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Gebrauchsanweisung für Peking und Shanghai [Kindle Edition]

Adrian Geiges
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Geiges besitzt die Haupttugend von Korrespondenten: Weil er selber noch staunen kann, macht er seine Leserschaft staunen.«, Basler Zeitung, 27.11.2009

Kurzbeschreibung

Spannender geht es kaum: Peking, einst traditionelle Kaiserstadt, und Shanghai, die boomende Mega-City. Adrian Geiges erklärt uns humorvoll und bestens informiert die beiden rivalisierenden, oft falsch verstandenen Metropolen.
Futuristische Architektur hier und alter Kaiserpalast da, die Verlockungen des Kapitalismus und eine junge Kulturszene: Adrian Geiges, lange in Shanghai und zuletzt fünf Jahre in Peking sesshaft, erzählt von zwei faszinierenden Gesichtern eines Weltreichs. Von Shanghai als legendäre Vergnügungsmeile der 30er-Jahre und Schauplatz moderner Großveranstaltungen wie der Expo. Von Peking, Spielstätte minutiös geplanter Olympia-Inszenierungen und Anziehungspunkt frecher Designer. Vom Straßenverkehr in den Metropolen, der jeden Westler in den Irrsinn treibt. Von Nachbarn, die am helllichten Tag im Schlafanzug spazieren gehen. Vom Verhältnis der Chinesen zu uns Langnasen. Von betrunkenem Huhn und haarigen Krabben. Und von einer Sprache, in der »Papa« so klingt wie »Staudamm« und »Mama« fast so wie »fluchen«.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 319 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Piper ebooks; Auflage: 2 (14. Oktober 2009)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004YZGEQ6
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #56.673 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Adrian Geiges wurde 1960 in Basel geboren und wuchs in Staufen im Breisgau auf. Wie viele in seiner Generation gehörte er zur radikalen Linken. Als Westdeutscher besuchte er nach dem Abitur ein Jahr lang eine Kaderschule in der DDR, womit er sich in seinem Buch "Wie die Weltrevolution einmal aus Versehen im Schwarzwald begann" kritisch auseinandersetzte. Nach dem Studium der Publizistik, Geschichte und Politik in Münster/Westfalen und einem Volontariat bei einer Tageszeitung wurde er Zeitschriftenredakteur. In Moskau studierte er Russisch. Eine Tätigkeit als Producer beim legendären ARD-Korrespondenten Gerd Ruge brachte ihn zum Fernsehen, mit Ruge arbeitete er auch während des Putsches gegen Gorbatschow 1991 und beim Zusammenbruch der Sowjetunion. Aus dem neuen Russland berichtete er dann als Korrespondent für RTL und schließlich für Spiegel TV, später wurde er Korrespondent in Hongkong und dann in New York. Nach einem Mandarin-Studium in Peking baute er in Shanghai als Geschäftsführer das chinesische Unternehmen von Gruner + Jahr auf und gründete dort drei Zeitschriften. Doch seine Liebe zum Schreiben zog ihn in den Journalismus zurück. Deshalb wurde er Peking-Korrespondent des Stern, für den er unter anderem von den Olympischen Spielen 2008 berichtete. Insgesamt lebte er zehn Jahre in China. In Hamburg gehörte er zum Team des langjährigen Spiegel-Chefredakteurs Stefan Aust, mit dem er gemeinsam das Buch "Mit Konfuzius zur Weltmacht" schrieb. Seit 2013 arbeitet er als Autor für deutsche Fernsehanstalten und Zeitschriften in Rio de Janeiro.
Besuchen Sie den Autor auf seiner Homepage www.adriangeiges.com

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gebrauchsanweisung? Fehlanzeige! 20. Oktober 2010
Format:Taschenbuch
Eines gleich vorweg: eine Gebrauchsanweisung für Chinareisende ist dieses Buch nicht! Diesen Etikettenschwindel setzt der Piperverlag mit seiner erfolgreichen Reihe auch hier wieder fort. Denn wer braucht Gebrauchsanweisungen für fremde Länder? Ein Tourist, so er nicht gerade zu jener bildungshungrigen Spezies gehört, die sowieso fast alles über ihr Gastland oder die Urlaubsstadt kaufen, ist mit einem klassischen Reiseführer allemal besser bedient. Denn der hilft ihm tatsächlich, sich eine Großstadt wie Peking oder Shanghai zu erschließen, sie also für sich zu gebrauchen. Bleiben diejenigen, die geschäftlich mit diesen Städten zu tun haben, doch auch sie werden hier nicht bedient. Denn in diesem Buch erfährt man nichts über Chinas ungeduldige Kunden; seine scheinbar alles könnenden, aber unzuverlässigen Lieferanten, die zähen Verhandlungen mit ihnen; nichts über das Verhalten chinesischer Chefs; nichts über die hohen Fluktuationsraten ihrer Mitarbeiter und deren Schwierigkeiten westliche Vorgaben in verwertbare Arbeitsergebnisse umzusetzen ' kurzum: wenn Sie in China oder mit Chinesen beruflich zu tun haben, vergessen sie dieses Buch! Auch zukünftige Expatriates, die sich für das Leben in diesen Megametropolen interessieren, werden hier nur dürftig bedient. Handfeste Tipps sind in dieser Gebrauchsanweisung nicht zu finden, außer dass man Chinesisch lernen sollte.

Dennoch ist dem Stern-Korrespondenten Adrian Geiges ein lesenswertes Buch gelungen, das vor allem den Kontrast zwischen Peking, der Hauptstadt der Politik und Kunst und Shanghai, dem Zentrum von Konsum und Kommerz eindrucksvoll beschreibt.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gut für den Einstieg 12. Juni 2010
Von Zen-Cola TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Als ich von Shanghai nach Peking umzog, bedauerten mich die einheimischen Freunde dort: Das wird schwierig für dich werden. Dort kann man sich nicht auf die Leute verlassen, außerdem ist der Service schlecht. Umgekehrt sahen sich die neuen Bekannten in Peking als meine Retter: Wie hast du es in Shanghai ausgehalten? Sicher fühltest du dich einsam, dort ist es schwer, Freunde zu finden. Die Shanghaier denken nur ans Geschäft. Bei denen muss man verdammt aufpassen, bestimmt haben sie dich ständig übers Ohr gehauen!"

Ich denke, dieser - in der Einleitung des Buches zu findende - Auszug verdeutlicht sehr gut, worum es darin geht: Peking und Shanghai - zwei miteinander rivalisierende Städte, beide chinesisch, und doch beide so unterschiedlich.

Adrian Geiges, der jeweils für längere Zeit in beiden Städten gewohnt hat und beide gleichermaßen schätzt, versucht, die jeweiligen Eigenheiten Pekings und Shanghais aus seiner subjektiven Sicht möglichst objektiv zu durchleuchten.
Dabei widmet er beiden Städten je die Hälfte der 200 Buchseiten. Und das in einer Mischung aus geschichtlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Fakten sowie verschiedenen (persönlichen) Anekdoten. Sein Schreibstil ist lebendig, leicht verständlich und unterhaltsam.

Meiner Meinung nach ein gutes Buch, um sich einen ersten Eindruck über die beiden Städte zu verschaffen. Wer sie als Reiseziele anstrebt, sollte sich aber auf alle Fälle umfassender einlesen, da das Buch - allein schon aufgrund seiner Kürze - an einigen Stellen doch sehr schemenhaft bleibt.
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5.0 von 5 Sternen Peking und Shanghai für Unerfahrene 14. Juli 2013
Format:Taschenbuch
Kompaktes und amüsantes Buch über die zwei größten Städte in China.
Es gibt einen guten Einblick in die Kleinigkeiten des Alltags, die Sprache, einen knappen Überblick über die reichhaltige Geschichte, dem Essenmöglichkeiten samt Tipps und das Regierungssystem. Alles in kleinen und persönlichen Anekdoten verpackt.
Zudem gehört es zu den neueren Büchern auf Deutsch über dieses sich rasant in den letzten Jahren gewandelte Land.

Für Unerfahrene ideal.
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5.0 von 5 Sternen Gebrauchsanweisung für Peking und Shanghai 30. Mai 2014
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Aufgrund einer ersten anstehenden China-Reise habe ich mich seit längerem mit "Land und Leute" ausführlich befasst. Gebrauchsanweisung für Peking und Shanghai von Arian Geiges trifft in jeder Beziehung den Punkt, soweit ich dies selbst natürlich nur beurteilen kann. Er schreibt informativ, spannend und zugleich unterhaltsam. Man kann es kaum aus der Hand legen. Dieses Buch reiht sich nahtlos in die Reihe "Gebrauchsanweisung für ..." ein. Perfekt und zutreffend. Danke.
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