... zur Herstellung einer Garnelenpaste werden frische Garnelen zuerst gesalzen und fermentiert, evtl. kurz angebraten und schliesslich als Paste z.b. in Gläser gefüllt. Diertige Garnelenpaste besteht dann aus ca. 85% Garnelen und ca. 15% Salz/evtl. Öl.
Bei dieser widerlichen Schlonze schwimmen 60% einer ganz schlechten Garnelenpaste in fast derselben Menge einer ekehaft riechenden bräunlichen Brühe aus Öl (?), Essig (?), Gewürz und Geschmacksverstärker E621 (im Klartext: Mononatriumglutamat). Es sieht aus wie der Inhalt einer Babywindel und schmeckt als wäre es total verrottet.
Mein Fazit: 1 Punkt ist noch zuviel.