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Gates to Purgatory

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Produktinformation

  • Audio CD (17. Februar 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Noise (Soulfood)
  • ASIN: B0000073HJ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Victim Of States Power
  2. Black Demon
  3. Preacher
  4. Soldiers Of Hell
  5. Diabolic Force
  6. Adrian Sos
  7. Genghis Khan
  8. Prisoner Of Our Time

Produktbeschreibungen

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Mitte der 80er, in der Blütezeit der deutschen Heavy-Metal-Szene, traten auch die Hamburger Running Wild mit ihrem Debüt Gates To Purgatory erstmals in Erscheinung. Mittlerweile zählen die Jungs um Bandkopf Rock 'n' Rolf zu einem festen Bestandteil der nationalen Hartwurst-Fraktion, mussten sich diesen Status aber erst hart erarbeiten.

Bereits auf dem ersten Album zeichnete sich ab, dass hier etwas Großes heranwachsen würde, konnten doch schon damals Nummern wie "Victim Of States Power", "Soldiers Of Hell", "Diabolic Force" und die Hymne "Prisoner Of Our Time" internationalem Standard gerecht werden. Schnörkelloser, von Bands wie etwa Judas Priest beeinflusster, Heavy Metal war seinerzeit das Markenzeichen der Truppe, was sich auf dem Nachfolger Branded & Exiled nahtlos fortsetzte, bevor man mit dem dritten Werk Under Jolly Roger melodischere Wege einschlug und einen Imagewechsel -- weg von Nieten und Leder, hin zum Piratenkostüm -- vollzog. --Armin Schäfer


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Einfach geil, das Teil. Running Wild ist mit ihrem Erstling ein Heavy Metal Klassiker gelungen, auf dem man vergeblich nach einem schwachen Lied sucht. Dies war, daß mit Abstand beste Album der Piraten um Rock' n Rolf. Was diese Scheibe zum Genuß macht sind nicht nur die packenden und mitreissenden Riffs, sondern, die genialen melodischen begesteuerten Lead-Guitarren, die an tolle Priest Stück erinnern. Dazu gesellt sich noch die dynamische druckvolle und klare Produktion und man kann Klassiker, wie "Genghis Khan" (geiles Riff), "Diabolic Force", oder die Hymne "Prisoners of our Time" bis zum Umfallen hören.
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Von Ein Kunde am 9. Februar 2000
Format: Audio CD
Metal der "Neuzeit" hat viel seines wahren Flairs eingebüßt, aber diese Scheibe hat was: Melodie, knallharter Sound und Atmosphäre! Unbedingt kaufen!
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Format: Audio CD
Nachdem Running Wild für mehrere Sampler des Labels Noise bereits Beiträge abgeliefert hatten erschien 1985 die Debüt-LP mit dem tragenden Titel *Gates To Purgatory*, die Tore zum Fegefeuer. Geboten wurde klassischer Heavy-Metal mit einer geballten Ladung Power und schwarzen Texten, was in den 80ern gerne als Black Metal bezeichnet wurde.

Rolf Kasparek verfasste mit seinem kongenialem Songwriting-Partner *Preacher* eine Liste von Songs, die sich wie das Alphabet des schwarzen Metals lesen. Man beginnt noch recht harmlos mit dem *Opfer der Staatsgewalt*, bevor man mit *Black Demon*, *Preacher*, *Soldiers Of Hell*, *Diabolic Force* das schwarze Gebetsbuch auspackt und sogar *Adrian*, Satans Sohn besingt.

Die LP enthält dann, quasi kurz vor der Auslaufrille, noch einen Track der die Zeiten als Bandklassiker überlebt hat und der aus keinem Running-Wild-Set wegzudenken war: *Prisoner Of Our Time*, der alles ausdrückt, was den Heavy Metal ausmacht. Als Bonus gibts den von Preacher verfassten Single-Track *Walpurgisnight*, sowie den bildstrotzenden Song *Satan* von Kasparek.

Das die schwarzen Texte nicht unbedingt ernstzunehmen und die damaligen satanische Vorwürfe gegen die Band völlig unbegründet waren, beweisst wenn man das Pseudonym des Predigers (Preacher), der einen fast 50prozentigen Songwriting-Anteil hatte, näher beleuchtet. Der Gitarristen Gerald Warnecke befand sich damals im Theologie-Studium und ist heute als evangelischer Geistlicher tätig.

FAZIT: Klassiker des deutschen Heavy- und Black-Metals...
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Von Ein Kunde am 8. März 2001
Format: Audio CD
Schon das Debüt gab die Marschrichtung von Running Wild vor, die sich bis heute nicht geändert hat, soll heißen: Melodische Songs, mal schnell, dann wieder stampfend oder zwischendurch mal langsam, aber immer genial. Auch wenn sich "Gates to purgatory" keinen Deut von den anderen Alben unterscheidet, sollte mal es doch im CD-Regal haben.
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