Das Büchlein ist kein Reiseführer im herkömmlichen Sinn, sondern versucht in persönlichem - fast schon poetischen - Stil, Wesenszüge nicht sosehr des Landes, als vielmehr seiner Stammeinwohner, darzustellen. Dabei werden Grundhaltungen eben dieser Stammeinwohner zu Essen, Kultur und Politik vermittelt. Da ich selbst ein Betroffener (Stammeinwohner) bin, verstehe ich, worum es den Autoren geht, obwohl ich bei distanzierter Betrachtung meine, dass es nicht einfach ist, diese Grundhaltung auch im Leser zu wecken.