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Gebrauchsanweisung für Kathmandu und Nepal Taschenbuch – 1. April 2009


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Taschenbuch, 1. April 2009
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 2 (1. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492275648
  • ISBN-13: 978-3492275644
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 1,8 x 19,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 406.319 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian Kracht, 1966 geboren, arbeitete als Journalist für die B.Z. und Tempo, bevor er Mitte der Neunziger als Indienkorrespondent für den Spiegel mehrere Jahre nach Neu Delhi ging. Anschließend lebte er längere Zeit in Bangkok und bereiste von dort aus verschiedene Staaten Asiens. Seine asiatischen Reisereportagen veröffentlichte er unter dem Titel »Der gelbe Bleistift«. Gemeinsam mit Eckhart Nickel verfasste er den Reiseklassiker »Ferien für immer« und die bei Piper vorliegende »Gebrauchsanweisung für Kathmandu und Nepal«.

Eckhart Nickel, ist Journalist und Autor der »Gebrauchsanweisung für Portugal«. Er ist Portugal seit seinem ersten Besuch verfallen. Mindestens einmal im Jahr reist er dorthin, um eine Flasche Niepoorts Vintage seines exzellenten Geburtsjahrgangs 1966 zu trinken. Seit Jahren unterwegs als Trendscout im Lissaboner Nachtleben, bildete Portugal in dem von Eckhart Nickel und Christian Kracht herausgegebenen »Ferien für immer« einen Schwerpunkt. Ebenfalls gemeinsam mit Christian Kracht verfasste er die bei Piper erschienene »Gebrauchsanweisung für Kathmandu und Nepal«.

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Kundenrezensionen

2.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

41 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von suzette am 29. Januar 2012
Format: Taschenbuch
...müsste Krachts und Nickels Buch eher heißen!

Ich bereue zutiefst, diese 12,95€ für ihren Piper-Verlag investiert zu haben.
Der schreibt auf seinem Buchdeckel, die Autoren "erzählen von den Abenteuern und dem Zauber, der vom Leben im bizarren Himalayastaat ausgeht".

Am bizarrsten erscheinen mir die frustrierten, scheidungs- und midlifegeschädigten Autoren selbst: Sie danken eingangs zwar einem Freund für seine Großzügigkeit und seinen Humor, den sie in Nepal nie alleine kennengelrnt hätten (was ich mir bei ihnen gut vorstellen kann) und zu Anfang erwähnen sie auch mal großmütig-pathetisch die "erhabene Freundlichkeit des nepalesischen Volkes".

Erhaben, spöttisch, eitel, etabliert, verwöhnt und selbstverliebt kommen mir die beiden Möchtegern-Reiseschriftsteller jedoch ausnahmslos im weiteren Verlauf des Buches vor - und zwar in der Art, wie sie jenem ("erschreckend armen"!) Volk in schwitzenden, habgierigen, mit vollem Munde redenden, alkoholsüchtigen Personen mit Zahnlücken, Fettbäuchen, Halbglatzen und abgewetzten Ledertaschen arrogant und besserwisserisch begegnen.
Vom oftmals erwähnten Gestank, Schimmel, Müll, Staub, Schmutz und Smog ganz zu schweigen.

Der Schmuckverkäufer Matthias und der Politiker Prachanda (der -mit Montblancfüller, den ihm die beiden offensichtlich nicht zugestehen/gönnen- im Gespräch oft dümmlich kichernd seinen Schnurrbart zwirbele, während sie superintelligente Fragen stellen) werden ebenso vorgeführt wie die Besucher der Lesung (die über den clever aus Frankfurt importierten Wein herfallen), der Store Manager und die ach-so-dämlich naiven Buddhaverehrer.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Xirxe TOP 1000 REZENSENT am 14. Dezember 2011
Format: Taschenbuch
Da ich fast zwei Monate durch Nepal reiste, war dieses Buch natürlich Pflichtlektüre. Zum einen um zu sehen, was mich erwartet, zum andern um festzustellen, wie weit sich das Geschriebene mit der Realität deckt.
Um es kurz zu machen: Mein Resumee ist gemischt. Die 12 Beiträge berichten neben politischen Ereignissen und wenigen alltäglichen Dingen überwiegend von Geschehnissen bzw. Begegnungen, die sich zwar überaus amüsant ausnehmen, mit der der normale"(zumeist Trecking-)Reisende jedoch nie oder nur selten in Berührung kommen wird. Statt von Erfahrungen des Alltagslebens zu erzählen, werden Begegnungen mit westlichen Vertretern oder der eher gehobenen Schicht Nepals geschildert, deren einziges Ziel es zu sein scheint, auf zugegebenerweise liebenswürdige Art und Weise den Ausländern soviel wie möglich aus der Tasche zu ziehen. Da hilft auch das Kapitel über die Wäscherei Band Box nicht, das Bild der Nepalesen wieder gerade zu rücken.
Dennoch: Das Lesen dieses Buches macht Spaß. Kracht und Nickel schreiben mit viel Selbstironie, Liebe zu ihrem Thema und ausgesprochen anspruchsvoll, so dass man schon allein an ihrer Sprache sehr viel Freude haben wird, auch wenn der Erkenntnisgewinn über das alltägliche Nepal eher gering bleiben wird.
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lauda Socks am 14. März 2009
Format: Taschenbuch
Die Informationsdichte in dieser "Gebrauchsanweisung" mag ausreichend bis sehr gut sein, allerdings wundert man sich doch hin und wieder über deren Qualität. So fände ich es viel interessanter zu erfahren, nach welchen Kriterien man sich in den jeweiligen Ländern einen Schlaf- bzw. Essplatz suchen sollte, als genau erklärt zu bekommen, hinter welcher Tankstelle Herr Shresta übernachtet hat. Diese Art von Information erscheint mir wenig hilfreich, da vermutlich niemand vor hat, exakt in der sogenannten "Freak Street" exakt den gleichen Mango-Lassi zu trinken. Der "Tipp", wie man in diesen Ländern auf Grund von Verständigungsschwierigkeiten nach dem Weg fragen soll, hat mich doch sehr erschreckt. Man solle das Ziel kurz und prägnant dreimal nennen, also z.B. "Lumbini, Lumbini, Lumbini". Da fehlt es meiner Meinung nach doch eher am Verständnis der Autoren.
Ich habe selbst Nepal zwei Monate lang mit öffentlichen Verkehrmitteln (vor allem im Overnight-Bus) bereist und habe dieses Land kennen - aber vor allem lieben gelernt. Von Liebe zu fremden Kulturen und Menschen spürt man in diesem Buch leider etwas zu wenig. Wichtiger scheinen die niedrigen Lebenshaltungkosten. So erwähnen die Autoren immer wieder die Preise die sie z.B. für Souvenirs, wie Masken oder Klangschalen bezahlt haben.
Ein weiterer "Tipp" lautet, sich die Stufen einer Tempelanlage (z.B. Swayambu) hinauf tragen zu lassen um keine schmerzenden Waden zu bekommen.
Mich hat dieses Buch etwas verärgert und ich hoffe, dass die meisten Reisenden nicht derartige Ratschläge befolgen. Wenn man von den Spartipps einmal absieht, sind die Anekdoten aber durchaus passabel und streckenweise auch wirklich komisch.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nanerine am 3. März 2013
Format: Taschenbuch
Ich habe dieses Buch als Vorbereitung für meine erste Nepalreise geschenkt bekommen. Aus der Reihe "Gebrauchsanweisung für.." besitze ich bereits die Bücher zu Island, Finnland und Spanien. Aber so eine schlechte "Gebrauchsanweisung für.." habe ich noch nie gelesen.

Die Sprache der Autoren ist sehr umständlich und bei längerer Lektüre einschläferend. Vermeintliche lustige Begegnungen werden sehr umständlich erzählt. Auch die ständige Werbung für die eigene Zeitung ist eher störend. Es fällt eine Überheblichkeit gegenüber den Nepalesen auf (z.B. das tolle Layout der Airline. Mit Hilfe eines Münchner Werbebüros kann man natürlich wesentlich professionellere Vorlagen erstellen als eine mittellose Person in Nepal es je könnte).

Die mit Spannung und Humor erwartetend Insiderinformationen sind spärlich. Man möchte sich vom Backpack-Touristen abheben, bereist aber nur Kathmandu und Lumbini. Eine Verbindung zur Kultur oder Religion (am Besten mit Erläuterung für die Neureisenden) gibt es nicht.

Das Buch ist absolut nicht empfehlenswert als Reiselektüre.
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