Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Gault Millau WeinGuide Deutschland 2001
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Gault Millau WeinGuide Deutschland 2001 [Broschiert]

Armin Diel , Joel B. Payne , Henri Gault , Christian Millau
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


‹  Zurück zur Artikelübersicht

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

In vino veritas -- im Wein liegt die Wahrheit --, so lautet ein altes Sprichwort. Doch ob Weinkritiken der Wahrheit nahe kommen, ist meist schwer festzustellen. Zu sehr spielen persönliche Vorlieben und Geschmacksnerven eine Rolle. Auch der WeinGuide Deutschland 2006 aus dem renommierten Hause GaultMillau wird mit seinen Aussagen und Bewertungen nicht jedermanns ungeteilte Zustimmungen erhalten. Doch oft genug hat das Team um die beiden erfahrenen Weinjournalisten Armin Diel und Joel Brian Payne ein gutes Näschen bei der Auswahl und Bewertung von Weingütern und Winzern bewiesen, vor allem wenn es um Neuentdeckungen und Aufsteiger geht.

Auf jeden Fall gehört das mehr als 830 Seiten umfassende Werk zu den wertvollsten Ratgebern für deutsche Weinkultur. Zwar wird auf farbige Bilder verzichtet, doch den an Fakten interessierten Weinfreund wird das übersichtliche und vom Restaurantkritiker GaultMillau bekannte Layout gefallen -- die abgebildeten Schwarz-Weiß-Etiketten natürlich besonders. Ebenfalls vom Mutterbuch übernommen ist das Prinzip, die Winzer, Gutsverwalter und Sommeliers des Jahres zu küren und Siegerweine und Spezialistenlisten zu drucken.

Im Hauptteil werden schließlich die 13 wichtigsten deutschen Anbauregionen zwischen Ahr und Saale-Unstrut (mit Schwerpunkt Rheinhessen) und deren besten Weingüter vorgestellt. Auf einer bis zwei Seiten erfährt der Leser die wichtigsten Infos zu Jahresproduktion und Rebsorten, ferner eine persönliche Einschätzung der Tester und eine Punktebewertung der einzelnen Weine sowie deren Preise. Wem das ein oder andere Fläschchen nun zu teuer erscheint, der findet auf Seite 82/83 eine ausführliche Liste mit den größten Schnäppchen.

Alles andere als ein Schnäppchen sind die Wellnesshotels im beigefügten WellbeingGuide 2006. Hier werden mehrere Dutzend edle Häuser ausführlich und reich bebildert vorgestellt, wenngleich man immer wieder betonen muss, dass dafür auch ein gewisses „Eintrittsgeld“ bezahlt wurde. Das soll nun nicht bedeuten, dass die genannten Wohlfühloasen, die sich vornehmlich in Österreich, Südtirol und der Schweiz befinden, nicht zu Recht zu den Besten gezählt werden. Der Leser sollte aber wissen, dass hier nicht dem Anspruch einer unabhängigen Bestenliste genügt wird. Übrigens handelt es sich hierbei um das identische Werk, das auch den GaultMillau-Restaurantguides beiliegen. -- Christian Haas -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Wolfram Siebeck

Der WeinGuide hat sich im Laufe der Jahre als das verläßlichste Nachschlagewerk erwiesen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Der Gault Millau WeinGuide, bei Branchenkennern und Weinliebhabern gleichermaßen renommiert, ist auch dieses Jahr mit der Bewertung von über 5.700 Weinen und 800 Weingütern ein unentbehrliches Instrumentarium zur Entdeckung deutschen Weins. Erstmals mit Carpe Diem Wellbeing Guide, dem Führer zu den besten Beauty-, Spa- und Wellnesshotels in Österreich, der Schweiz und Südtirol. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor

JOEL BRIAN PAYNE studierte Geisteswissenschaften an der Rice University in Houston. Von 1990 an war Payne im rheinischen Weinhandelshaus Schlumberger für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit zuständig und ist seit 1999 in der Geschäftsführung des renommierten Bremer Weinimporthauses Segnitz tätig. Seine Passion für den Wein entdeckte Payne Anfang der 80er-Jahre, als er in Paris in einem Weinlokal kellnerte, anschließend war er Mundschenk im Restaurant Gala in Aachen. Innerhalb weniger Jahre wurde er zum besten Sommelier Deutschlands sowohl für deutsche wie für französische Weine gekürt, außerdem erhielt er den pro-Riesling-Förderpreis für Weinkellner. Weinkritiken publiziert er seit 1988: Zunächst im Magazin Capital und im Weinjournal Alles über Wein. Seit 1994 ist Payne Chefredakteur des Gault Millau WeinGuide. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
‹  Zurück zur Artikelübersicht