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Gault&Millau WeinGuide Deutschland 2014: Der Weinführer. 9000 ausgewählte und bewertete Weine sowie 1000 der besten Winzer und Weingüter - alle Weine verkostet ... durch erfahrene Experten (Gault Millau) [Kindle Edition]

Gault Millau Deutschland , Joel B. Payne
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 19,99 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet
Der Verkaufspreis wurde vom Verlag festgesetzt.

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»In der 21. Ausgabe des nach eigenen Angaben größten deutschen Weinführers wurden insgesamt 12 891 Weine verkostet.« (Stuttgarter Zeitung)

»Der Gault&Millau Weinguide ist einer der verlässlichen Führer durch die deutsche Weinwelt.« (Rhein-Neckar-Zeitung)

»Der Gault&Millau Weinguide ist der einflussreichste Weinführer Deutschlands.« (Handelsblatt Online)

Kurzbeschreibung

Der Weinführer! Der kompetente Guide durch die deutsche Weinlandschaft des Jahrgangs 2014, herausgegeben von Chefredakteur Joel B. Payne. Ausführliche Artikel über mehr als 1000 Winzer mit Einzelbewertungen von 9000 deutschen Weinen. Alle Weingüter mit Kontaktadressen, alle Anbaugebiete mit Übersichtskarten; mit Weinhändlerlisten.

Inhaltsverzeichnis
  1. Die deutschen Weinbauregionen
  2. Vorwort: Steter Wandel auch beim Gault&Millau
  3. Wein-Persönlichkeiten
    • Winzer des Jahres
    • Kollektion des Jahres
    • Aufsteiger des Jahres
    • Entdeckung des Jahres
    • Sommelier des Jahres
    • Weinkarte des Jahres
    • Vorbilder der deutschen Weinkultur
  4. Weine des Jahres
    • Die Besten des Jahres auf einen Blick
    • Winzersekt Brut
    • Spätburgunder 2011
    • Weißer Burgunder 2012
    • Riesling trocken 2012
    • Riesling feinherb 2012
    • Riesling Kabinett 2012
    • Riesling Spätlese 2012
    • Riesling Auslese 2012
    • Riesling edelsüß 2012
    • Die Klassiker der deutschen Weinkultur
    • Die besten Literweine 2012
    • Die besten Gutsweine 2012
    • Riesling leicht und trocken 2012
    • Schnäppchen weiß und rot
    • Winzerbrände
  5. Die besten Weine der letzten Dekade
    • Bernhard-Breuer-Trophy: Trockene Erinnerung an einen heißen Sommer
    • Zehn Jahre danach, Spätburgunder: Lehrstunde in Sachen Klimawandel
    • Zehn Jahre danach, Riesling Spätlese: Aus der Hitze geboren
    • Die besten Winzer der letzen Dekade: Für den Zahlenfreund
    • Siegerweine der Ausgaben 2005 bis 2014 im Überblick
    • Die deutschen Anbaugebiete – zehn Jahre im Überblick
  6. Über den WeinGuide
    • Wie man den WeinGuide liest
    • Wie der WeinGuide entsteht
    • Wie beurteilt man Wein?
    • Kann man Fassproben beurteilen?
    • Wie wir bewerten
  7. Winzer und Weine in Deutschland
    • Lagerfähig oder trinkreif?
    • Lagencharakter oder Winzerhandschrift
    • Lagenklassifikation
    • Jungwinzervereinigungen in Deutschland
    • Riesling im Holz
    • Die Wiederkehr der Scheurebe
    • Weinstile in Deutschland
    • Das deutsche Weinetikett
    • Rebsorten im Überblick
    • Klassifizierung der Erzeuger – Unsere Wertungen
    • Unsere Besten – Die höchstbewerteten Erzeuger im Überblick
    • Ökowinzer im Aufbruch
    • Ahr bis Württemberg: Die 13 Anbaugebiete im Überblick
  8. Die Regionen, die Erzeuger, ihre Weine
    • Ahr: Abschied von zwei großen Winzern
    • Baden: Pfeffer und Salz
    • Franken: Endlich ein richtig gutes Jahr!
    • Hessische Bergstraße: Enormer Reifeschub
    • Mittelrhein: Ein gutes Jahr – auf den ersten Blick
    • Mosel: Das Jahr für Klassiker
    • Nahe: Spitze im Wandel
    • Pfalz: Gut bis sehr gut
    • Rheingau: Das Warten auf die Reife
    • Rheinhessen: Rheinhessen rockt!
    • Saale-Unstrut: Neuer Aufbruch mit kleiner Menge
    • Sachsen: Alte Tradition und neue Start-Ups
    • Württemberg: Die nächste Generation
  9. Anhang
    • Fachhändler für deutsche Weine
    • Register
    • Die Autoren

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 226450 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 1008 Seiten
  • Verlag: Christian (8. November 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00GLQUPIY
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #117.941 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kindle Version sehr sehr sehr schlecht 30. Mai 2014
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Hier geht es nur im die Kindle Version des Buches und deren Umsetzung, nicht um den Inhalt des Buches:

Pro:
- Identisches Layout zum Buch, was den Grafiken/Kartenausschnitten zu Gute kommt.

Contra:
- Nur eingescannte Seiten (= Bilder).
- Dadurch keine Suchfunktion, kein Inhaltsverzeichnis.
- Schnelles Suchen und Finden unmöglich, es muss erst manuell Lesezeichen gesetzt werden (z.B. fürs Inhaltsverzeichnis). Entsprechendes Blättern ist sehr mühsam.

Aber warum kostet der 2014 App Datensatz 7,99 EUR im Vergleich zu 19,99 EUR des Kindle Buches? Die Inhalte sind darin aufbereitet (es scheint also möglich zu sein, den Print Datensatz aufwändig weiterzuverarbeiten), und es behebt alle Contra-Punkte. Einziger Negativaspekt der App ist das Look&Feel. Aber immer noch besser eine nüchterne App mit Such-, Filterfunktionen und darüber hinaus interaktiven Inhalten (z.B. Karten) als ein Bilderbuch, welches man nur von vorne nach hinten durchblättern kann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bester deutscher Weinführer 21. September 2014
Von Kluge
Format:Broschiert
Ein gutes Hilfsmittel zu einer ersten Orientierung in der deutschen Weinszene. Interessant sind vor allem neu vorgestellte, aufstrebende Weingüter - die Beschreibungen der bereits vorhandenen bleiben weitgehend gleich. Bei der Bewertung der Weine sollte sich jeder vor Augen halten, dass der eigene Geschmack wesentlich entscheidender ist als die im Rahmen er Verkostungen vergebene Punktzahl. In dem Sinne kann das Buch ein Wegweiser zu interessanten Weingütern sein und einen ersten Eindruck über Angebot, Preise und Kontaktmöglichkeiten liefern, ein Besuch vorort und/oder ein Probepaket bringen danach aber wesentlich mehr Licht ins Dunkel.
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39 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
... verkommt in den letzten Jahren zunehmend zum billig wirkenden Gesamtkatalog im Paperback-Format.

Hat der Christian-Verlag es nötig, aus seinen "Cash Cows" Gault Millau Jahr für Jahr höhere Erträge herauszupressen? Seit einigen Jahren erwecken sowohl der Restaurantführer als auch der Weinguide den Eindruck, zu Lasten der Qualität immer mehr auf Kosten- und Erlösoptimierung getrimmt zu werden. Neuestes Resultat des Kostensparens ist, dass das Lesebändchen (mit Werbebanner) nicht mehr mittig in die Bindung integriert, sondern mit Klebefolie seitlich (!) an die letzte Seite angepappt ist. Was nicht nur schäbig wirkt, sondern auch beim Blättern stört.

Schon seit Jahren enthält der Weinguide Anzeigen, mittlerweile auch "Advertorials", das heißt Werbetexte, die fast wie redaktionelle Beiträge wirken. Beigepackt ist eine Broschüre "Beste Adressen – Ausgewählte Hotels in Europa mit Charme und Noblesse", die nicht als Werbung gekennzeichnet ist, aber kein kritisches Wort über die ganzseitig vorgestellten (und ziemlich willkürlich zusammengestellten) Hotels enthält. All das weckt unweigerlich Skepsis auch gegenüber den redaktionellen Inhalten.

Gegenüber früheren Ausgaben ist der Weinguide 2014 unübersichtlicher geworden. Das liegt vor allem daran, dass er jetzt auch vielen "Mitteklasse-Weingütern" jeweils eine Spalte zu Verfügung stellt – und damit den Platz für die wirklich interessanten Winzer reduziert. Laut Herausgeber war das "schon lange ein Leserwunsch".
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Zugegeben, ich ärgere mich jedes Jahr ein bisschen über dieses Buch. Weil ich hier einen Wein leicht überbewertet und dort einen Winzer leicht unterbewertet finde. Wer sich halbwegs ernsthaft mit dem Thema Wein auseinandersetzt, weiß aber auch, dass Weinbewertungen immer ein subjektives Moment in sich tragen - ganz abgesehen davon, dass Weine, zumal in ihrer frühen Jugend, eigenartige Veränderungen vollziehen. Die Faßprobe eines 2013er Mosel-Rieslings GG wird heute ganz anders schmecken als derselbe Wein in sechs Monaten nach seiner Abfüllung. Ganz zu schweigen davon, was wir in vier Jahren schmecken werden, wenn wir denselben Wein im Glas haben.
"Wein-Profis" wissen – unter Abzug des genannten subjektiven Moments – derlei Veränderungen einzuschätzen und in ihre Bewertungen "einzupreisen".
Im Laufe meiner Weintrinker- und Weinsammler-Karriere habe ich genau darum den Gault-Millau immer mehr zu schätzen gelernt. Den Riesling, den ich heute besonders gern trinke, fand ich im 2010er Gault-Millau, meinen momentanen Favoriten unter den Spätburgundern im 2007er. Ich habe gelernt, dass ich mich auf die Bewertungen und Prognosen der Gault-Millau-Weinkritiker "im Prinzip" verlassen kann, wohl wissend, dass es dieses subjektive Moment gibt, bei den Weinkritikern ebenso wie bei mir.

Und je mehr ich mich mit dem Thema Wein und anderen Weinführern beschäftige, desto mehr wächst mir der Gault-Millau ans Herz. Eichelmann ist im Prinzip nicht schlecht, aber er ignoriert Ikonen der deutschen Weinkultur und nennt sein Buch denoch dreist "Standardwerk".
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