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Gebt den Frauen das Geld! Gebundene Ausgabe – September 2007


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 189 Seiten
  • Verlag: Zabert SANDMANN, München; Auflage: N. A. (September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898831892
  • ISBN-13: 978-3898831895
  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 2,2 x 21,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 253.533 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Zweimal dieser aus tiefem Studiodschungelgrün kommende Rehblick. Zwei immense Verkaufserfolge. Das Label Dschungelkind geriet zur regelrechten Goldader; Sabine Kuegler, „Wanderin zwischen zwei Welten“, galt fortan als Vermarktungsgenie. Aber auch Missfallensäußerungen wurden laut. Der Dschungel West-Papuas als Abenteuerspielplatz einer Heranwachsenden und ihrer Missionarsfamilie -, dies war einigen Umweltorganisationen doch zuviel des neokolonialen Gutmenschentums. Bereits im zweiten Band, Ruf des Dschungels, begann die Autorin – problemgeschärft inzwischen -, gegenzusteuern. Nun läuft Phase drei an. Dschungelkindromantik ade. Frau Kuegler lässt ihr Hilfsprogramm für die Dritte Welt anrollen!

Welch glückliche Fügung, dass „ZS Debatten“, die neue Reihe kritischer Sachbücher des Zabert Sandmann Verlags, hierfür das ideale Forum bot. „Männer, die durch Glück oder Arbeit zu etwas Geld gelangt sind, neigen dazu, es für unsinnige Dinge oder jedenfalls allzu leichtfertig zu vergeuden.“ Sehr bald steht Frau Kueglers Thesengebäude über das Versickern von Auslandshilfsgeldern in Ländern der Dritten Welt. Und zwar felsenfest. Wenn es in Einzelfällen auch stimmen mag; das Credo vom nichtsnutzigen Säufer-Macho-Herumhänger und seiner tatkräftigen Frau, das im Verlauf des Buches fast schon gebetsmühlenhaft zum Dogma erhoben wird, befremdet in seiner Holzschnittartigkeit einigermaßen. Wie auch eine etwas ärgerliche FAZ-Rezensentin bereits stirnrunzelnd vermerkte.

Auf ihrem Wege der Beweisführung, dass Hilfsgelder grundsätzlich bei Frauen besser aufgehoben seien, preist die Autorin die segensreiche Wirkung der Mikrokredite des Friedensnobelpreisträgers Muhammad Yunus; sie erinnert an Stätten der eigenen Kindheit, den Stamm der Danuwa Rai und seiner starken Frauen im Süden Nepals. Wir lernen Shanta kennen, die Heilerin der ärmsten Seelen von Bangladesch. Allesamt beeindruckende Fallbeispiele zur Wiederherstellung der „Balance der Geschlechter“ (Kuegler verweist hier auf die Thesen der berühmten Anthropologin Riane Eisler und ihrer „Dominator-Kultur“, nach der die heutigen Männer – anders als in antiken Gesellschaften -, über die Frauen herrschen). Auch wenn Frau Kuegler globale Frauenpower beschwört und eine „veränderte Welt“ verspricht – sie sollte nicht vergessen, die schlafmützig nutzlosen, dauerpalavernden Wesen, die ihr Buch bevölkern, und die man bislang gemeinhin als Männer kannte, mit einzubinden. Meint ein etwas verschnupfter Rezensent. –Ravi Unger

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sabine Kuegler und ihr Leben wurden in Deutschland und der Welt durch ihre Millionenbestseller Dschungelkind und Ruf des Dschungels bekannt. Sie ist politisch sehr engagiert, weit gereist und lebt mit ihrer Familie in der Nähe von München.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Regenbogen am 11. Dezember 2007
Format: Gebundene Ausgabe
ich habe dieses buch von meiner mutter empfohlen bekommen und es in einem durch begeistert gelesen. es gibt nochmals einen guten einblick in die möglichkeiten, die ärmsten der ärmen mit hilfe der mikrokredit-projekte zu unterstützen. in diesem buch wird sehr anschaulich in einzelnen beispielen gezeigt, dass es eben gerade die frauen sind, die tatkräftig und unermüdlich mithelfen, die welt ein bischen zu verbessern. dies ist kein buch gegen männer, es zeigt nur insbesondere die großartige initiative der frauen weltweit. es macht mut!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 27. Januar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Sabine Kuegler versteht es, das Thema anschaulich und lebensnah vorzustellen. Interessant sind die zahlreichen Fallbeispiele, wie das von Mutter Matthai, der Mutter der Bäume. Ein Projekt, das von der kenianischen Wissenschaftlerin und Friedensnobelpreisträgerin Wangari Muta Maathai ins Leben gerufen wurde, und dem heute 40 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und weltweit über 100 000 Aktivisten angehören. Es dient dem Zweck, das Land wiederaufzuforsten und gleichzeitig der Bevölkerung Feuerholz zur Verfügung zu stellen.

Die Autorin berichtet über zahlreiche erfolgreiche Projekte, in denen Frauen etwas für die Entwicklung ihrer Familie und Gesellschaft tun, und bewegt sich hierbei weltweit über alle Kontinente. Sie stellt Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft vor, die sich zum Thema äußern oder sogar in dem Bereich engagieren, wie Hillary Clinton oder Prinzessin Máxima der Niederlande. Die wissenschaftliche Grundlage ihrer Ausführungen bezieht sie von der Anthropologin Riane Eisler. Die Autorin präsentiert umfangreiches Hintergrundwissen etwa zum Thema Mikrokredite, welches anschaulich in Informationskästen dargestellt ist. Interessant auch die Informationen zu den vorgestellten Ländern, der Leser erfährt etwas über Staatsform, Einkommen pro Tag oder Anzahl der Frauen im Erwerbsleben.

Zahlreiche Fotos von Bevölkerungsgruppen, Personen und den Ländern machen die Lektüre abwechslungsreich und lebendig. Für diejenigen, die sich weiter informieren möchten, sind ausführliche Quellenangaben genannt, einschließlich der zugehörigen Webadresse.
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