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'Gebt mir vier Jahre Zeit' [Taschenbuch]

Heinz Höhne
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Ullstein Tb (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548332501
  • ISBN-13: 978-3548332505
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Heinz Höhne, langjähriger Spiegel-Mitarbeiter, legt hier in der Taschenbuchausgabe seines 1991 aktualisierten Titels eine hervorragende Analyse über das Dritte Reich vor, wie ich sie in dieser Eindringlichkeit lange nicht gelesen habe. In einem Vorwort kritisiert er die hitlerzentristischen Darstellungen der letzten Jahre - etwa die populären Bücher Guido Knopps und verurteilt auch die einseitig auf Herrschaftstechnik spezialisierten Arbeiten der Totalitarismusforschung, etwa Brachers: Die deutsche Diktatur, die die wirtschaftliche Katastrophe der letzten Jahre der Weimarer Republik nur kurz darstellten. Hierin - in der Wirtschaftskatastrophe - sieht er die Hauptursache für den Hitlerschen Aufstieg. Wie aus dem oben gesagten nicht anders zu erwarten, sieht er in Hitler weniger den Diktator, sondern eher - in der Tradition Mommsens - den "schwachen Diktator". Diese Schlußfolgerung geht mir wiederum zu weit, er beweist sie jedoch insbesondere im Röhm-Putsch. Natürlich enthält dieses Buch - die umfangreichen Quellenangaben enthalten leider nur Literatur bis 1991, eine Aktualisierung der Quellenangaben hat es bedauerlicherweise nicht gegeben - auch angreifbare Passagen, etwa die Aussage, Hitlers Antisemitismus sei erst 1919 durch Kontakte mit dem Hauptmann Karl Mayr (S. 42) entstanden. Neuere Forschungen - insbesondere Brigitte Hammans "Hitlers Wien" zeigen eindeutig etwas anderes und dies war 1991 auch gesicherter Forschungsstand. Diese Schwächen wiegen allerdings die Stärke und die Plastizität seiner Darstellung nicht auf. Insbesondere die Darstellung des Röhm-Putsches von 1934 ist nach wie vor maßgebend und zeigt, daß hier Hitler eher ein Getriebener war. Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wider den Hitlerologen 1. Februar 2011
Von Sowilo
Format:Taschenbuch
Heinz Höhnes stilistisch ausgezeichnetes Werk, rechnet fundiert mit jener Spezies (nicht selten selbst ernannter) "Historiker" ab, die die Zielsetzungen des Nationalsozialismus deutscher Prägung (welche, fast ausschließlich, ad personam Adolf Hitler zugeschrieben werden) zu kennen vermeinen, von den (Irr)Wegen jedoch, nicht die geringste Ahnung haben dürften. Begeben Sie sich auf eine Reise abseits dümmlich-primitiver Knopps und sonstiger Banalitäten, abseits des wuchernden Literaturdschungels zum Thema, der mit der Gemengelange der tatsächlichen Ereignisse in der Frühphase des 3. Reiches, absolut nichts zu tun hat.
So es Chaotismus zweifelsohne gab, so war Ordo doch allgegenwärtig. Deshalb ein Punkteabzug für die oftmals lapidaren und etwas kleinlauten Feststellungen, daß "es" letzendlich zum Erfolg führte, mithin "positiv-richtungsweisendes", in (objektiver) Kritik untergeht.
Hierin offenbart sich, daß selbst jene Zeitgeisthistoriker die sich dem Objektivismus verschrieben haben, schlußendlich nicht aus sich selbst entwachsen können. Aber es immerhin bestmöglich versuchen, wovon bereits der Prolog des Buches zeugt.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Themenlücke wurde geschlossen 16. November 2002
Format:Taschenbuch
Dieses Buch schliesst mit seiner Themenbehandlung über die Wirtschaftspolitik der Nationalsozialisten eine noch weitgehend unbehandelte Lücke der NS-Geschichte. Heinz Höhnes brilliante neutrale Analyse und seine fundierte Sachkenntnis zeichnen dieses Buch aus. Man erkennt an seinem leicht verständlichen Schreibstil deutlich, dass er für das Ressort Zeitgeschichte des "Spiegel" jahrelange sehr gute Arbeit geleistet hat. Dieses Buch darf in keinem Bücherregal eines Hobby-Historikers fehlen, der sich ernsthaft mit der Zeit des Nationalsozialismus auseinandersetzen möchte. Seine mutigen Thesen zeigen neue Sichtweisen auf; damit hebt sich dieses Buch positiv von der allgemeinen deutschen Betrachtungsweise des Nationalsozialismus ab. Absolut empfehlenswert!!!
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