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Gebrauchsanweisung für Indien Taschenbuch – 1. Oktober 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 10 (1. Oktober 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492275524
  • ISBN-13: 978-3492275521
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 1,8 x 19,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 78.730 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ilija Trojanow, 1965 in Bulgarien geboren, floh 1971 mit seiner Familie über Jugoslawien und Italien nach Deutschland und erhielt dort politisches Asyl. Er lebte zehn Jahre in Kenia, fünf Jahre in Bombay, zog 2003 nach Kapstadt und lebt heute in Wien. Von 1985 bis 1989 studierte Ilija Trojanow Rechtswissenschaften und Ethnologie an der Universität München. 1989 gründete er den Kyrill & Method Verlag und 1992 den Marino Verlag in München. Seine Romane, Reisereportagen und Streitschriften sind von der Kritik gefeierte Bestseller. Trojanow erhielt verschiedene Auszeichnungen wie den Preis der Leipziger Buchmesse 2006, den Berliner Literaturpreis 2007, den Preis der Literaturhäuser 2009, den Würth-Preis für Europäische Literatur 2010 und den Carl-Amery-Preis 2011. Zuletzt erschien sein Essay »Der überflüssige Mensch« (Residenz Verlag). www.trojanow.de

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

64 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 25. Oktober 2006
Format: Taschenbuch
Wer nichts über Indien weiß, der hat zumindest gehört, das die Religion in diesem Land allgegenwärtig ist und wer es darüber hinaus halbwegs verstehen will, wie zwischen Delhi, Bombay und Kalkutta gedacht und gefühlt wird, für den ist „Gebrauchsanweisung für Indien“ genau das Richtige. Immerhin hat der Autor über sechs Jahre in Indien gelebt und verfügt so über viel Insiderwissen. Er hat in dieser Zeit Land und Leute, Religionen, Sprachen und Mentalitäten kennen und lieben gelernt. Mit ihm kann man sich auf eine vergnügliche Entdeckungsreise in das Land der vielen Widersprüche begeben, um die vielen Klischees die es über Indien zuhauf gibt, in ein richtiges Licht zu setzen. Klischees sind bekanntlich die hartnäckigsten Viren, die es gibt und gegen sie gibt es bekanntlich kein Allheilmittel.

Der Autor hat seinen etwas anderen Indienführer mit Hilfe von signifikanten und durchaus mehrdeutigen Begriffen aufgebaut. An Hand dieser Begriffe wie Guru, Mantra, Aum, Maya, Tamasha, Monsun usw. folgen wir dem Autor bei der interessanten Lektüre durch den heutigen Alltag. Er warnt vor Hochstaplergurus, Betrügergurus und Verrücktengurus, empfiehlt die Online - Gurus. Wir erfahren viel über kulturelle Kompetenz, die Mysterien des leidenschaftlich betriebenen Kricketspieles, die

Besonderheiten indischer Waschmaschinen, die Verwendung von Kondomen als Gleitmittel für Weberschiffchen, die Vielfalt des indischen Fernsehens, seine Erlebnisse als Nebendarsteller eine Bollywood-Films, und seine Begegnungen auf einer landestypischen Monsun-Willkommens-Party. Wir erfahren viel über Götter und eine fast öffentliche Erotik.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nannibella am 9. August 2014
Format: Taschenbuch
Dieses Buch habe ich mir vor einigen Jahren nach meinem ersten Indien-Aufenthalt gekauft - heute habe ich den kleinen Band "zufällig" in meinem Bücherregal (wieder-)entdeckt, dessen Existenz mir vollständig entfallen war.

Also habe ich es noch einmal gelesen, und tatsächlich war alles vollständig "neu" für mich - in diesem Buch findet sich leider nichts, das einen tiefen Eindruck zu machen in der Lage ist oder im Gedächtnis haften bleibt.

Trotz der vermeintlichen Gliederung in thematisch unterschiedliche Kapitel besteht der Inhalt aus einer weitgehend zusammenhanglosen Aneinanderreihung von Anekdoten aus dem Indien-Aufenthalt des Autors, bei denen man immer wieder die "Pointe" vermißt, und die man sofort wieder vergißt, weil sie durch den nächsten, genauso zusammenhangslosen Absatz verdrängt werden.

Zeitweise kann sich der Leser des Eindrucks nicht erwehren, daß es dem Autor vor allem darauf ankommt, mit seiner umfassenden Kenntnis der indischen Sprache, Musik und Religion zu prunken - für den Leser sind allerdings die Aufzählungen indischer Bollywood-Original-Filmtitel, die aneinandergereiht wohl allein ein Seite füllen könnten, ebenso ermüdend und nutzlos wie die Information, daß der Autor einst eingeladen wurde, eine Nebenrolle in einem solchen Film zu spielen, dies aber leider aufgrund seiner bevorstehenden Hadsch absagen mußte.

So werde ich das Buch wohl wieder ins Regal stellen und vollständig vergessen, oder es beim nächsten Weihnachtsbazar spenden.

Wer ein wirklich lebendig geschriebenes Buch über den Indien-Aufenthalt einer "Westlerin" lesen möchte, dem empfehle ich
"Wo bitte geht's hier zur Erleuchtung?" von SarahMacDonald.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Killy110 am 25. September 2010
Format: Taschenbuch
Eigentlich wollte ich das Buch "Gebrauchsanweisung für Indien" vor meiner vierwöchigen Trekkingreise in Indien gelesen habe. Was man sich nicht immer alles vornimmt!
Andere Reisevorbereitungen gingen vor- also verstaute ich das kleine (superleichte!!!) Büchlein in meinem Gepäck.
Gelandet in Indien: man wird hineingeworfen in das wilde Treiben von Delhi und teilweise schockierende Bilder breiten sich vor dem eigenen Auge aus. Nach einem Tag im Straßenverkehr in Indien, in denen man in den ersten Tagen um sein Leben bangt, freut man sich auf einen erholsamen Abend mit einem Buch in der Hand zu verbringen.
Der Glauben in Indien ist omnipräsent: Tempel und Gedenkstätten (auch in den Großstädten) und auch das Antlitz der indischen Bevölkerung zeigt deutlich den Stellenwert des Glaubens in diesem Land. Und genau mit dem allgegenwärtigen Thema Glauben und Religion wird man in dieses Buch passend eingeführt.
Während meiner Reise sind immer wieder Fragen aufgekommen. Man sieht beispielsweise Cricket im Fernsehen und kommt einfach nicht hinter die Regeln dieses Spiels: das Buch erklärt kurz und knapp worauf es bei dem Sport ankommt. Man sitzt in einem Tempel, der erfüllt wird durch das einfach Wort "OM". Das Buch versucht auch hier eine Antwort auf die Bedeutung und die Herkunft dieses Wortes zu finden.
Vice versa hat aber auch das Buch teilweise die Fragen aufgeworfen. Ich konnte zum Beispiel nicht glauben, dass die Kühe in Indien nicht als heilig angesehen werden. Nach Beobachten der Bevölkerung mit den Tieren und einigen Gesprächen mit Indern kann ich (im Gegensatz zum Autor) immer noch kein endgültiges Fazit fällen.
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