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Das Gedächtnis der Natur. Das Geheimnis der Entstehung der Formen in der Natur Taschenbuch – 25. Mai 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Scherz; Auflage: 12 (25. Mai 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3502196613
  • ISBN-13: 978-3502196617
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 13,9 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 229.218 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Zu dem Versuch des Biologen Sheldrake, das Geheimnis der Formenentstehung in der Natur zu erklären, schreibt "The Washington Post": "'Das Gedächtnis der Natur' ist hervorragend lesbar in in seiner methodischen Nachzeichnung der Entwicklung unserer Anschauungen von Energie, Evolution und dem Lebendigen. Es zeigt die Geschichte unserer gegenwärtigen Vorstellungen über morphogenetische Felder, biologische Vererbung, Erinnerung bei Tieren und das menschliche Lernen auf und führt den Leser aus der Vergangenheit über die Gegenwart behutsam hin zu seinen logisch sehr überzeugenden eigenen Hypothesen." -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sheldrake studierte in Cambridge Biologie und Biochemie, später an der Harvard University Philosophie. An der Universität Cambridge promovierte er 1967 in Biochemie, lehrte am dortigen Clare College und war bis zum Jahr 1973 Forschungsleiter für Biochemie und Zellbiologie. Er befasste sich während seines siebenjährigen Stipendiums am Clare College in Cambridge sowie bei der Royal Society mit der holistischen Tradition in der Biologie, führte Forschungen zur Entwicklung von Pflanzen und zur Zellalterung durch und formulierte die Theorie der von ihm so genannten morphischen Felder, seine Grundlage der Hypothese eines Gedächtnisses der Natur.

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

94 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. Juli 2004
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Leider werden neue Weltmodelle immer von der konventionellen Wissenschaft unterdrückt, belächelt und im Keim erstickt, da die eigene Reputation vieler Wissenschaftler auf dem Spiel steht.
Zugeständnisse gibt es in dem Metier leider nicht.
Deshalb ist es für jeden Wissenschaftler ratsam, sich vor der Veröffentlichung solcher Theorien, wie der von Sheldrake, erst einmal in der "Szene" auf konventionelle Weise zu profilieren.
Sheldrake vermittelt ein Weltmodell, das ins Metaphysische abzugleiten vermag. Er bezieht sich auf höhere Organisationsformen von universellem Charakter. Oft muss er aufpassen, nicht ins anthroposophische abzugleiten, da sonst die Glaubwürdigkeit gefährdet ist.
Letztlich geht es um Morphogenetische Felder und die Annahme, das Gene und deren Produkte nicht allein für Form und Gesamtcharakter eines Organismus verantwortlich sein können.
Es werden diverse Beispiele aufgeführt.
Da es sich um eine recht komplexe Mateterie handelt, ist eine naturwissenschaftliche Beweisführung wohl auch noch auf Jahre hin ausgeschlossen.
Was aber leider oft bei Naturwissenschaftlern vergessen wird ist: Die Natur ist wesentlich komplexer als, wir es annehmen. Sei es die Physik oder die Chemie (von der Biologie garnicht erst zu reden). Da Sheldrake sich mit einem der wohl der schwierigsten -aber zugleich auch spannensten- Themen befasst, ernetet er harsche Kritik der sog. "Fachwelt".
Als Naturwissenschaftler kann ich seinen Text sehr gut beurteilen. Was Sheldrake schreibt, liegt durchaus im wissenschaftlich Möglichen. An alle anderen Naturwissenschaftler gewandt deshalb meine Warnung: man sollte immer bedenken: Es gibt nichts, was es nicht gibt.
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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. Januar 1999
Format: Broschiert
Das Buch "Das Gedächnis der Natur" bietet einen guten Einstieg in Sheldrakes Theorie der morphischen Felder. Es ist deutlich elaborierter als sein unmittelbares Vorgängerbuch "Das schöpferische Universum". Seine Kritik des mechanistischen Weltbildes ist an manchen Stellen etwas ungenau, aber darauf kommt es auch gar nicht an. Primär wird der Leser in die Theorie der morphischen Felder eingeführt und Experimente werden beschrieben, um aus der Theorie abgeleitete Hypothesen zu falsifizieren. Mögliche Implikationen der Theorie für unser Selbstverständnis und Weltbild werden von Sheldrake dann in späteren Büchern behandelt. Mit "Das Gedächnis der Natur" wird der Leser in eine sehr spannende biologische Theorie eingeführt, die ein enormemes Anwendungspotential hat. Die Theorie wird von Sheldrake zwar auch zur Erklärung von Phänomenen angewandt, um die sich sonst vor allem Esoteriker kümmern. Es geht bei Sheldrake aber nicht um eine esoterische Theorie. Seine Theorie hält sich absolut an die wissenschaftliche Methodologie (logische Stringenz, Falsifizierbarkeit, usw.). Sheldrike selbst ist ein handwerklich durchaus gut ausgebildeter Wissenschaftler der seinen Ph. D. in Biologie an der englischen Renomieruni Cambridge gemacht hat. Heute ist er Research Fellow der alt-erwürdigen Royal Society. Na ja dann viel Spass beim lesen. Vielleicht gelingt es ja euch die Theorie zu falsifizieren.
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52 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lukas am 13. Januar 2003
Format: Taschenbuch
ein leichtverständliches, populärwissenschaftliches werk über den von eingeweihten wissenschaftlern und philosophen wie zum beispiel stephen wolfram oder fritjof capra prophezeiten paradigmenwechsel in den natur- und geisteswissenschaften.
rupert sheldrake zeigt anhand von erstaunlichen beispielen aus dem bereich der biologie, wie gegen ende des zwanzigsten jahrhunderts die mechanistische theorie der aufgeklärten, kartesianischen wissenschaft immer weniger imstande ist, zeitgenössische forschungsergebnisse hinreichend zu erklären. stattdessen postuliert er ein neues weltbild, welches nicht versucht, jegliche prozesse in der natur auf elementarste physikalische gesetze zu reduzieren, sondern auf jeder komplexitätsebene ganzheiten mit eigenem seins-grund sieht. ein beispiel dafür ist das organismische verhalten eines termitenhügels, scheinbar unabhängig von einzelnen termiten als ganzer lebender organismus zu verstehen.
sheldrake erklärt auf einfache weise, wie ein solches neues weltbild konzipiert werden könnte. allerdings scheint er gegen ende des buches zunehmend überheblicher, als ob seine theorie die einzige möglichkeit sei, zeitgenössische wissenschaft zu beschreiben. der biologische ansatz lässt jedoch zweifellos ein leichtverständlicher einstieg in die neue wissenschaft zu, und somit ist dieses werk jedem zu empfehlen, der offen für ein neues denken ist.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nostraticist am 5. Juni 2006
Format: Taschenbuch
Ich habe mich an manchen Stellen ganz schön durchkämpfen müssen. Sheldrake selbst bezeichnet das Buch als populärwissenschaftlich, aber es ist an vielen Stellen rein wissenschaftlich und deshalb für einen Nicht-Biologen schwer zu verstehen. Sheldrake erzählt und erzählt und kommt einfach nicht zum Punkt. Erst auf den letzten fünf Seiten kommt er zum Punkt, wobei er aber immer noch nicht richtig erklärt, was die morphischen Felder sind. Sie bedeuten jedes Mal etwas anderes. Nicht einmal das Glossar erklärt den Begriff richtig und allgemeinverständlich. Der Autor hätte sein Buch auch "Einführung in die Naturphilosophie" nennen können. Das hätte den Leser etwas besser darauf vorbereitet, dass der Autor viel über Naturwissenschaften philosophiert. Was man dem Autor zugute halten muss, ist, dass er sich nicht nur mit Biologie auskennt, sondern auch viel über Physik, Chemie und Soziologie weiß. Obwohl ich seine Ausführungen über die morphischen Felder überzeugend finde, werde ich das Gefühl nicht los, dass seine Philosophie etwas esoterisch angehaucht und damit etwas unwissenschaftlich ist. Außerdem kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass er die Philosophie über die morphischen Felder aus der Physik hat und auf Biegen und Brechen daraus eine biologische Philosophie machen will. Hätte er sich etwas kürzer gefasst, wären aus dem Buch sicher nur etwas mehr als 100 Seiten geworden. Ich hoffe, dass sein anderes Buch "Der siebte Sinn des Menschen" verständlicher geschrieben ist.
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