Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Das Gedächtnis des Wassers. Homöopathie und ein spektakulärer Fall von Wissenschaftszensur
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Das Gedächtnis des Wassers. Homöopathie und ein spektakulärer Fall von Wissenschaftszensur [Gebundene Ausgabe]

Michel Schiff
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 260 Seiten
  • Verlag: Zweitausendeins (1997)
  • ISBN-10: 3861502208
  • ISBN-13: 978-3861502203
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 83.801 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von sirius3
Man hat nicht den Eindruck, als habe der Verfasser des ersten Kommentars (siehe unten), Andreas Caumanns, dieses Buch wirklich gelesen. Der Autor des Buches ist zB nicht Soziologe , sondern Physiker und hat , ich zitiere das Buch, "mit einer Arbeit auf dem Gebiet der Hochernergiephysik promoviert" und war ausserdem Mitglied des CNRS (siehe Buchdeckel ! ) , der grössten staatlichen Forschuingsorganisiation Frankreichs. Wiewohl er später an Untersuchungen zu wissenschaftsoziologischen Themen bezüglich Subjektivität und Vorurteilen in der Wissenschaft (sic!) gearbeitet hat. (Der erste Kommentar unten scheint einen gewissen Vorurteilesverdacht zu bestätigen.)

In diesem Buch beschäftigt sich der Autor folgerichtig anhand einer wissenschaftlichen Untersuchung ( nicht seiner eigenen) zur Frage der Informationsspeicherfähigkeit von Wasser mit dem Problem, dass die meisten Wissenschaftler auf solche oder ähnliche Problematiken nicht etwa sagen ( ich zitiere):" 'Wir verstehen es nicht ; lasst uns nach Erkläreungen suchen.' Nein , sie reagieren anders: 'Wir verstehen es nicht , also ist es unmöglich.' Dabei ignorieren sie alle früheren Beispiele in der Wissenschgaftgeschichte , bei denen ein unerwartetes Ergebnis, sozusagen eine Anomalie, letztlich zu völlig neuen Einsichten in manche Phänomene geführt hatte."

Ein Kommentar scheint dem Autor angebracht , der ins ironische spielt ( sinngemäß) : die Wissenschaft macht nicht die Natur , sondern beobachtet sie lediglich. Daher wird es nach wie vor Phänomene geben, die wir wohl beobachten können, aber nicht verstehen.

Mit einem behaupteten Explikationsmonopol führt sich die moderenen Wissenschaft also ad absurdum , wenn Beobachtungen als nicht existent erkärt werden , nur weil man sie noch nicht einordnen oder verstehen kann, sie noch nicht in ein etabliertes Dogma passen. Ein alter Hut im Grunde. Die Wissenschaft wird eben leider nicht nur vom Intellekt geleitet , sondern vor allem von den partikulären Interessen der Protagonisten.

Im Untertitel heisst diese Buch daher : "Homöopathie und ein spektakulärer Fall von Wissenschaftszenzur". Damit macht man sich bei den Kritisierten sicherlich nicht beliebt.

Meiner Ansicht nach bringt dieses Buch nicht nur einige Klarheit in die Thematik "Gedächtnis des Wassers" , die Versuche werden für Laien ausreichend gründlich beschrieben, sind allerdings sicher nicht als wissenschaftliche Referenz gedacht, und bearbeitet anhand dieses wissenschaftlichen Versuchs eben besonders die Selbstschutzmethodik eines selbstreferneziell gewordenen und an Dynamik erlahmenden Wissenschaftsbetriebs, der an veraltenden Dogmen klebt und die wenigen Versuche über die gehegten Grenzen hinaus mit zu Gebote stehender Macht zu bekämpfen sucht . Leider wird diese "Systemanalyse" des Autors vom Vorkommentator fälschlicherweise als "Empörung" missinterpretiert. Der Blickwinkel des Autors und dessen Hauptanliegen scheint diesem "Leser" entgangen zu sein. Das Hauptthema des Buches ist Wissenschaftszensur !
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Was will er? 15. Februar 2010
Michel Schiff ist wütend und aus dieser Wut heraus schreibt er ein Buch. Das könnte zu einer guten Kritik am Wissenschaftsbetrieb führen, wird aber leider bloß zu einem wahllosen Rumprügeln in jede Richtung. Wer gerne Zeit für Schlamm-Catchen investiert, der ist hier dann genau richtig. Schiff erklärt nichts, er ist nur immer wieder empört. Er weist auf ein Fehlverhalten von jemandem hin, macht das Fehlverhalten aber nicht an einem Beispiel fest, sondern ist nur betroffen. Was ist denn das im Titel genannte "Gedächtnis des Wassers"? - In diesem Buch werden wir es nicht erfahren. Und warum will das niemand weitergehend erforschen? - Weil, so Schiff, es sich hierbei um was Neues handelt. Und Neues wird von der Wissenschaft immer abgelehnt. - So platt laufen leider fast alle Argumente in diesem Buch. Wenn er dann außnahmsweise doch mal konkret wird, dann wird jeder Schüler der 10. Klasse die Fehler seiner Argumentation z.B. bei der Wahrscheinlichkeitsrechnung ohne große Probleme nachweisen können. Z.B. nennt er für drei verschiedene Versuchsergebnisse die jeweilige Wahrscheinlichkeit. Und schließt daraus, daß die Wahrscheinlichkeit für diese drei verschiedenen Versuche, wenn man sie als Einheit zusammenfaßt, gleich dem Produkt der drei Einzelwahrscheinlichkeiten ist. Das ist gefährlicher Blödsinn.
Dennoch gebe ich dem Buch einen Stern, den Michel Schiff ist Soziologe und wenn er sich auf sein Gebiet begibt, dann hat das Buch gute soziologische Stellen. Nur leider viel zu wenig. Schade.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar