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Zehn Gebote für das philosophische Schreiben: Ratschläge für Philosophiestudierende zum Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten [Taschenbuch]

Dietmar Hübner
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

15. Februar 2012 3825236420 978-3825236427 1. Aufl.
Dietmar Hübner bietet Hilfe zur Selbsthilfe beim Verfassen von philosophischen Seminar- und Abschlussarbeiten. Wesentliche Aspekte des wissenschaftlichen Schreibens von Themenfindung und Strukturierung über Gedankenführung und Stil bis zu Quellennutzung und Zitierweise werden kurz und prägnant vermittelt. Zahlreiche Beispiele positiver wie negativer Art machen deutlich, was eine gelungene Arbeit im Philosophie-Studium auszeichnet.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 80 Seiten
  • Verlag: UTB GmbH; Auflage: 1. Aufl. (15. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3825236420
  • ISBN-13: 978-3825236427
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 12 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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5.0 von 5 Sternen Propädeutikum 9. Mai 2012
Von Thomas Holtbernd VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Was schreiben Studenten für einen Müll zusammen? Wer nur SMS kann, der sollte sich nicht an Seminararbeiten begeben. So hört man es bei den Professoren. Man kann es bei diesem Jammern belassen oder man schreibt ein Buch wie Dietmar Hübner. Den heutigen Lesegewohnheiten entsprechend fasst sich Dietmar Hübner sehr kurz. Biblisch nennt er 10 Gebote des philosophischen Schreibens und erläutert diese auf 80 Seiten.
Dietmar Hübner betont, dass das Formale wichtig ist, es aber kein Schema für wissenschaftliche Arbeiten in der Philosophie gäbe. Es ist wichtig, formale Vorgaben einzuhalten und die Rechtschreibung zu beherrschen. Das oberste Gebot für das Abfassen einer Seminararbeit ist jedoch das Denken. Wenn Philosophie auffordert, das Denken zu wagen, dann ist es für Studenten auch wichtig, genau dies einzuüben. Dietmar Hübner versucht daher auch, den Aufbau einer Seminararbeit, Dissertation usw. in seinen Gedankenschritten zu verdeutlichen. Erst einmal hinsetzen, nachdenken und dann schreiben. In der Kürze liegt die Würze, weniger ist mehr, mit solchen Sätzen könnte man zusammenfassen, was Dietmar Hübner beibringen will.
Er fordert die Leser/Leserin auf, sich in so einen Professor zu versetzen, uneitel einen Gedanken zu fassen und systematisch einen roten Faden zu entwickeln.
Am Ende des Buches möchte man gerne das Folgebuch lesen, weil man verstanden hat, worum es geht und sich nun weiter in das Denken vertiefen will.
Das Buch ist schnell gelesen, mit Beispielen anschaulich gemacht und kann eine gute Hilfe für das Philosophiestudium sein.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Das ist ja nett, dachte ich mir, als mir das mit 80 Seiten eher schwach aussehende Büchlein in einer Buchhandlung in die Hände fiel. Eine Einführung in das philosophische Schreiben hatte ich vorher auch noch keine gesehen. Bei dem Blick auf das Preisetikett hinten auf dem Buchrücken war ich sehr positiv überrascht: Es ist mit 6,99 Euro richtig billig. Ob es denn auch etwas taugt, fragte ich mich. Um dies zu prüfen, habe ich 6,99 Euro investiert und das Büchlein gekauft.
Beim Lesen erwuchs es sich zum Buch. Um es gleich zu sagen, es ist fantastisch geschrieben. Man muss sich gar nicht so sehr an die zehnteilige Gliederung, die allerdings wirklich gelungen ist, halten, sondern sich einfach in das Buch hineinziehen lassen und hineinlesen. Dietmar Hübner schreibt sehr flüssig und dennoch sehr prägnant. Er versteht es, seine Hinweise an den markantesten Stellen mit Beispielen zu belegen. Etwas oberlehrerhaft wirkt es, dass er immer zuerst ein negatives Beispiel bringt, um dann die korrigierte Fassung anzuschließen. Pädagogisch sinnvoller ist es, durchgängig mit positiven Beispielen zu arbeiten. Bis ins Detail hinein vergisst er keinen einzigen Fehler, den man fabrizieren könnte, wenn man das philosophische Schreiben angehen will. Dennoch ufern seine Ausführungen nicht aus, sondern bleiben pro "Gebot" bei sechs bis zehn Seiten.
Deutlich merkt man, dass das Buch in der "Nach-zu-Guttenberg-Ära" geschrieben wurde. Besonders das achte Kapitel (S. 64-66), in dem es um den Umgang mit dem Internet geht, warnt vor dem einfachen Abschreiben oder Kopieren von Textpassagen. Bei allen Ermahnungen, die der Autor in seine zehn Gebote einstreut, bringt er immer auch die Sicht der Korrigierenden ein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von W. Dietz
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Die Zehn Gebote von Mose sind zwar noch brisanter, die von Hübner aber akademisch interessanter und relevanter. Der Verfasser (er lehrt Praktische Philosophie in Hannover) versucht der – übrigens nicht nur inneruniversitär – verbreiteten „Krise der Schriftkultur“ zu begegnen. Hilflos und geistlos stopseln Studis ihre Arbeiten aus Internetversatzstücken zusammen, modifizieren und verunkenntlichen sie, verpacken das Ganze dann adrett und plustern es mit gendergerechter Sprache auf, die den doppelten Knicks vor dem Geschlechtlichen macht und damit dem dürren Text zur Länge und vielen wuchtigen Partizipien verhilft (na bitte: Sprachverhunzung kombiniert mit Fremdwörtern: das schaut doch wissenschaftlich aus!).
Die Gedankenführung von Seminararbeiten und Referaten ist oft nicht stringent. Dabei fehlt es manchmal an Hintergrundwissen, oft aber an der Fähigkeit, eine wissenschaftliche Arbeit zu konzipieren. Hübner gibt hier sehr gut brauchbare Ratschläge, aber kein Rezeptbuch. Das ist gut. Er legt den Finger auf den wunden Punkt: Studis sollen wissenschaftlich schreiben, wollen es wirklich auch, können es aber nicht (das Gymnasium ist in seiner heutigen Struktur – Wissensvermittlung statt fundamentale Kompetenzvermittlung – nach Hübner überfordert und versagt im Regelfall, Abiturienten mit entsprechenden Kompetenzen hervorzubringen). Vf. bringt gegen dieses Defizit keine billigen Patentrezepte (die es eben auch nicht gibt!
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