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Gaston, Band 3: Gaston 3 Taschenbuch – 1. August 2008

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 48 Seiten
  • Verlag: Carlsen (1. August 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551754330
  • ISBN-13: 978-3551754332
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 8 - 10 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 1 x 29,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 108.207 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

André Franquin ist neben Hergé der wichtigste stilprägende Comic-Zeichner Europas. Franquin wurde 1924 in Brüssel geboren. Nachdem er zuvor die Académie St.-Luc besucht hatte, begann er im Alter von 23 Jahren die Titelseite für das belgische Magazin "Spirou" zu zeichnen. "Spirou und Fantasio" war 1938 von Rob-Vel erdacht und seit 1944 von Jijé betreut worden, doch erst Franquin, der als dritter Zeichner der Serie 1946 mit der Kurzgeschichte "Der Panzer" seinen Einstand gab, verlieh ihr einen eigenen Charakter. Dies lag vor allem daran,dass Franquin seine beiden schon existierenden Hauptfiguren herum ein kleines Universum an bemerkenswerten Nebenfiguren aufbaute. Die wichtigste Neuschöpfung Franquins war sicherlich das Marsupilami, das am 31. Januar 1952 erstmals in Erscheinung trat, bald darauf gefolgt von dem fiktiven Büroboten Gaston, der im Februar 1957 seinen ersten Auftritt in "Spirou" hatte. Von 1955 bis 1959 zeichnete Franquin außerdem für das Magazin "Tintin" die Serie "Mausi und Paul". Grund für diesen Seitensprung war ein zeitweiliges Zerwürfnis mit dem "Spirou"-Verleger Dupuis, der recht rigide Einfluss auf die Gestaltung der Titelserie seines Magazins nehmen wollte. Nachdem "Gaston" Ende 1957 eine eigene Seite im Heft bekommen hatte, wurde die Mehrfachbelastung für Franquin, der neben seinen zwei beziehungsweise drei laufenden Serien auch noch sämtliche "Spirou"-Titelbilder gestaltete und zahlreiche redaktionelle Beiträge illustrierte, zu groß. Trotz der Unterstützung zahlreicher fähiger Assistenten (unter ihnen Jidéhem und Greg) brach Franquin im Dezember 1961 mit einer nervösen Gelbsucht und schweren Depressionen mitten in der Arbeit an "QRN ruft Bretzelburg" zusammen. Als er 1963 die Arbeit wiederaufnahm, hatte er sich entschieden, "Spirou & Fantasio" schnellstens aufzugeben, um seine Kräfte ganz auf »Gaston« zu konzentrieren. Nach zwei weiteren Kurzgeschichten übernahm 1968 Jean-Claude Fournier "Spirou & Fantasio". Die Rechte an der Figur Marsupilami verblieben allerdings bei ihrem Erfinder. Aus dem Wunsch heraus, "gewisse Themen zu bearbeiten, die bis dahin in ''Spirou'' ziemlich vernachlässigt worden waren", entwickelte Franquin 1977 mit Yvan Delporte zusammen die Magazin-Beilage "Trombone Illustré", zu der er die Reihe "Schwarze Gedanken" beisteuerte. In den 80er-Jahren zog sich Franquin weitestgehend aus der Comic-Produktion zurück. Er zeichnete weiterhin "Gaston" und war ansonsten hin und wieder hinter den Kulissen und als Geburtshelfer mehrerer neu konzipierter Serien anderer Zeichner tätig, bis er 1987 das Marsupilami wieder aufleben ließ, dessen Soloabenteuer unter seiner Mitwirkung von Greg und Yann geschrieben und von Batem gezeichnet wurden. Andrè Franquin verstarb am 5. Januar 1997 in Nizza nach langer, schwerer Krankheit.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 19. Dezember 2009
Format: Taschenbuch
Die Neuauflage der Abenteuer Gastons geht in die dritte Runde. Die im Jahre 1960 und 1961 erschienenen Comic-Strips warten mit einer Besonderheit auf, die damals für Furore, massive Proteste und einen regelrechten Leseraufstand sorgte. Ende des Jahres 1960 sah sich Zeichner und Texter Franquin außerstande, dem enormen Arbeitspensum nachzukommen. Neben Gaston war er auch für die Serie "Spirou & Fantasio" zuständig und meldete sich kurzerhand für Monate ab. Inhaltlich bedeutete das für Gaston schlicht, dass er wegen erwiesener Unfähigkeit und Faulheit entlassen wurde. Und wieder eingestellt wurde, nachdem Franquin seine Arbeit wieder aufnahm.

Geschickt inszenierter Grund für die fiktive Entlassung des faulsten Büroboten aller Zeiten war ein real durch den Verlag durchgeführtes Preisausschreiben. Hauptgewinn war eine lebendige Kuh. Und der Leser kann sich unschwer ausrechnen, was Gaston unweigerlich gewonnen und in die Redaktionsräume im vierten Stock des Gebäudes einquartiert hat.

Neben dieser wundervollen Episode, die immerhin die Seiten Zwölf bis Siebzehn des Albums füllt, ist inhaltlich festzustellen, dass Franquin sich immer stärker gewissen Themen hingibt und diese entweder in einer längeren Folge aneinander fügt, oder in loser Form immer wieder aufgreift. So ist dieser dritte Band beherrscht von drei wiederkehrenden Themen. Einmal gehört Herr Bruchmüller und die nie zum Unterzeichnen gereiften ominösen Verträge zu einem dieser Highlights. Wohl an die Dutzend Mal scheitert Fantasio durch das Erscheinen Gastons mit seinem Plan, Herr Bruchmüller zum Unterzeichnen zu bewegen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von seraphis666 am 6. Februar 2009
Format: Taschenbuch
wer hat nicht schon einmal davon geträumt einmal sich im hektischen Büroalltag so gehen zu lassen wie es Gaston tut. Es ist einfach kurzweilig und sehr lustig zu lesen mit welchen Erfindungen sich der kleine Chaot sein Leben zu erleichtern versucht. Absolut weiterzuempfehlen
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Super! Als Gaston Fan begeistert, dass der Band wieder aufgelegt wurde, auch die Ausführung ist sehr gut gemacht. Ein Muss für Gaston Fans.
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