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Gebrauchsanweisung für Thailand Taschenbuch – 18. August 2011

4.2 von 5 Sternen 52 Kundenrezensionen

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

1965 in Rendsburg geboren, arbeitet als Autor von Büchern und Fernsehreportagen für »ARTE« und »Pro 7« sowie als Drehbuchautor und Reisejournalist. Seine Romane erschienen bei Rowohlt (»Mittendrin«, »Straßen der Sehnsucht«, zuletzt »Mandalay Moon«), bei Argon sein Sachbuch »Die ewige Zielgruppe«. Schacht lebt in Berlin und Bangkok. Nach seiner "Gebrauchsanweisung für Thailand" hat er eine "Gebrauchsanweisung für Burma/Myanmar" geschrieben.




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Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Warum ausgerechnet Thailand?
Sie wollen nach Thailand. Und damit haben Sie recht. Welches andere Land hat schon so angenehme Temperaturen, hervorragendes Essen, kulturelle Highlights und freundliche Einheimische zu bieten? Für Deutsche ist Thailand das exotische Traumziel schlechthin. Gut eine halbe Million von ihnen begibt sich alljährlich auf die Suche nach Traumstränden, spiritueller Erleuchtung oder auch käuflichem Sex. Aber wissen Sie wirklich, was da auf Sie zukommt? Was erwarten Sie? Was wollen Sie? Thailand präsentiert sich gern als exotisches Paradies mit ewig lächelnden Menschen, aber ist tatsächlich alles so unkompliziert ?
Auf den ersten Blick ja. Und auch auf den zweiten. Dann wird es schwieriger. Natürlich kann man sich darauf beschränken, am Strand zu liegen und die Einheimischen nur als freundliches Personal wahrzunehmen, hinter der bunten Fassade jedoch ist Thailand ein Land mit unübersichtlichen politischen Verhältnissen und einer Bevölkerung, hin- und hergerissen zwischen der traditionellen Dorfgemeinschaft und der Moderne einer Mega-City wie Bangkok. Was man den Touristen anbietet, ist nur die oberste Schicht einer Gesellschaft, die von Familie, Hierarchie, Religion und Nation geprägt ist. Selbst wenn man lange in Thailand lebt, stößt man immer wieder an Grenzen und hat das Gefühl, plötzlich nichts mehr zu verstehen.
Über das Wesen der Thais, wenn man das überhaupt verallgemeinern kann, gibt es unterschiedliche Meinungen. Thais sind freundlich und hilfsbereit das ist der erste Eindruck. Manche Leute glauben aber auch, dass Thais hinter ihrem Lächeln eine gewisse Ausländerfeindlichkeit und Arroganz verbergen. Schließlich war Thailand im Gegensatz zu den anderen Ländern Südostasiens nie eine Kolonie des Westens und oszillierte politisch schon immer zwischen dem Wunsch nach Fortschritt und der Abschottung nach außen. Mit Distanz sind die Thais stets gut gefahren. Deshalb gilt: Auch wenn man Sie anlächelt, bleiben Sie ein Ausländer.
Im alltäglichen Umgang kann ein Lächeln alles Mögliche bedeuten: Von "Ich bin glücklich" über "Ich kann dich nicht ausstehen" bis "Ich finde das komisch". Wenn man sich bedankt, lächelt man, wenn man um etwas bittet ebenfalls und auch in Situationen, die jemanden in Verlegenheit bringen könnten. Wenn man sich nicht festlegen will, lächelt man vorsichtshalber. Ausländer missverstehen das gern als Zustimmung, aber Lächeln ist eben die effektivste Art der Konfliktvermeidung.
Thais hassen Auseinandersetzungen. Laut zu werden widerspricht dem Gebot, ein "kaltes Herz", das yai yen, zu bewahren. Grundlage dieses Verhaltens ist das buddhistische Gebot: "Nichts Böses denken. Nichts Böses sagen. Nichts Böses tun." Diese Vermeidungsstrategie haben Thais verinnerlicht, und wer nichts Böses denkt, sagt oder tut der lächelt eben. Ein weiterer Grund, sich selbst und seine Gefühle zu kontrollieren, ist die Angst, womöglich in der Öffentlichkeit das Gesicht zu verlieren. Das "Gesicht" umfasst dabei alles, was mit dem Selbstbild einer Person zu tun hat und wie andere Menschen sie sehen könnten. Man könnte es mit dem Gefühl vergleichen, sich zu blamieren, nur dass ein Gesichtsverlust viel existenzieller ist. Deshalb sollte man auf gar keinen Fall herumschreien, wenn man ein Problem mit einem Thai hat. Wer wütend wird, verliert dabei sein Gesicht ebenso wie der Beschimpfte. Kritik sollte man eher unter vier Augen und vor allem höflich anbringen. Wann immer es geht, entschärfen Sie die Situation mit einem Lächeln und einem Mai pen rai. "Macht nichts." Für das, was wirklich hinter einem Lächeln steckt, bekommen Sie ganz schnell ein Gefühl.
Mai pen rai ist neben den Begriffen sabai, sanuk und suay der Schlüssel zum "Thai Way of Life". Der Begriff sabai steht für "angenehm" oder "bequem", und so sollte möglichst das ganze Leben sein. Sanuk bedeutet "Spaß haben". Jede mögliche Aktivität wird danach beurteilt, ob sie Spaß bringen könnt



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Kundenrezensionen

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Format: Taschenbuch
Auch nach einem halben Jahr Aufenthalt in Asien ist die Thailändische Gesellschaft ein kleines Mysterium für mich. Nach meiner Rückkehr in Deutschland habe ich das Buch gekauft um mich weiter mit Thailand zu beschäftigen. Und ich kann aus meiner Erfahrung sagen, dass die meisten Dinge genauso sind, wie im Buch beschrieben. Das schöne an der "Gebrauchsanweisung für"-Reihe ist, dass es eine leichte Lektüre ist und nicht, wie so manch andere Kultur-Ratgeber, schwerer Lesestoff ... Eignet sich somit auch bestens als Strandlektüre um die Einheimischen zu verstehen und so manche Fettnäpfen zu vermeiden.
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Format: Kindle Edition
Gnadenloset Dampfplauderer, der oberflächlich ein paar bekannte Highlights beschreibt aber von Thailand und den Thais offenbar keinen blassen Schimmer hat. Der Buchtitel "Gebrauchsanweisung........" ist eine Frechheit.
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Von Jule am 30. Juni 2012
Format: Taschenbuch
Voller Vorfreude auf eine anstehende Thailandreise habe ich mir dieses Buch gekauft und innerhalb von zwei Tagen gelesen. Während die ersten Seiten noch interessant waren, bekam ich zum Ende hin immer schlechtere Laune. Ich hatte das Buch mit dem Gedanken gekauft, etwas tiefer in die thailändische Kultur einblicken zu können. Doch leider wurde ich enttäuscht. In meinem Reiseführer standen all diese Sachen auch drin. Außerdem wurden fast nur die typischen Touristenattraktionen erwähnt, die Gegenden im Nordosten oder weniger populäre Orte im Land kamen, meiner Meinung nach, zu kurz.
Zwei Dinge, die ich besonders störend fand: Die Unfreundlichkeit gegenüber Backpackern, die als Hippies bezeichnet werden und als störender Faktor auf Reisen dargestellt werden. Wenn man anders Reisenden nicht begegnen möchte, dann sollte man doch lieber in seinem Hotel-Resort bleiben. Dazu muss es auch nicht Thailand sein, da tut's aus Malle oder de Türkei.
Der zweite Punkt, der mich sehr entzürnt hat, ist die Art wie über die Elefanten gesprochen wird. Es ist doch allgemein bekannt, mit welchen Foltermaßnahmen und Quälereien diese Tiere dazu gebracht werden, Kunststücke zu machen oder andere Dinge, um die Touristen aufzuheitern. Laut Schacht würden die Tiere wirken, als hätten sie Spaß dabei und man müsse sie eben anbrüllen oder treten, damit sie die Befehle ausführen und da Ungehorsam nun mal nicht geduldet wird, müssen auch schonmal gewaltsamere Methoden (verbunden mit Schmerzen) angewendet werden.
Alles in allem hätte ich mir eine etwas kritischere Sichtweise gewünscht und das Aufzeigen von Alternativen, wie man eben Land und Leute kennenlernt, ohne auf die üblichen Touristenhorden zu stoßen.
Am liebsten hätte ich mein Geld zurück. Aber gelesen ist nunmal gelesen.
6 Kommentare 38 von 44 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Zur Vorbereitung meiner 3. Thailandreise suchte ich ein Buch, das mir etwas tiefere Einblicke in Land und Leute gestattet. Aber dieses Buch ist dafür denkbar ungeeignet. Für einen absoluten Neuling mag das, was Herr Schacht da schreibt noch interessant klingen. Für auf mich wirkte es nur wie ein ödes Geschreibsel, ohne Tiefgang.

Da kann man lesen, dass es dem Autor in den teuersten Hotels Bangkoks am besten gefallen hat und in der Khao San Road am wenigsten. Aus dieser Perspektive heraus werden die Themen des Buchs angesprochen, aber eben nur oberflächlich angerissen aus seiner Sicht als (reicher) Tourist.

Von "Gebrauchsanweisung" keine Spur, der Titel ist völlig irreführend. Dass man auf Märkten handeln kann, im First Class Hotel jedoch nicht, kann nicht als Gebrauchsanweisung durchgehen. Ich habe nicht erwartet, dass mich der Autor bei der Hand nimmt und mir erklärt, wie man einen Zugfahrplan zu lesen hat (er fährt eh am liebsten Taxi), aber deutlich mehr Tiefgang und Hintergrundinformationen hätte ich mir schon gewünscht. Die meisten Aussagen lassen sich in wenigen Worten zusammenfassen und hätten auf weniger als 10 Seiten Platz gefunden. Der Rest besteht aus persönliche Anekdoten, die nichts zum Thema beitragen (z.B. S. 66 - 77 über sein "Wohnen" in Luxus-Hotels) oder aus Passagen, in denen der Autor seitenweise über Rucksacktouristen spottet, die auf ihre Kosten achten müssen (z.B. S. 100 - 104 über die "Khao San Road").

Hätte ich doch vorher nur die Funktion "Blick ins Buch" ausführlicher genutzt ...
1 Kommentar 32 von 38 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Martins Schachts Einführung ins Reiseland Thailand unterscheidet sich wohltuend von anderen Billigangeboten. Ein umfassender Überblick über die Urlaubszentren, die uns doch fremden Menschen, die thailändische Küche und vieles mehr. Wohltuend, dass die thailändische Sexindustrie zwar erwähnt, doch keineswegs überbetont wird. Eine klare Empfehlung für Thailandnewcomer ! Die Reiseempfehlung von Martin Schacht für Myanmar liegen schon auf meinem Server!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Sehr interessant hinsichtlich der Informationen die man bekommt, welche sich doch deutlich von denen in einem üblichen Reiseführer unterscheiden. Aber gleichzeitig auch sehr amüsant zu lesen.
Auf jeden Fall eine gute Investition, vor allem vor der ersten Thailandreise
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Format: Taschenbuch
Da ich gerne nach Thailand Reise und mich etwas intensiver vorab informieren möchte lese ich zur Zeit möglichst alles was mir zu diesem schönen Land in die Finger kommt. Unter anderem habe ich mir die "Gebrauchsanweisung" gekauft und gelesen. Ich kann es jedem empfehlen der nicht als Pauschaltourist nach Thailand fliegt sondern sich intensiver mit Land und Leuten ausseinander setzen möchte. Viele der Tipps findet man so oder ähnlich auch in div Führern wie Loose, Lonley Planet u.ä. aber hier wird es noch einmal schön zusammengefasst. Es ist angenehm und flott zu lesen und der Autor weiss von was erschreibt.
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