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Kundenrezensionen

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am 28. April 2010
Ein tolles Buch für die Erkundung Venedigs fernab von den ausgetrampelten Touristenstraßen! Einzelheiten aus der langen Geschichte der Stadt, kurzweilige Anekdoten, kulinarische Besonderheiten und vieles andere mehr sind hier genial mit Erläuterungen zu noch heute bestehenden Betrieben der uralten Handwerkstradition verbunden. Die Besichtigung der im Buch ausführlich beschriebenen Seidenweberei Bevilacqua war eins der absoluten Highlights unseres Venedig-Trips. Im Gespräch mit dem Meister Bevilaqua, aber auch beim Besuch der Mosaikwerkstatt Orsoni haben wir zwei jener jahrhundertealten Handwerksbetriebe kennengelernt, durch deren Kunstfertigkeit die großen Bauten der Stadt überhaupt erst zu Weltruhm gelangt sind. Nach unseren Streifzügen durch die Stadt haben wir uns abends noch gegenseitig aus dem Buch vorgelesen und uns dadurch fast schon als Venedig-Insider gefühlt. Viele geschichliche und aktuelle Zusammenhänge Venedigs haben sich so für uns erschlossen.
Unser Fazit: Absolut empfehlenswert für Venedig-Reisende, die "mehr wollen" und sich nicht mit den touristischen Klischees und Standards zufrieden geben!
Gebrauchsanweisung für Venedig
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am 24. September 2011
Ich habe leider noch kein Buch aus dieser Reihe gelesen, und werde es nach dieser Enttäuschung wohl auch dabei belassen. Als langjährigem Venedigbesucher und -liebhaber waren mir die meisten Themen nicht neu, aber thematisch durchaus interessant. Das wirklich Enttäuschende war die eintönige, vollkommen langweilige, fast stichpunktartige Sprache ohne jeglichen Spannungsbogen.
Vielleicht wäre mit ein paar schönen Bildern eine gute Dreiviertelstunde Fernsehdokumentation daraus geworden, als Buch, selbst ohne den Anspruch eine Gebrauchsanweisung sein zu wollen, leider vollkommen ungeeignet.
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am 22. Januar 2015
Dieses kleine Buch stellt die Ansichten und Gegebenheiten vor ca. 10 Jahren dar. Für "Neuinteressierte" an Venedig sicherlich schon deshalb geeignet, weil in diesem Buch mit einigen Venedig-Fehlern aufgeräumt wird. Will sagen, schon im ersten Kapitel ("Alltag im Palazzo") räumt Dorette Deutsch mit den in vielen Büchern und Reiseführern falsch beschriebenen Begriffen auf: Ein Palazzo in Venedig kann genausogut ein "Mehrfamilienhaus" sein, wie ein Wohngebäude für eine Familie der Nobiltà. Ein Wohnzimmer in Venedig wird gerne als "sala" bezeichnet, was jedoch kein Venezianer macht - er spricht vom "salotto"....

Als alter Venedig-Freund fiel mir in erster Linie jedoch auf, wie sehr sich Venedig seit der Veröffentlichung dieses Buches geändert hat: Bei Maresa, die hier noch als uriges Frauenzimmer mit rustikalem Flair und heimischer Küche dargestellt wird, gibt es heute ohne "Reservierung" kein Essen mehr. Und "Vorbestellung" kann sehr wohl bedeuten, 14 Tage warten! - die "Mulino Stucky" wird noch als Bauobjekt geschildert, dass für Venezianer "über 100 günstige Wohnungen" verheisst. Seit 2008 ist es ein Hotel, das zwar auch schon diverse Besitzer sah, aber immer noch als Hotel dient. Bei Junghans auf der Giudecca sind die Möglichkeiten für die Jugendunterkunft auch schon dezimiert worden.

Die noch erwähnten Prozesse um die kranken Arbeiter aus Marghera sind inzwischen abgeschlossen... die Erfolge gingen zugunsten der Industrie. Es ist bestens recherchiert, die "Gesprächspartner" dem wahren Leben Venedigs entnommen, nur leider existieren auch einige genannte Geschäfte nicht mehr. Die einzigen beiden "Fehler", die in diesem Buche dem Kenner der Materie auffallen, sind, dass die Kirche "Santo Stefano" nur "San Stefano" benannt wird (S.121), und auf S. 122 die Vaporetto-Station "Palancia" als "Palanche" benannt wird, was beides allerdings auch Druckteufel sein können.

So gesehen empfehle ich dieses Buch als "Zeitdokument".
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am 1. Dezember 2004
...lahm präsentiert. Leider wird das Buch sprachlich und stilistisch der Faszination, die von Venedig ausgeht nicht gerecht. Dennoch ist das Buch lesenswert, beschreibt die Autorin doch interessante (Insider-)Aspekte über das Leben "hinter den Kulissen", also nachts, im Morgengrauen, auf dem Wasser, mit Venezianern bei der Arbeit etc. Wer jedoch eine spritzige, ironische Darstellung im Stile Watzlawicks "Gebrauchsanweisung für Amerika" erwartet, wird enttäuscht.
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am 24. November 2014
Ein Venedig-Buch abseits der gängigen Klischees, es passt gut in diese hervorragende Reihe! Im Unterschied zu den meisten Autoren konzentriert sich Dorette Deutsch nämlich nicht auf die so oft kolportierte glorreiche Vergangenheit der "Serenissima", sondern auf die Gegenwart der Lagunenstadt und auch ihre Probleme, wie etwa die Umweltverschmutzung und die Altlasten, die aus den Chemiefabriken direkt vor der Stadt entstanden sind. Manchmal fällt der Einstieg in Deutschs Kapitel etwas schwer, da sie manches Wissen voraussetzt und man sich im Text erst zurecht finden muss. Sie schreibt Reportagen im besten Sinne, lässt viele Zeitzeugen ausgiebig zu Wort kommen. Zuerst mag ihr Stil etwas befremdlich oder sperrig wirken, doch nachdem man in anderen, herkömmlichen Reiseführern die immer gleichen "Tipps" und Geschichten zum wiederholten Mal gelesen hat und ihrer irgendwann überdrüssig wird, eröffnet dieser Band auf erfrischende Weise neue Sichtweisen. Das ist sicher keine Einstiegsbuch für Venedig-Novizen oder Kurzreisende, die, verständlicherweise, erst mal die "üblichen verdächtigen" Sehenswürdigkeiten kennenlernen wollen. Aber es ist ein absolut empfehlenswertes Buch für alle, die mehr über das heutige Venedig erfahren möchten.
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am 4. April 2009
Gebrauchsanweisung für Venedig

Ich kaufte das Buch, um mich für einen Venedigbesuch etwas intensiver vorzubereiten und weil der gute Ruf der Reihe mir bekannt ist. Ich kenne aus der Reihe noch andere Bücher, wie z.B. Gebrauchsanweisung für WIEN, was sehr mitreißend, interessant und überaus unterhaltsam von einer echten "Exil-Wienerin" geschrieben und dementsprechend hintergründig ist. Bei dem Venedigbuch ist die Autorin "nur" zu Besuch bei ein paar speziellen Leuten oder Unikate und begleitet sie für einen Tag, was aber dem Sinn der Reihe eine Gebrausanweisung zu sein, nicht gerecht wird. Statt dessen schreibt sie recht unspektakulär und hölzern in verschiedenen Variationen darüber, wie die ECHTEN Venezianer doch die Touristen nicht mögen und wie toll sie doch selbst sind. So reiht sich ein Arktikel über die Stadt an den anderen.
Informativ? Auf jeden Fall! Im Stile eines Magazines, welches über die Gegenwart der Stadt berichtet (a la MERIAN). Aber für mich leider "Thema verfehlt"!
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am 27. September 2014
...dem Sinn der Reihe eine Gebrausanweisung zu sein, nicht gerecht wird. Statt dessen schreibt sie recht unspektakulär und hölzern... Dieser Aussage kann ich nur zustimmen!
Viele "Gebrauchsanweisungen" stehen in meinem Bücherschrank: Hier legte ich das Buch mit Enttäuschung zur Seite. Wo ist das Eintauchen ins tatsächliche Leben der Venezianer - immer mit einem Augenzinkern versehen?

Das vorliegende Buch könnte als Abhandlung über Geschichte und Musikentwicklung in Venedig durchgehen. Sicherlich wichtige und wertvolle Informationen - in Medien, die sich diesen Themen widmen. Jeweils etwas aufgehübscht mit Garnierungen durch echte (?) Personen.

Die Gebrauchsanweisungen - wie der Name schon sagt - haben ein anderes Ziel: Was kann ich erwarten, wenn ich kurz oder lang in Venedig leben will, so zu sagen einen Blick hinter die Kulissen des Lebens der Venezianer werfe.

Wenn ich mich umfassend über Entstehung und Wiederaufbau der Oper La Fenice informieren will, werde ich ein entsprechendes Medium wählen. Wenn ich etwas Neues über venezianische Musikgeschichte lernen möchte...ebenso.

Mir drängt sich sogar der Verdacht auf, daß die Autorin hier Reportagen, die sie bereits in der Schublade hatte, als Zweitverwertung weiterverwendet hat. Echt Schade... Mit dieser Veröffentlichung hat sich der Verlag keinen Gefallen getan:
In Zukunft werde ich wohl eine Gebrauchsanweisung erst Querlesen, bevor ich sie kaufe.
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am 5. Juni 2011
Das Buch vermittelt umfangreiches und spannendes Wissen über die Stadt:
Zum Beispiel, wie es sich in einem Palazzo lebt ' . Oder beim kulinarischen Spaziergang durch Venedig erlebt man mit, wie typisch venezianisches Essen zubereitet wird. Auch Insiderwissen über das fantastische Theater 'La Fenice' findet man so nicht in den üblichen Reiseführern.
Aber nicht nur die schönen, faszinierenden Aspekte der Lagunenstadt kommen zur Sprache. Man erfährt auch Hintergründe über Gefahren, die der Stadt drohen und weiß nach der Lektüre, dass es eben nicht nur die Hochwässer sind, die den 'Untergang von Venedig' beschleunigen.
Bewundernswert - die Arbeit der Umweltorganisationen, die sich für den Erhalt der Stadt einsetzen!
Erleichtert erlebt der Leser mit, dass sich die Lebensqualität der Bewohner in den letzten Jahren verbessert hat. Dies verdanken die Venetianer vor allem Menschen mit Zivilcourage, wie dem Staatsanwalt, der sich aufgrund von Recherchen eines Chemiearbeiters gegen die Verschmutzung der Lagune einsetzt.
Dorette Deutsch zeigt Venedig von einer Seite, die viele Leser so nicht erwarten, aber es lohnt sich unbedingt, die Autorin auf 'ihren' Wegen durch die Lagunenstadt zu begleiten'
Empfehlenswert für Leser, die mehr über Venedig wissen wollen!
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am 17. September 2014
Ein wunderbares Buch über Venedig, das von Gegenden (und Restaurants) erzählt, die wir ohne dieses Buch wohl nie gefunden hätten. Seltsam die teilweise negativen Rezensionen hier. Liegt das daran, dass die Autorin abseits der üblichen Touristenströme unterwegs ist? Anders kann ich mir nicht erklären, dass dieses Buch über Venedig von einer Leserin/einem Leser verrissen, während die "Gebrauchsanweisung für Wien" hoch gelobt wird.
Von meiner Seite jedenfalls eine Empfehlung!
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am 11. April 2008
Eine "Gebrauchsanweisung für Venedig" ist das Buch, dem HEILIGEN MARCUS sei Dank, natürlich nicht. Wie kann ein Verlag nur auf solch einen unsinnigen Titel für eine Buch-Reihe kommen? Schade, daß die Autorin sich auf solch einen völlig irreführenden Titel eingelassen hat! Die zeit- und lokalgeschichtlich interessantem Persönlichkeiten, die bei ihr auch selbst zu Wort kommen, scheinen dafür zu bürgen, daß das Erzählte tatsächlich stimmt (sonst hätte es sicher Proteste gehagelt).
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