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Gebrauchsanweisung für Wien: Überarbeitete und erweiterte Neuausgabe [Taschenbuch]

Monika Czernin
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Oktober 2009
Alter Adel und Drum ’n’ Bass, Vorstadtromantik und Boomtownflair, verträumte Intellektuelle und trendige Szenekünstler – Wien hat viele Seelen, und Monika Czernin kennt sie alle. Eine Reise in die Stadt des Morbiden, die nie so lebendig war wie heute. Eine Melange trinken, wo Joseph Roth den »Radetzkymarsch« verfasste; sich im Dreivierteltakt um die eigene Achse drehen, wo die Hautevolee auf rauschende Bälle geht. Hier hat Adolf Loos mit seiner Architektur Skandale ausgelöst. Hier gehört heftiges Debattieren immer noch zum Alltag wie der weiße Gespritzte zum Tafelspitz. Wien – eine Stadt zwischen Nostalgie und Moderne. Monika Czernin, selbst aus einer alten österreichischen Familie, weiß, was den Wiener heute umtreibt, warum Oberkellner respektierte Persönlichkeiten sind, Obdachlose standesbewusst und fesche Ministersekretäre immer Karriere machen. Hier erfahren wir, was den »Schmäh« ausmacht, warum man »Sackerl« und nicht Plastiktüte sagen sollte und wieso Wien der absolute Geheimtipp ist.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 4 (1. Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492275893
  • ISBN-13: 978-3492275897
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,2 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 205.149 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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In der Serie der Gebrauchsanweisungen für die schönste Art, das Weite zu suchen gibt es nun auch eine vertiefende Reiseanleitung für Wien. Grundkenntnisse der Stadt werden vorausgesetzt, in diesem Buch finden Sie weder einen Stadtplan noch ein Verzeichnis von Sehenswürdigkeiten. Nicht um Sightseeing geht es, sondern darum, die Wiener Lebensart kennen zu lernen und möglicherweise auch zu verstehen.

Monika Czernin, ehemals Kulturredakteurin der Wiener Tageszeitung Die Presse, lebt heute in München und weiß, was deutsche Reisende gehobenen Standards an Wien interessiert. Sie kennt die feinen Unterschiede der Kaffehäuser, der Bälle und der edlen Hotels. Sie erzählt vom "roten Wien" genauso wie vom alten Adel. Flott verbindet die geborene Autorin Zeitgeist mit Tradition und findet die Wien-Klischees von Charme, Skurrilität, Nörgelei und Morbidität in einem reichen Anekdotenschatz nur bestätigt. Liebevoll zitiert sie all die kleinen Aperçus der Wiener Hautvolee, die so typisch sind für einen Gesellschaftskreis, der immer noch fest in der Vergangenheit wurzelt.

Nichts ist in Wien so wichtig wie Kultur. Als Mitglied einer alt-österreichischen Familie weiß Monika Czernin, wie und auf welchem Parkett man sich in Wien bewegen muss, wenn man dazu gehören will. Ihr eigenes gesellschaftliches Crossover zwischen Kaisermühlen und Hotel Sacher, Johannsclub-Ball (ein sehr elitäres Unternehmen) und Flex (Dancefloor am Donaukanal) zitiert die Autorin gerne für kulturelle Flexiblität. Da müssen Touristen wenigstens wissen, wie man richtig Wiener Schnitzel bestellt, ohne sich zu blamieren. Aber nachdem Sie die Gebrauchsanweisung für Wien gelesen haben, wird Ihnen das nicht passieren und Sie werden sich über viele Eigenarten der Stadtbewohner nicht mehr wundern, da Sie Wien nun endlich "von innen her" kennen gelernt haben. --Beatrice Simonsen -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Monika Czernin, 1965 in Klagenfurt geboren, studierte Pädagogik, Politikwissenschaft, Philosophie und Publizistik in Wien und arbeitete schon während des Studiums für den österreichischen Rundfunk (Radio). Später für das ORF-Fernsehen, u.a. im ORF-Büro in Berlin. Anschließend ging sie als Kulturredakteurin zur österreichischen Tageszeitung die »Presse«. Dort betreute sie die wöchentlich erscheinende Seite »Atelier« über bildende Kunst. Seit 1996 lebt sie als freie Autorin und Journalistin in München (Focus, Elle, Wirtschaftswoche, Profil, ORF). Bücher: »Jeder Augenblick ein Staunen«, Walter Verlag, Zürich, 1999; »Picassos Friseur. Die Geschichte einer Freundschaft«, gemeinsam mit Melissa Müller, März 2001, Kiepenheuer & Witsch. Monika Czernin ist getrennt und lebt mit ihrer vierjährigen Tochter in München.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht perfekt, aber amüsant 24. Juni 2009
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich schon andere Bücher der Reihe "Gebrauchsanweisung für..." gelesen habe. Alles in allem finde ich auch, dass die Autorin die "Seele" Wiens gut erfasst hat und diese auch mit Humor beschrieben hat. Ich selbst habe 10 Jahre in Wien gelebt und habe die Stadt ähnlich erlebt.
Leider musste ich ein paar Fehler entecken, so heißt der Ex-Minister Erhard Busek (und nicht Eberhard!),außerdem nennt man in Wien Kuchen, Torten etc. nicht "Bäckerei", sondern "Mehlspeisen", da man unter Bäckerei in Ostösterreich so etwas wie Vanillekipferl, Linzer Augen, Zimtsterne etc. versteht.
Noch ein negativer Punkt: Das Buch wirkt etwas wirr durcheinander und manchmal meint man, man liest eine Biographie der Autorin, die sich (und ihre adeligen Bekannten) schon relativ oft in den Mittelpunkt rückt.
Trotzdem 3 Sterne, weil es ein kurzweiliges Lesevergnügen ist.

An alle Nicht-Österreicher: Hände weg von diesem Buch, falls es als "Reiseführer" dienen sollte, viele Episoden und Namen sind nur Österreichern verständlich, also gewissermaßen "Insider-Schmähs" (z.B. die Geschichte mit dem deutschen Touristenpaar, das Schnitzel mit Tunke und Klößen im Beisl bestellen will..eine Aufklärung bleibt die Autorin den nicht-österreichischen Lesern schuldig, die öster. Leser kennen sich eh aus).
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein Reiseführer im üblichen Sinne 25. Januar 2009
Format:Taschenbuch
Dass dieses Buch von einigen Rezensenten keine gute Kritik erhalten hat, dürfte wohl daran liegen, dass es kein Reiseführer ist, der den Besucher an der Hand nimmt, um ihn von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten zu führen. Es ist vielmehr ein Buch, das unter die Oberfläche blickt. Es vermittelt verständnisvolle Einblicke in die Seele und in die Entwicklung dieser außergewöhnlichen Stadt. Ein farbiges Bild, das die Autorin in einer lesenswerten Sprache von dieser stark von osteuropäischen Zuwanderern geprägten Stadt vor uns ausbreitet. Ein literarischer Leckerbissen!!!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gebrauchsanweisung von Wien für Nichtwiener 4. April 2009
Von Cosmo
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Gebrauchsanweisung für Wien

Dieses Buch ist für Menschen geschrieben, die nicht in Wien aufgewachsen sind, aber sich dennoch für die Stadt interessieren.
Das die echten WienerInnen sich hier nicht wiederfinden liegt daran, dass der Spagat zwischen Opernball und Wiener Gemeindebau für dieses Büchlein zu groß ist.
Dennoch schafft es Frau Czernin mit ihrem mitreißenden und interessanten Schreibstil eine Grundlage zu schaffen, auf der man Aufbauen kann.

Ich zog vor einem Jahr aus Deutschland der Liebe wegen nach Wien. Zur Vorbereitung habe ich mir dieses Buch gekauft und empfand es als sehr hilfreich. Vor kurzem hab ich es noch einmal gelesen, nachdem ich viele Dinge schon gesehen und erlebt habe und kann das Buch als Einstieg für "Neu-Wiener" und Leute, die länger als ein Wochenende in der Stadt sind, sehr empfehlen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Themenverfehlung 15. Januar 2012
Von Monika_w
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Nachdem ich die Gebrauchsanweisung für Schweden gelesen hatte, fragte ich mich, ob es das auch für Österreich gibt, um zu sehen, was andere von uns denken. Gibt es. Sogar für Wien im speziellen. Ich habe mir die Rezensionen hier durchgelesen und meine erste Reaktion war: von einer Wienerin? Uninteressant. Dann aber weitergelesen und fasziniert von den sehr unterschiedlichen Bewertungen das Buch erstanden.

Ich habe es gelesen und bin ratlos. Was soll das Buch sein und für wen soll es sein? Eine Gebrauchsanweisung erklärt das Wie im Umgang mit etwas. Das ist das Buch definitiv nicht. Oder doch: "Gebrauchsanweisung für die Familie Czernin" wäre ein guter Titel.

Das Buch spielt in der Vergangenheit, könnte höchstens für ein Wien der Jahre 1950-70 als Gebrauchsanweisung dienen und selbst da habe ich meine Zweifel. Ich hatte beim Lesen ein Bild der Autorin vor Augen, da sie im Text allgegenwärtig ist: geboren ca. 1890, eine Adelige, die nichts zu tun hatte, sich nur über die Zugehörigkeit zu ihrer Familie definiert und dieser daher eine überdimensionale Bedeutung zuweist. Eine alte Frau, die sich an ihre Jugend erinnert, an einen Ball bei Hof, hie und da der Großtaten ihrer Ahnen während diverser Kriege in noch weiter zurückliegenden Jahrhunderten gedenkt. Zufällig blickte ich auf den Klappentext und dass die Autorin 1965 geboren ist, hat mich doch sehr verwundert.

Man möge meine Phantasie verzeihen, aber es ist die Autorin, die den Leser auffordert, sich bei einem Spaziergang Damen in hochgeschlossenen Kleidern mit Spitzen vorzustellen, die mit irgendeinem Grafen verlobt sind, statt die Stadt zu genießen.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin begeistert von diesem Buch! 15. November 2006
Format:Taschenbuch
Ich lebe seit vielen Jahren in Wien, habe dieses Buch zufällig in einer Buchhandlung gesehen und konnte nicht mehr zu lesen aufhören, musste es kaufen. Frau Czernin beschreibt die Stadt genau so wie ich sie erlebe, wie ich sie liebe! Jedem, der Wien nicht kennt, wird Wien auf eine wunderbare, unmittelbare Weise näher gebracht. Das "echte" Wien, das entgegen mancher (mir unverständlich, weil schlechter)Rezensionen sehr wohl vorhanden ist. Da is nix Kaiserlich-Verstaubtes, das es angeblich nicht mehr gibt, da ist auch noch viel Monarchiehauch, egal wie man nun dazu steht, das ist halt ein Teil der Stadtseele. Da ist das Neue und das Alte in Harmonie, wie ich meine. Ich habe in diesem Buch genau die Eindrücke und Gefühle wiedergefunden, die hochkommen, wenn ich durch diese schöne Stadt flaniere (die mir durchaus auch auf die Nerven geht, wenn auch nur ganz selten). Ich werde es Wien-Besuchern schenken, aber auch den Wienern, weil sie ihre Stadt darin wiederfinden. Eine Stadt, die man von Zeit zu Zeit gerne verlässt. Nach der man sich sehnt, sobald man sie hinter sich gelassen hat. Das Heimkommen ist jedenfalls immer schön...

Ein sehr empfehlenswertes Buch!
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Veröffentlicht am 30. Mai 2012 von lilanna4
4.0 von 5 Sternen Gute Vorbereitungslektüre
Das Buch der Wienerin Monika Czerny hält, was es verspricht. Es bringt einem Wien näher, Anekdoten ermöglichen es einem, sich in die Stadt etwas hineinzuversetzen. Lesen Sie weiter...
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Veröffentlicht am 16. April 2009 von Sonja Fischer
1.0 von 5 Sternen Mit vielen Worten wenig sagen...
...scheint die Maxime bei diesem Buch zu sein. Es wird viel Wert auf Belanglosigkeiten, Schwelgen in unerheblicher Nostalgie und Klischees gelegt, jedoch wenig auf wirkliche... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2008 von Dhole
2.0 von 5 Sternen buch für wen?
Ich habe mich über weite Strecken der Lektüre geärgert und mich gefragt, für wen die Autorin dieses Buch verfasst hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Dezember 2007 von F. Aurass
4.0 von 5 Sternen Wissen rund um Wien - angenehm und gut lesbar verpackt
Die Autorin lädt den Leser ein zu einem Rundgang durch Wien. Auf dem Rundgang erfährt man Geschichtsträchtiges und Anekdoten liebevoll zusammengestellt und so gar... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. September 2007 von Einhandseglerin
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Wieso soll das Buch nur die "oberen 10.000" ansprechen? 0 04.04.2009
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