Essay + Im Raum der Stille: Lektüren + Warum Denken traurig macht: Zehn (mögliche) Gründe (suhrkamp taschenbuch)
Preis für alle drei: EUR 50,80

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Suhrkamp
Suhrkamp-Insel-Shop
Entdecken Sie die Neuheiten des Verlags, aktuelle Bestseller und weitere spannende Titel im Suhrkamp-Insel-Shop.

Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 305 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 2 (12. Dezember 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518422618
  • ISBN-13: 978-3518422618
  • Originaltitel: The Poetry of Thought
  • Größe und/oder Gewicht: 12,9 x 2,8 x 20,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 450.403 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

George Steiner, geboren 1929 in Paris, lehrte vergleichende Literaturgeschichte in Genf und Cambridge. Seit 1994 war er Professor für Komparatistik an der Universität Oxford (Lord-Weidenfeld-Lehrstuhl).


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
5 Sterne
1
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Beide Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 10. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
In seinem 2006 ebenfalls bei Suhrkamp erschienen Buch "Warum Denken traurig macht" hatte der in Paris geborene und in Oxford lehrenden Literaturwissenschaftler George Steiner mit einer kühnen kosmischen Perspektive aufgewartet, die zugleich eine metaphysische ist; im Fokus aber stand, aus solcher Perspektive rückbetrachtet, die einzelne menschliche Existenz. Von dieser wurde behauptet, dass ihr eine gewisse, unentrinnbare Traurigkeit anhafte, die wiederum der trübe Grund sei, aus dem Bewusstsein und Erkenntnis Kraft schöpften. Das Kosmische daran ist der Vergleich mit jener Hintergrundstrahlung, wie sie die Radioteloskope der Astronomen als Echo des großen Urknalls empfangen, mit dem das Universum, einer gültigen Theorie zufolge, entstanden sein soll. Mit anderen Worten: Der Ursprung des Alls und die unzerstörbare Melancholie allen Lebens sind nut zwei Seiten derselben Medaille.

Das Buch zeugte damals von unabhängigem Denken in bester Tradition und wurde trotz aller Vergeblichkeit nie zynisch oder gar hoffnungslos. Genau diese Geisteshaltung scheint auch in dem hier vorliegenden langen Essay durch, den Suhrkamp unter dem Titel "Gedanken dichten" veröffentlicht hat. In gewisser Weise ist es unter dem Fokus des Zusammenhangs zwischen dem Denken und dem Dichten, eine Art Fortsetzung der im Frühjahr 2011 unter dem Titel "Im Raum der Stille" bei Suhrkamp veröffentlichten Auswahl von George Steiners brillanten Essays, die er über einen langen Zeitraum immer wieder im "New Yorker" veröffentlicht hat.

Lesefrüchte sind das auf hohem Niveau, hier wie dort. Immer wieder geht es Steiner darum, das Geheimnis, das Wunder und auch die Abgründe künstlerischer Schöpfung auszuloten und zu beschreiben.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Steiner am 16. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
"Votreffliches ist selten und anspruchsvoll", zitiert George Steiner Spinoza im Vorwort - und das könnte man getrost auch über dieses Buch sagen. Ein weiter Bogen wird geschlagen von den Vorsokratikern bis Heidegger auf der Suche nach den Gemeinsamkeiten von Poesie und Philosophie. Nicht gerade leichte Kost. Namen und Bezüge wirbeln einen beinahe schwindlig - aber zum Glück gelingen George Steiner selbst auch immer wieder schöne Sätze wie z.B. "Heraklits Aussprüche formen Bögen hoher Spannung, die den Raum zwischen Wörtern und Dingen zum Leuchten bringt." Solche Sätze waren es, die mich faszinierten, weniger die hochwissenschaftlich-intellektuelle Analyse bezüglich des Themas. Wenn George Steiner im Zusammenhang mit Dante von "der mühsamen Pilgerfahrt des Geistes..." oder hinsichtlich Paul Valéry von "... der Einsamkeit des reinen Denkens..." zu sprechen beginnt, dann freut sich die eigene poetische Ader. Denn so wie die Philosophie nur durch die Sprachmacht des Philosophen ihren Ausdruck finden und ihre Wirkung entwickeln kann, so ist dies in diesem Buch selbst auch der Fall. Intelligenz, die sich nicht auszudrücken vermag, die nicht durch Worte einen Raum schafft, in dem das Unaussprechliche seine Wirkung entfalten kann, hilft uns nicht weiter. Reine Klugheit ist auf diesem Gebiet eben nicht genug, sie braucht auch die Flügel der Poesie, um nicht im allzu verstandesmässig-nüchternen steckenzubleiben. So gesehen hat George Steiner völlig recht, wenn er dieses Buch diesem interessanten Zusammenhang widmet, und er selbst ist für mich ebenfalls am eindrücklichsten, wenn er entsprechend auch danach verfährt.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Ähnliche Artikel finden