Ich habe mir dieses Buch auf Grund der positiven Bewertungen gekauft, um mich ein wenig auf meinen bevorstehenden Sylttrip vorzubereiten.
Anfangs war es interessant und amüsant das Buch zu lesen.
Sie schreibt viel über die Geschichte zu Sylt, wie Sylt zum Hindenburgdamm kam, was man getan haben muss, um ein echter Sylter zu sein, einfach wie Sylt zu dem wurde was es heute ist.
Jedoch fand ich es auf Dauer etwas langatmig immer wieder zu lesen, dass Ferienhausbesitzer und Touris nur in gewisserweise willkommen sind.
Es war interessant zu lesen, wie negativ sich die explosiven und abgehobenen Immobilienpreise sich auf die Ursylter auswirken. aber das war es dann auch.
Und was ich nicht verstanden habe - sie schreibt, dass Sylter eher kurz angebunden sind (so habe ich es verstanden). Wer Moin, Moin sagt gilt schon als geschwätzig. Ich, als Rheinländer, habe die Sylter zum größten Teil aber als sehr angenehm und gesprächig empfunden. Morgens beim Bäcker bekam ich die erste Geschichte erzählt und so zog sich das durch den Tag.
Nach etwa der Hälfte des Buches, habe ich es weggelegt und habe nur noch das Kapital zu unserem Ort gelesen.