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Gebrauchsanweisung für England Gebundene Ausgabe – 1. November 2001


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 11 (1. November 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492275044
  • ISBN-13: 978-3492275040
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 153.454 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geboren am 12. Mai 1922 in Eutin (Holstein) und gestorben am 24. Februar 2006. Entstammte sowohl väterlicher- als auch mütterlicherseits einer Lehrerfamilie, wollte aber selbst auf keinen Fall Lehrer werden, sondern ging als Volontär zum Rundfunk. Kaum dort, brach der Zweite Weltkrieg aus, den er bei der Infantrie mitmachte und zweimal verwundet wurde. 1943 geriet er zunächst in englische (eigentlich schottische) und sodann in amerikanische Gefangenschaft. Seine einzige akademische Ausbildung bekam er dort, im PoW-Camp Gruber in Oklahoma im Rahmen des Home Study Departments der Universität Chicago (die, im Gegensatz zu deutschen Universitäten, sein sogenanntes „Kriegsabitur“ anerkannte). Über Schottland (Glasgow) zurück in Deutschland, war er zunächst Dolmetscher und Übersetzer der US-Militärregierung in Bremen und zeitweilig Direktor des dortigen Amerika-Hauses. Erste Buchveröffentlichung: Übersetzung der amerikanischen „Tall Tales“ in der Fassung von Walter Blair („Das große Lügengarn“, später auch im dtv erschienen). Entscheidender Wechsel zur Zeitung Ende der vierziger Jahre zunächst in Bremen, dann – schon als Chef des Feuilletons – am „Heidelberger Tageblatt“, zurück in Bremen am „Weser-Kurier“, dann bei den „Bremer Nachrichten“ und endlich ab 1961 am „Tagesspiegel“ in Berlin. Seit 1957 verheiratet mit der Fotografin Christiane, geborene Hartmann. Bücher entstanden zuerst neben der Zeitungsarbeit, meist über das Hauptthema des Kritikers, die bildende Kunst (unter anderem „Pop und die Folgen“, die erste Biographie über Hannah Höch, „Anti-Kunst“). Auch als Herausgeber einer Buchreihe, „Preußische Könige“ im Berliner Stapp Verlag tätig, der auch seine unter dem Pseudonym „N.Wendevogel“ herausgebrachten Reisegeschichten veröffentlichte. Seit seiner Pensionierung von der Zeitung in der Hauptsache Buchautor, seit 1987 ausschließlich im Piper Verlag, München. Heinz Ohff lebte in Berlin-Kreuzberg und in Cornwall (St. Ives) in England. Er war Mitglied des Pen-Clubs. Auszeichnungen: eine Boldmedaille der Stadt Rom (1960) und ein Bundesverdienstkreuz.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eilidh am 20. Juni 2004
Bevor ich mich im letzten Jahr zum ersten Mal in das "Abenteuer England" gestürzt habe, fiel mir dieses kleine Büchlein in die Hände und um zu wissen, was da auf mich zukommen könnte, habe ich es innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Es war sehr interessant und aufschlussreich und mit viel Humor gewürzt und hat mich prima auf die eigene Reise vorbereitet. Habe dann vieles von dem was beschrieben wurde tatsächlich so vorgefunden und kann jedem, der wie ich ein "England-Greenhorn" ist, dieses Buch wirklich empfehlen.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mathias Grünewald am 30. April 2005
Auf rund 180 Seiten beschreibt der Autor das, was der Tourist und / oder England Interessierte wissen sollte, wenn er nicht nur London sehen will, sondern Großbrittanien näher kennen lernen möchte. In einer wunderbaren Sprache, fast kumpelhaft, erfährt man dort die "basics" der englischen Eigenheiten.
Eine unbedigte Ergänzung zum Reiseführer!
Als "weiterführende" Literatur sei empfohlen: Reisegast in England von Caroline Goernhandt: 250 Seiten harte Fakten! - für den, der dort z. B. leben / studieren / arbeiten möchte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Maraun am 6. Februar 2008
Ein grossartiges Buch, mit so viel Witz und Weisheit, Erfahrung und Liebe zum Land geschrieben. Natuerlich soll dieses Buch kein Reisefuehrer sein, sondern ein Portrait seiner Menschen. Und obwohl ich seit ueber einem Jahr in England lebe und ein recht gutes Bild von seinen manchmal etwas schraegen Bewohnern habe, greife ich doch ab und an wieder auf diese Gebrauchsanweisung zurueck, um mir ein paar Anekdoten in Erinnerung zu rufen, oder die noetige Distanz zurueckzugewinnen, wenn ich mich mal wieder ueber eine der absurden Schrullen aufgeregt habe. Aber dieses Buch ist schon 7 Jahre alt und konnte nun leider nicht mehr aktualisiert werden. Und es hat sich so einiges geaendert. So manches klingt schon an, wie zum Beispiel die Rueckentwicklung des Eisenbahnwesens auf Drittweltniveau, aber andere Dinge sind vielleicht zu jung: Es mag auch heute noch stimmen, dass ruecksichtslose Autofahrer nicht als schneidig gelten; nur seid sich hier fast jeder einen BMW, Audi oder Volvo leisten kann, scheint das niemanden mehr zu interessieren. Und angesichts der Millionen von Ueberwachungskameras wirkt der Satz des britischen Polizeibeamten, an den Deutschen, der nach der Meldebehoerde sucht, wie aus einer anderen Welt: Wir sind da, um unsere Buerger zu beschuetzen, nicht um sie zu kontrollieren. Aber sonst: Grosse klasse und eines George Mikes ("How to be an Alien") ebenbuertig.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von John Bull am 11. April 2011
Schade daß der Autor mittlerweile verstorben ist, von ihm hätte ich gerne mehr gelesen, als die beiden Gebrauchsanweisungen für England und Schottland. Die hier vorliegende Gebrauchsanweisung für England ist in einem unterhaltenden Plauderton geschrieben, der von fundiertem Wissen zeugt und auch die kleinen Unterschiede des Alltags beleuchtet. So ist mein Lieblingskapitel sein Ausflug in den Elektroladen, um eine Lampe zu kaufen. Was sich hier so einfach anhört, hat es in sich, aber bitte, ich will nichts verraten, lesen Sie selbst. Wie alle Bände der "Gebrauchsanweisungen" ist der Band England von Heinz Ohff kein klassischer Reiseführer, der primär Tipps zu Hotels und Sehenswürdigkeiten gibt (obwohl auch bei Ohff einiges zu finden ist), sondern beschäftigt sich mit Land und Leuten.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Scherf am 9. Januar 2008
Die Engländer haben zwar gewisse Eigenheiten, diese werden aber sehr altbacken erzählt. Der Autor vergibt einige Chancen. Man hätte über einige Bereiche wesentlich amüsanter berichten können. Die englische Sportbegeisterung fehlt völlig, das finde ich sehr enttäuschend. Kein Buch für Reisende, die schon öfter die Britischen Inseln bereist haben, da es auch sehr veraltet wirkt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nicky Home am 12. Dezember 2012
Verifizierter Kauf
Ich kann dieses Buch sehr empfehlen - es spiegelt die Britische Kultur und Lebensart sehr gut wieder. Habe mich selbst schon ein paar mal dabei ertappt, auch in die Nesseln gesetzt zu haben - natürlich alles mit Humor.
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Von Yamaha rules TOP 1000 REZENSENT am 4. September 2014
Verifizierter Kauf
Das Buch gibt klasse Geschichten und unterhaltsame Berichte über England wieder. Das Buch ist dabei alles andere als detaillierter Reiseführer. Zahlen, Fakten und Bilder sucht man hier vergebens. Es ist vielmehr eine Sammlung ausgewählter, charmanter, informativer und manchmal auch etwas nachdenklich machender Geschichten aus einer Vielfalt von bunten Eindrücken des Autors, die einem das Land, deren Bewohner und deren Kultur mit all ihren Eigenheiten näher bringen.
Das Hauptaugenmerk des Autors liegt in seinen Berichten allerdings ganz klar auf den Briten selbst. Und natürlich auch auf den Gegensätzen und Unterschieden in Bezug auf England und Kontinentaleuropa.
Die Natur und die unterschiedlichen Landschaften Englands finden in diesem Buch, im Gegensatz zu anderen Ausgaben dieser Reihe, keinerlei Berücksichtigung. Und auch manche Dinge unterliegen eben dem Wandel der Zeit, so dass einige Geschichten oder auch Beobachtungen nicht mehr ganz aktuell sind.
Dennoch sind die Geschichten kurzweilig, locker, flüssig, feinsinnig, humorvoll und mit fundiertem Wissen geschrieben. Beim Lesen merkt man einfach, dass der Autor lange Zeit in England verbracht hat und viel Sympathie für dieses Land hegt.
Das Buch war ein absoluter Genuss. Für England-Liebhaber und jeden, der ein wirklich gutes Buch zu schätzen weiß, eine unbedingte Empfehlung.
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