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TOP 1000 REZENSENTam 9. Dezember 2007
Tom Cruise spielt hier einen Kämpfer und Patrioten, der sich freiwillig zur Elite-Einheit der Marines meldet und an vorderster Front in Vietnam kämpft. Bei einem Einsatz wird er schwer verletzt. Für den Rest seines Lebens an den Rollstuhl gefesselt, enttäuscht und verbittert, kehrt er in die Heimat zurück. Dort wird der Protest gegen Vietnam immer lauter. Erst die Begegnung mit seiner Jugendfreundin öffnet ihm die Augen für die Sinnlosigkeit des Krieges. Er schließt sich selbst der Protestbewegung an - damit das Opfer, das er für sein Land erbrachte, nicht umsonst war. Tom Cruise war nicht umsonst für den Oscar nominiert, da seine Darstellung glaubwürdig ist. Zuerst ein blindfolgender Patriot und dann ein emotionaler Pazifist. Neben Full Metal Jacket, Platoon und Apokalypse Now ist das der beste Vietnam-Kriegsfilm überhaupt!

Wenn man über eine HD DVD schreibt, geht es ja in aller erster Linie um die Bild & Ton Qualität! Also bildtechnisch ist die Scheibe auf gutem Niveau - also versteht mich nicht falsch, definitiv besser als die DVD, sogar um Welten (da die DVD viel rauschen im Bild hatte) aber eben nicht das absolute Top-Niveau! Auch beim Ton merkt man das Alter, trotzdem trübt den Filmgenuss eigentlich nichts an dieser HD DVD! Selbstverständlich gibt es besseres an Qualität, aber hier wurde eine grundsolide Arbeit abgegeben!

Fazit: Die HD DVD erhält meine volle Kaufempfehlung & bekommt 5 Sterne!
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am 12. Juni 2003
Was Oliver Stone mit diesem Film abliefert kann nur mit Superlativen beschrieben werden. Akzeptable Länge, keine Minute langweilig, mitunter ergreifende Bilder und stellenweise Gänsehautdialoge (ich erinnere an die Szene wo Cruise im Rollstuhl anfängt I used to walk away I wander -Del Shannon- zu singen) liefern eigendlich alles was ein Antikriegsfilm bieten sollte. Der Film ist sehr sehr nahe am Buch dran was ja nun heutzutage nicht selbstverstänglich ist.
Und auch das muß ich noch loswerden. Die Wandlung vom naiv-pseudo-patriotisch-pupertierendem College Smiley zum bis zur Selbstaufgabe eintretenden (ANTI)kriegshelden wird von Tom Cruise auf eine Art verkörpert, die im 1989 wohl niemand zugetraut hätte. Immmerhin ist er vorher ja mit dem klassischen 80iger Jahre Popcorn Kino aufgefallen (Top Gun - Coctail - Die Farbe des Geldes) Es war sicherlich mutig von Stone ihm diese Rolle zu geben. ABER MIT TÖTLICHER SICHERHEIT KEIN FEHLTRITT.
Schaut euch den Film an es lohnt sich.
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am 7. Januar 2012
"Geboren am 4. Juli" legt den Finger auf die Wunde, die der Vietnamkrieg im amerikanischen Bewusstsein hinterlassen hat.
Regisseur Oliver Stone, der selber als Soldat in Vietnam war und dort zwei mal verwundet wurde, rollt mit dem Film ein Stück Zeitgeschichte auf, dass nie zur drögen Geschichtsstunde verkommt.
Erzählt wird die wahre Geschichte des Ron Kovic (Tom Cruise), der sich nach seinem Highschool-Abschluss freiwillig meldet und in einer Kampfhandlung schwer verletzt wird.
Zurück in die USA kehrt er als Krüppel und steht zudem einer immer größeren gesellschaftlichen Gruppierung gegenüber, die den Einsatz in Vietnam für einen schweren moralischen Fehler hält.
Ein spannender, sehr unterhaltsamer Film, trotz langer Laufzeit und des bewegenden und ernsten Themas.
Die verschiedenen Phasen, die Ron Kovic durchläuft, um wieder mit sich ins Reine zu kommen, sind einfühlsam dargestellt.

DIE BLU-RAY:
Bild und Ton sind nicht auf dem Niveau heutiger Hochglanzproduktionen, bilden aber das Ursprungsmaterial sehr gut ab.
Das Bild ist sehr detailliert mit natürlichem Filmkorn und ist auch (oder vor allem) in der großen Diagonalen (geschaut mit HD-Beamer auf 2-m-Leinwand) ein absoluter Genuss. Zum Glück wurde auf Bildmanipulationen mit diversen Filtern verzichtet.
Der Qualitätssprung zur DVD (der besseren Neuauflage) ist nicht riesig, da diese schon sehr gut aussah, aber doch deutlich sichtbar.
Positiv, dass neben deutschen Untertiteln auch die englischen vorliegen, die ich als Originaltongucker bei Bedarf zuschalten kann.

Als Extras gibt es einen Audiokommentar von Oliver Stone (wahlweise deutsch untertitelt) und eine gut zwanzigminütige sehr interessante Dokumentation über den Film, in der auch der echte Ron Kovic zu Wort kommt.
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am 13. Dezember 2002
Ich habe das Buch in der orig. englischen Fassung gelesen und bin zu dem Schluß gekommen, daß Oliver Stone den Film verdammt gut hinbekommen hat. Einzig die Ausbildung Kovic's wurde im Film nicht gezeigt, was mit der eigentlichen Handlung aber nichts zu tun hat. Wie schon erwähnt ist dies ein Antikriegsfilm wie er besser nicht sein könnte. Er fasziniert mit brillianten Darstellern, tollem Soundtrack (sowohl musikalsich als auch die bekannten Songs der 60'ziger Jahre) und einer tollen Umsetztung der Story.
Wer hier nicht zu zweifeln beginnt, ob das richtig war dort drüben, an dem geht der Film vorbei!
Man bekommt eine Menge Emotionen vor den Kopf geknallt und Stone scheut sich auch nicht diese Emotionen in der vollen Härte zu zeigen. (siehe Platoon)
Einzig das Bild motivierte mich nicht die vollen fünf Sterne zu geben! (der Film hätte sich diese aber auf jeden Fall verdient)
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am 1. Dezember 2011
"Letztes Jahr am 5. September wurden wir von einem Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt. Ein afghanisches Auto mit Kölner Kennzeichen fuhr auf meine Kolonne zu, unser Fahrer sagte noch: Mensch, guck mal, der kommt aus Köln. Aber der Wagen hielt nicht an und auf einmal gingen fünfzig Kilo Sprengstoff unter unserem Dingo hoch. Wir wurden von der Straße gefegt und rollten den Hang hinab, ich hatte Verbrennungen an der Hand, im Gesicht, am Ellenbogen, am Bein, außerdem Verletzungen von mehreren Steinen am Hinterkopf. Mein Richtschütze hatte Splitter im Gesicht, weil der Bildschirm der Bordmaschinenwaffe implodiert ist, auch die anderen Kameraden waren verletzt. Das ist der Moment, wo man ganz tief durchatmen muss: Was habe ich in der Heimat gelernt? Also haben wir die Kameraden aus dem Fahrzeug geborgen, und ich als Zugführer habe die Koordinierung der Kräfte vor Ort übernommen. Ich wusste, wir haben zwei Möglichkeiten: Entweder wir setzen uns an den Straßenrand und weinen, oder wir versuchen das Ganze zu kompensieren und ein bisschen zu verkaspern. Ich bin die zweite Variante gefahren, und das war gut so. Magazin der ZEIT.

Gute Gelegenheit, sich diesen Film von Oliver Stone wieder einmal anzusehen. Ein nach wie vor beklemmender Film. Wie junge Menschen sich in hysterischen Patriotismus verrennen, traumatische Erfahrungen im Krieg machen, die sie eigentlich gar nicht verarbeiten können, als Krüppel nach Hause kommen, dort eher abgeschoben werden, weder psychisch betreut werden ( das wird sich geändert haben) noch angemessen medizinisch versorgt werden ( weil dafür kein Geld vorhanden ist, der Krieg ist ja so teuer). Der Patriot wird zum fanatischen Kriegsgegner, jahrlang von der Polizei zusammengeknüppelt, später,Jahre später, darf er dann vor einer grossen Menge sprechen ( american dream, was sonst).

Der Krieg ist nicht vorbei. Es ist nur ein anderer. Hilft gegen einen Hurra-Patriotismus ein solcher Film? Vielleicht nicht. Das wäre ein traurige Erkenntnis. Vielleicht,wahrscheinlich geht man in Details heute anders damit um, aber nur in Details, nicht im Grundsätzlichen.

Deswegen ist der Film von Stone nach wie vor aktuell.
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TOP 500 REZENSENTam 9. Januar 2013
Tom Cruise erste großer ErfolgTop Gun" wird noch heute als Propagandafilm fürs US-Militär bezeichnet. Umso erstaunlicher, dass Cruise nur 4 Jahre später in einem Film glänzen konnte, der das totale Gegenteil ist. Hatte Regisseur Oliver Stone schon in Platoon" ein kritisches Bild Vietnams gezeichnet , tat er es hier erneut. Und Tom Cruise konnte erstmals in einer Charakterrolle glänzen, die sogar Oscar nominiert war.
Vereinfacht gesagt funktioniert der Film etwas, wie der erste Rambo. Zwar geht es dort nicht nach Vietnam, hier schon, aber, wenn der zuvor enthusiastisch in den Krieg gezogene Soldat heim kommt sieht er sich wie Rambo Anti-Vietnamistischer Einstellung gegenüber. Unterschied ist, dass es hier nix mit Gewalt zu tun hat, das Kovac es als Behinderter noch schwerer hat und Stone die politische Lage in den USA stärker in den Focus rückt. Zudem handelt es sich bei der von Cruise gespielten Figur um einen realen Veteranen, auf dessen Biographie der Film beruht. Geboren am 4. Juli ist also Vietnamfilm und Biopic in einem.
In jedem Fall ist der Film aber sehr interessant für jeden, der sich mit dem Thema beschäftigt und gute Biopics mag.
Technisch sind Bild & Ton jedoch nicht mehr ganz up to date.
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am 20. April 2014
Der letzte große Vietnam-Film aus den 80er Jahren. Nach klassischem Aufbau erzählt Oliver Stone in 5 Kapiteln wie Ron ein junger Amerikaner (ganz großartig Tom Cruise) vom Freiwilligen zum Kriegsgegner wird.
Im ersten Teil versteht man durch Elternhaus und Atmosphäre der 60er Jahre warum Ron in den Krieg zieht. Seine Umgebung ist religiös, konservativ, militaristisch und nationalistisch. Im Soundtrack hören wir Mancinis ‘Moon River‘ und Bill Haleys ‘Rock around the Clock‘.
Es folgt der Kriegseinsatz mit Querschnittslähmung und Lazarettaufenthalt mit Reha. Hier herrscht eine unmenschliche Routine beim Personal. Braucht er einen Arzt oder einen Priester?
Im dritten Kapitel ist Ron wieder zu Hause und hält Reden für den Krieg. Mit seinen Haaren wächst auch seine Einsicht: ‘der Krieg da drüben ist falsch‘. Der Streit mit seiner Mutter (Caroline Kava) ist das erste Highlight. Hier werden die ganz persönlichen Vorstellungen überprüft, die beide genau kennen. (4.) Jugendfreundin Donna (Kyra Sedgwick) gibt weitere Denkanstöße. Gewalttägige Auseinandersetzungen mit der Polizei und einem Leidensgenossen (Willem Dafoe) tun ein Übriges, um Ron zum Umdenken zu bringen. Ein zweiter Höhepunkt. Jetzt geht es ums Selbstmitleid.
Und quasi als Epilog sucht Ron die Eltern eines gefallenen Kameraden auf und macht ihnen ein furchtbares Geständnis (drittes Highlight).
Die Regie bezieht klar Position. Tränengas und Polizeiknüppel können die Demonstranten nicht stoppen. Ron fühlt sich entlastet und ist angekommen. Dazu den Antikriegssong ‘Johnny I hardly knew ye.‘ Das ist pragmatisches Kino, das anklagt, aber auch aufklärt.
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am 7. Mai 2007
Geboren am 4. Juli bildet den Mittelteil von Stone's Vietnam Trilogie (zusammen mit Platoon und Zwischen Himmel und Hölle) und zählt ganz sicher zu den besten Filmen des Regisseurs... und zu den besten Filmen zur Vietnam-Thematik überhaupt. Erzählt wird die wahre Lebensgeschichte von Ron Kovic, die so mitreissend wie erschütternd ist. Selten war ein Antikriegs-Drama so schonungslos und ehrlich. Die schauspielerische Leistung von Tom Cruise ist beeindruckend, vor allem seine Darstellung der Wandlung vom blinden Patrioten zum Kriegsgegner ist absolut glaubhaft. Definitiv ein Film, den man gesehen haben sollte. Kein Feel-Good-Movie, eher ein Schlag in die Magengrube, aber eben auch ein sehr wichtiger Kommentar zur Kriegsthematik generell, der nicht oft genug betont werden kann. Bitter wie sich die Geschichte immer wiederholt, sind doch den Veteranen des letzten Golfkrieges auch wieder von Präsident Bush die Gelder und Mittel gekürzt worden. Eine undankbare Ausbeutung der Zivilisten für politische Zwecke, mit Folgen, die nur allzu gern unter den Teppich gekehrt werden.
Die Special Edition des Films ist eine deutliche Verbesserung der ersten Auflage in Sachen Bild und Ton. Wo zuvor ein verrauschtes nicht anamorphes 16:9 Bild und 2.0 Surround Ton zu finden waren ist nun DD5.1 und dts und ein deutlich besseres Bild in anamorpher 16:9 Abtastung. Für das Alter des Filmes sehr zufriedenstellend. Auch die zuvor vollig abwesenden Extras sind nun enthalten. Zwar nicht so massig, das der Titel Special Edition völlig berechtigt ist (Audiokommentar, Doku über Ron Kovic), jedoch kommt es nicht immer nur auf die Masse an.
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am 7. November 2000
Man sagt, daß Leben schreibt die besten Geschichten, daß trift bei diesem Streifen wahrlich zu. Es ist eines der besten Leistungen von Tom Cruise als Schauspieler. Der Film braucht lange bis er endlich in die Gänge kommt, aber dann wird er um so genialer und schockierender. Cruise spielt hier die Rolle des wohl populärsten Anti-Vietnam Veteranen, Ron Kovik der eine regelrecht Charakterwandlung durchlebt. Als junger und naiver Teenager träumt er davon sein Vaterland als Soldat gegen seine Feinde zu verteidigen und läßt sich deshalb Anfang der 60er Jahre bei den Marines (der US-Elite-Truppe) bewerben. Als der Konflikt in Vietnam letztendlich eskaliert, kämpft er als überzeugter Patriot an der Front, sein Einsatz ist jedoch von sehr kurzer Dauer, denn er wird schwere Verwundet - zum Querschnittsgelähmten Krüppel. Von diesem Tag an ändert sich sein Leben drastisch. Freunde mit denen er zur Schule ging wurden teilweise zu erfolgreichen Unternehmern, während er von nun an Rollstuhlfahr ist. Der Film ist sehr realistisch und daher schockierend; die Welt des Hauptdarstellers wird für ihn immer fremder. Er merkt, daß er als Invalider in dieser Gesellschaft unerwünscht ist und für viele nur noch eine Last darstellt. Auch das Verhältnis zu seinen Eltern ist nicht mehr das selbe. Kovic wird mit dieser Situation nicht fertig, es scheint mit ihm keine gutes Ende zu nehmen. Dann sieht er das Licht am Ende des Tunnels, als er für die große Friedensbewegung gegen den Krieg in Vietnam eintritt. Der Film ist ernüchternd und teilweise schon fast düster. Einzig und allein das ungewisse Ende hat mir mißfallen, dennoch ist dies mit "Platoon" (auch vom Selben Regisseur Stone) der beste Anti-Kriegs / Vietnam Film Hollywoods.
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am 16. Mai 2016
Tom Cruise überzeugt einmal mehr in seiner Rolle als Vietnam-Veteran! Man verfolgt wie sich seine Sicht der Dinge auf den Krieg und den Umgang mit den Veteranen im Laufe der Zeit verändert.

Es darf jetzt kein Kriegsfilm im klassischen Film erwartet werden. Der Fokus liegt meiner Meinung nach auf der Vorgeschichte, in der man erfährt wie der junge Hauptdarsteller heranwächst: seine Motive, seine Werte und Familie, die ihn stark prägen und natürlich auf den Erfahrungen, die er dann macht als er eben als Veteran von Vietnam zurückkehrt.

Ich war lange unschlüssig darüber, wie die Geschichte wohl ausgehen wird und hätte mir gerne am Schluss noch mehr an Ausblick gewünscht, wie es mit ihm weitergegangen ist...aber hier möchte ich jetzt nicht zu viel verraten.

Meine Empfehlung daher an dieser Stelle: Film absolut sehenswert, aber eben nur vier von fünf Sternen.
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