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TOP 1000 REZENSENTam 22. September 2009
Dust thou art, to dust returnest,
Was not spoken of the soul.
(Henry Wadsworth Longfellow)

In jungen Jahren widmete sich Blaise Pascal (1623-1662) ausgiebig der Mathematik, überhaupt den Naturwissenschaften. Er gilt neben Rene Descartes als der größte französische Denker des 17. Jahrhunderts. Als er mit den Schriften Montaignes vertraut wurde, erweiterte sich seine Denkweise. Hin zu dem Menschen als Teil der Natur und seinem Bewusstsein in die Metaphysik prägten ihn. Zu dem stärkte die anfängliche Ambivalenz von Vernunft und Glauben seine Hinwendung zur Religion. Dieses Werk, die Pensees, die Gedanken sind das Hauptwerk seiner philosophisch-religiösen Arbeit aus den Jahren ab 1654 und insgesamt kann man sie zu den Meisterwerken der Weltliteratur zählen, weil sie - ähnlich wie Platon, Augustinus, Montaigne - die Denkweisen der abendländischen Kultur prägten.

Mit sieben Kapiteln erzielte er eine unvergängliche Wirkung, hervorgegangen aus einem geistig-religösen Schicksal, hineingeschrieben in eine Begegnung mit dem Wesentlichen. Um dieses zu erreichen, benötigt man nicht eine Form, sondern eine Haltung, die unmissverständlich und klar in Gedanken und Worten ist. So kann es nicht stören, dass dieses Buch ein Fragment ist. Es ist zudem eine Folge von Büchern, einfachen Gedanken, Maximen und Reflektionen. Pascal erscheint in seiner Denkweise stoisch und doch kann man ein Gespräch zu Montaigne erkennen und eine Nacheiferung von Augustinus. Manche vergleichen ihn auf Grund der Verknüpfung von Mathematik und Religion mit Novalis, der neben der Dichtkunst im gleichen Sinne ausgebildeter Ingenieur war.

Pascals Vermächtnis ist eine Apologie der christlichen Religion, eine ernste Leichtigkeit, ein Spiel und eine Wette. Er denkt sich in die Natur des Menschen, kämpft um das Angesicht des verborgenen Gottes und wettet gar, vom Endlichen ins Unendliche zu denken und darin Gott zu vermuten ohne ihn zu erkennen, weil dieses zu glauben nicht schadet. Das berühmte Spiel, dem Wahren und dem Guten die Vernunft und den Willen entgegenzusetzen, endet in der natürlichen Erkenntnis, sich vor Irrtum zu schützen. Bleibt Gewinn und Verlust gleichgewichtig, muss man wetten, weil der Verlust nicht mehr ist, als auf möglichen Gewinn zu verzichten, da der Verlust nur einen unwichtigen status quo bedeutet. Mit der Wette jedoch verändert man sein Handeln, weg von einem Nichts und hin zu einem Unendlichen; ein nichtiges Wagnis getauscht gegen einen möglichen Lebensgewinn. Geprägt durch den Jansenismus musste Pascal die Unergründlichkeit göttlichen Handeln empfinden und eine Ungewißheit spüren, die mit den Kräften der Vernunft entkräftet werden sollte. Seine Ansicht, geleitet von Augustinus, vorherbestimmt zu sein in einem göttlichen Dialog des Gebens und Nehmens basiert auf die Prädestinationslehre, die bereits vor der Geburt von einem vorbereiteten Weg zur Seligkeit oder Verdammnis ausgeht.

Pascal als Wissenschaftler zu lesen ist die andere Art. Hier erscheint Wissenschaftskritik am Schluss der Wette, Wissenschaft als Gegner des Gemeinverstandes und gegen die Natur des Menschen. Pascal als Trainer zu lesen, eine weitere Art, die an das aktuelle Buch von Peter Sloterdijk erinnert. Das Leben als Übung gegen die blasse Gewohnheit zu betreiben, nicht im Gedanken, nichts Neues sei zu erfahren, sondern dass unendlich viel zu erfahren übrigbleibt. Diese Erfahrung durch Hinwendung ist damit nicht nur eine des Verstandes, "[e]s ist das Herz, das Gott fühlt, und nicht der Verstand". Salomons Weisheit, dass das Kleine bezaubert, gilt auch für Pascal. So kann man Pascal als Dichter lesen, als universellen Menschen, der zu unterscheiden weiß zwischen der Kunst und den Beweisen, zwischen der Vernunft und dem allgemeinen Irrtum und zu erkennen für wichtig hält, was das Herz notwendigerweise geneigt macht. Den ganzen Menschen zu sehen, ist seine Maxime.

Maximen und Reflektionen stehen in der Tradition großer Menschen. Sie zeugen vom Leben, der Wahrheit, der Weisheit und der Liebe. Sie sind Begleiter und Wegweiser, mehr nicht, denn sie treffen nur auf den Menschen. Und dieser steht zwischen Himmel und Hölle, denn nur dazwischen ist das Leben, wie Pascal überlieferte und dieses Leben nennt er: "das Leben der Entscheidung, welches das gebrechlichste Ding der Welt ist".

Seine Bescheidenheit in der Größe zeigt sich hier: "Mögen Sie auf die Lektüre dieses Buches einige Stunden verwenden, die Sie sonst unnütz verbrauchen, [...] vielleicht werden sie etwas finden, zum mindesten werden sie dabei nicht viel verlieren; die aber ein [...] wahrhaftes Verlangen, der Wahrheit zu begegnen, mitbringen, von denen hoffe ich, daß sie befriedigt und überzeugt sein werden".
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55 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Pascal hätte sich mal mehr um die Mathematik kümmern sollen und Frankreich die Unendlichkeitsrechnung schenken, anstatt sich "Zettelchen" in die Kleider zu nähen, so etwa äußerte sich Paul Valery über ihn und gleichzeitig hielt er ihn doch für einen der größten Geister, die je gelebt haben.
Daß Blaise Pascal aber seit seinem zwanzigsten Lebensjahr keinen Tag mehr ohne Schmerzen gelebt hat, sollte man wissen.
Hier in seinen "Gedanken", einem wirklich interessanten Fragment, das er neben seiner Arbeit als Wissenschaftler schrieb, schält sich aber der Mensch Blaise Pacal heraus, der - vielleicht vergleichbar mit Novalis, dem deutschen Romantiker (ebenfalls Naturwissenschaftler!), ähnlich empfand wie er.
In einzelnen Kapiteln (teilweise fragmentarischer Natur) spricht ( besser: raisoniert ) er über Themen wie:
Elend und Größe des Menschen
Auf der Suche nach Gott
Beweise Jesu Christi

Allein unter dem Untertitel: "Was lehren die Philosopen?" kommen solche Sätze vor wie: "Ich bewundere die Kühnheit, mit der diese Leute es unternehmen, von Gott zu sprechen." Und so geht es munter fort mit Annahmen, Beweisen, Gegenbeweisen, intelligenten Frage- und Antwort-Spielen, daß es eine Freude ist.
Manchmal ist man halt auch einfach perplex.
Nur, daß er einmal sagt, daß es von entscheidender Wichtigkeit sei, zu wissen, ob die Seele unsterblich ist oder nicht( wichtiger als die Lehre von Kopernikus zu ergründen ), das sollte zu denken geben und zwar deswegen, weil man eben auch heute noch nicht wissenschaftlich genau sagen kann, was eigentlich VITA ausmacht.
Soweit sind wir also auf dem wissenschaftlichen Weg der Erkenntnisse fortgeschritten, daß wir immer noch nach dem Schlüssel zum Leben suchen?
Das gibt uns zu denken und das zeigt uns, daß Pascal eventuell im Recht ist mit seiner Meinung, daß es es eine Zukunft gibt trotz Tod und daß ein Mittler schon einmal hier auf der Erde war, der uns dieses vermittelt hat.
Nun, der Glaube ist wichtig in diesem Fall und nicht etwa das Wissen, obwohl, schön wäre es schon.
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42 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. März 2002
"Das ist schwierig", das sagte ein junger, offensichtlich philosophisch interessierter Franzose, als ich ihm dieses Buch in einem Cafe zeigte -- und damit hat er wohl recht. Nicht nur, dass man sich in Pascals "Pensees" durch viele Seiten mit theologischen Betrachtungen arbeiten muss, die nicht allzu weit entfernt von Augustinus liegen, Pascal macht es einem auch mit den ganz eigenen Gedanken nicht einfach. So beschreibt er, dass sich die Meinungen von Leuten mit verschiedenen Bildungsgraden jeweils umkehren. Jemand aus dem "Volk" (Pascals Wort) meint zum Beispiel, dass Kleidung, Qualität und Stil von Anziehsachen, sehr wichtig sei. Ein Gebildeter meint ganz im Gegenteil, dass so etwas nur oberflächlich ist und total unwichtig. Ein wirklich weiser Mensch wird dann dagegen wieder sehen, dass man durch bestimmte Kleidung faktisch soziale Vorteile geniesst und dass das seinen Sinn hat. Umwälzungen dieser Art, Sachen, die nicht zusammen passen, findet man überall in den "Gedanken", und nie weiss man wirklich, von welchem Ort aus Pascal spricht. Auch sind seine Themen sehr weit gestreut: Langeweile, Leidenschaften, Wissenschaft, Gesellschaft usw. Manche Fragmente sind so eingängig und kommen einem so bekannt vor, dass man sich ziemlich sicher ist, dass Pascal hier einfach populär sein will. Andere Fragmente sind so altklug, dass man meint, Pascal spielt hier einen Halbgebildeten. Und hier und da findet man Gedanken, die zum Besten gehören, was die Geschichte der Philosophie hervorgebracht hat. Man kann Pascal also nicht nur als Antwort auf Montaigne lesen, sondern er ist auch zeitlos genug, als dass er nicht auch etwas z.B. zu Themen wie Wissenschaftskritik oder der "Philosophie der Lebensform" beitragen kann (immerhin gibt es Leute, die Gemeinsamkeiten mit Derrida entdeckt haben, und Bourdieu hatte eines seiner neueren Bücher "Meditations pascaliennes" genannt ...).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Februar 2015
Philosophie und Religion so eng ineinander verschlungen, dass man beim Lesen das Gefühl bekommt von allen Dingen in dieser Welt gleichzeitig emporgehoben zu werden. Eine Bereicherung sondergleichen.
Ich habe an dieser Ausgabe nichts auszusetzen. Das Vorwort ist gelungen und das sorgfältige Namenregister ermöglicht auch im Nachhinein schnell zu bestimmten Stellen zurückzufinden.
Nehmt euch die Zeit für dieses Buch!
PS: Und für diejenigen, welche sich so wie ich mit dem Christentum bisher nur oberflächlich auseinandergesetzt haben: Nicht das Buch aus der Hand legen oder verzweifeln, wenn Pascal das ganze Elend des Menschen darlegt und uns auffordert uns zu hassen. Wenn man dieses Buch ehrlich zu Ende liest, dann wird am Ende Liebe stehen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Juni 2015
Die Ausgabe von Anaconda wird in der 'Czech Republic' mit minderwertigem Papier hergestellt. Die Übersetzung stammt von 1937. Es finden sich zahlreiche Fehler im Text; so z.B. 'Montagne' (S. 71) oder 'Monteigne' (S. 130) für 'Montaigne'. Nicht zu empfehlen.
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Nach seinem Tod wurden die aufgefundenen Notizen Pascals veröffentlicht, und dieses Buch "pensees" (Gedanken) wurde sein Hauptwerk.

Drei Gründe sind es, warum Pascal für uns heute noch ungemein anregend ist. Erstens stellt er sich sehr intensiv den Ungeheuerlichkeiten menschlicher Existenz, seiner Schwäche und seiner Endlichkeit, ohne zu vergessen, dass dem Menschen auch eine unendlich großen Würde innewohnt. Zweitens wendet er sich radikal nach innen als dem einzigen Ort, wo Wahrheit zu finden ist. Damit wird er zugleich zum scharfzüngigen Kritiker der modernen Gesellschaft. Und drittens setzt er sich mit seiner Gotteserfahrung auseinander. Und darin wird er zum ersten Kritiker des blinden Vertrauens in die Leistungen des Verstandes.

Denn es gibt da etwas vor allem Verstand in uns, das unser Leben bestimmt und sicher leitet. Pascal nennt es das Herz. Es ist der Sitz für all das, was wir als für unser Leben gesichert annehmen, ohne es rational begründen zu können, es ist unsere grundsätzliche Lebensorientierung, unsere Intuition, es sind innere, unmittelbare, nicht beweisbare Erkenntnisse, die die persönliche Lebensführung bestimmen. Es ist auch unser moralisches Gewissen, unsere Glücksdisposition und schließlich unsere Empfänglichkeit für die Gotteserfahrung. Das Herz ist die - die menschliche Existenz umgreifende - Grunddisposition, das Ganze eines Menschen und die einen Menschen tragende und durchs Leben führende Substanz.
Das Herz, und nicht der Verstand, ist auch Sitz der Gotteserfahrung. Das Herz hat seine Gründe, von denen der Verstand nichts weiß. Nur im Herzen kann die Wahrheit und Gott auf einen Blick gesehen werden und ist eine Gottesliebe möglich, in der der Mensch das Sein und sich selbst auf natürliche Weise liebt. Pascals Nähe zur Mystik ist offensichtlich.

Es gibt also neben der Ratio ein Vermögen, das Pascal auch manchmal Einbildung nennt, das Menschen von innen heraus überzeugt - eine zweite Natur, die über uns verfügt. Dieses Vermögen lenkt den Verstand als vorgängige Lebenskraft. Menschenbildung bedeutet daher in erster Linie Bildung des Geistes, des Herzens und der Empfindung. Wie ein Samenkorn in gutes Erdreich getan, gute Frucht bringt, so bringt ein Grundsatz in einem guten Geist verankert reichlich gute Frucht.

Pascal steht in der Tradition derjenigen, für die das Wahre nur in einem Selbst zu finden ist. Nur in der Selbsterkenntnis kann ich das Wahre finden, oder zumindest das eigene Leben in geordnete Bahnen lenken. Zur weisen Lebensführung gehört die Selbsterkenntnis. Aber woran liegt es, dass wir an keiner Stunde des Tages über uns nachdenken wollen, und uns lieber mit allem möglichen Äußerlichkeiten herumtreiben?

Ein weiterer Schwerpunkt Pascals ist seine Kritik an dem äußerlichen Menschen. So entlarvt er schonungslos die menschliche Geschäftigkeit als Zerstreuung, die keinen anderen Zweck hat als die Ablenkung von einer radikalen Besinnung auf sich selbst. Er hat bereits erkannt, dass wir uns lieber zu Tode amüsieren als das wir uns mit uns selbst beschäftigen. Und die Neugier erkennt Pascal als eitles Treiben: man will nur wissen, um darüber reden zu können. Und wer denkt nicht an die heutige Situation, wenn Pascal beschreibt, wie schnell es den Menschen vor Langeweile in äußere Aktivitäten treibt. Wir hassen die Ruhe und lieben die Sensation, das Abenteuer, den Lärm und das Getümmel.

In seinen Notizen setzt sich Pascal auch den Grunderfahrung menschlichen Seins aus: etwa seiner Endlichkeit, Ungesichertheit, Widersprüchlichkeit und seinem schicksalhaften Ausgesetztsein. In vielem nimmt er den Existenzialismus vorweg. Wenn ich, so schreibt er, die kurze Dauer meines Lebens betrachte, das von der Ewigkeit davor und danach aufgesogen wird, gerate ich in Schrecken und Erstaunen, dass ich gerade hier und jetzt lebe. Wer hat mich hierhin gestellt?

Pascal ist heute - in einer Situation, in der wir die Nachteile und Gefahren der modernen wissenschaftlich geprägten, materialistischen und konsumorientieren Lebensweise kennen lernen - vielleicht mehr denn je wichtig als Gegenentwurf. Freilich deutet er vieles nur an. Wer sich einmal daran machen wird, denkend einen neuen Weg aufzuzeigen, wird aber wahrscheinlich an Pascal nicht ganz vorbei gehen können.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. September 2013
Inhaltlich wurde durch die schönen und klugen Rezensionen der anderen Rezensenten schon alles gesagt. Ergänzen möchte ich, dass das vorliegende Buch eine preiswerte, schöne, stabil gebundene (!) Ausgabe dieses Klassikers ist, was heutzutage in Zeiten der Billigst-Bindungen nicht üblich ist.
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am 9. April 2015
schon in der handlichen und angenehmen Größe. Ein "Handschmeichler". Und wunderbare Gedanken, die man nicht am Stück durchlesen muss. Schon erstaunlich was dieser Physiker und Philosoph im 17. Jahrhundert der Nachwelt hinterließ. Teilweise wird man gar nicht fertig damit die faszinierenden Überlegungen anzustreichen um sie später leichter wieder zu finden. Ein Buch zum immer wieder in die Hand nehmen und zum immer wieder staunen,.
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am 3. Juni 2015
Klare Gedanken eines Matthematikers über das Suchen und Finden des Schöpfers dieser Welt,
mit dem Bedauern der Selbstgefälligen, die ihre Weisheit keinem Genius unterstellen wollen.
Er zeigt auf, daß Macht und Genie das Verderben
der Welt bringt, ohne die Agapeliebe.
Ohne die Anerkennung Gottes bleibt der Mensch
in einer folgenschweren Odyssee.
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