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Gary Grigsby's War in the East: The German-Soviet War 1941-1945
 
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Gary Grigsby's War in the East: The German-Soviet War 1941-1945

von dtp entertainment AG
Windows 7 / Vista / XP  USK ab 12 freigegeben
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows 7 / Vista / XP
  • USK-Einstufung: USK ab 12 freigegeben
  • Medium: Computerspiel
  • Sprache: Deutsch, Deutsch, Deutsch
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Produktinformation

  • ASIN: B004S93TW0
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 2,4 x 19,3 cm ; 245 g
  • Erscheinungsdatum: 26. August 2011
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.184 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Krieg in epischer taktischer Tiefe.

Gary Grigsby’s War in the East: The German-Soviet War 1941-1945 ist der geistige Nachfolger der legendären Great Eastern Front Brett- und Computer-Spiele. Mit 10 Meilen je Hex-Feld bietet The German-Soviet War ungekannte Detailtiefe in der Taktik der Kriegsführung auf historisch korrektem Terrain. Mit tausenden beteiligten Einheiten bieten sich dem Schreibtisch-General die realistischsten Bedingungen für Kriegsführung inklusive Wetter, Gefechtsordnung, Nachschub und Siegesbedingungen. Grigsby’s War in the East enthält vier gigantische Kampagnen an der Ostfront mit ihren individuellen Anforderungen.


Unerreicht in Detailtiefe und Eingriffsmöglichkeiten: Das Muss für Hardcore-Strategen und das neue Maß der Dinge.

Gary Grigsby's War in the East: The German-Soviet War 1941-1945
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Gary Grigsby's War in the East: The German-Soviet War 1941-1945
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Gary Grigsby's War in the East: The German-Soviet War 1941-1945
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Features:

  • 4 Hauptkampagnen (Start: 1941, 1942, 1943, 1944)

  • Karte erstreckt sich von 100 Kilometern westlich Berlins bis zu den Bergen des Urals

  • Detailreiche Darstellung im Maßstab 10 Meilen je Hex-Feld

  • 4.000 unterschiedliche Einheiten und einfaches Hinzufügen weiterer per Editor

  • Regimenter, Bataillone und ganze Divisionen mit Millionen Individual-Einheiten

  • Mehr als 500 historische Personen auf Kommandoebene

  • Umfassender Editor und spannender 2-Spieler-Modus

Pressestimmen:

"Das Wort 'ultimativ' sollte nicht leichtfertig verwandt werden aber dieses Produkt ist DAS ultimative Runden-Strategie-Spiel zum Thema Ostfront" (www.wargamer.com)

Systemanforderungen:

Betriebssystem: Windows XP, Vista oder Windows 7
Prozessor: CPU ab 1.5GHz
Arbeitsspeicher: 1 GB Ram (2 GB ab Vista)
Grafikkarte: 128 MB Grafikkarte (DirectX-kompatibel)
Eingabegerät: Maus

Produktbeschreibungen

Krieg in epischer taktischer Tiefe. Gary Grigsbys War in the East: The German-Soviet War 1941-1945 ist der geistige Nachfolger der legendären Great Eastern Front Brett- und Computer-Spiele. Mit 10 Meilen je Hex-Feld bietet The German-Soviet War ungekannte Detailtiefe in der Taktik der Kriegsführung auf historisch korrektem Terrain. Mit tausenden beteiligten Einheiten bieten sich dem Schreibtisch-General die realistischsten Bedingungen für Kriegsführung inklusive Wetter, Gefechtsordnung, Nachschub und Siegesbedingungen. Grigsbys War in the East enthält vier gigantische Kampagnen an der Ostfront mit ihren individuellen Anforderungen. Unerreicht in Detailtiefe und Eingriffsmöglichkeiten: Das Muss für Hardcore-Strategen und das neue Maß der Dinge. Features: - 4 Hauptkampagnen (Start: 1941, 1942, 1943, 1944) - Karte erstreckt sich von 100 Kilometern westlich Berlins bis zu den Bergen des Urals - Detailreiche Darstellung im Maßstab 10 Meilen je Hex-Feld - 4.000 unterschiedliche Einheiten und einfaches Hinzufügen weiterer per Editor - Regimenter, Bataillone und ganze Divisionen mit Millionen Individual-Einheiten - Mehr als 500 historische Personen auf Kommandoebene - Umfassender Editor und spannender 2-Spieler-Modus Systemanforderungen: Betriebssystem: Windows XP, Vista oder Windows 7 Prozessor: CPU ab 1.5GHz Arbeitsspeicher: 1 GB Ram (2 GB ab Vista) Grafikkarte: 128 MB Grafikkarte (DirectX-kompatibel) Eingabegerät: Maus

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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Anspruchsvoll 15. Oktober 2011
Spaß:   
Zuerst möchte ich meinen Vorrednern recht geben , Einflussmöglichkeiten in die Produktion u. Forschung sind nicht vorhanden.
Aber was die als Nachteil ansehen , sehe ich als Vorteil :)
In dem vergleichbaren Spiel Hearts of Iron kann man ja die Produktion , Forschung , Politik etc.selbst bestimmen,
was bei mir immer zur Folge hatte , das die Deutschen Truppen schon 1940/41 mit Panzern ausgerüstet waren , die
historisch erst ab 43 verfügbar waren .
Selbiges gilt natürlich auch für die Infanterie , Luftwaffe etc.
Ist zwar immer noch ein tolles Spiel HoI aber halt dadurch keine historische Simulation mehr.
Im Gegensatz dazu werden bei War in the East nur Truppen zur Verfügung gestellt , die auch historisch eingesetzt wurden.
Zu tun gibts meiner Meinung nach immer noch genug :) , Unterstützungstruppen "richtig" verteilen , Kommandeure auswechseln,
Eisenbahnbau planen etc.
Auch Kleinigkeiten sind gut gelungen , z.B. das Rumänen u. Ungarn nicht zusammen auf einem Hexfeld aufgstellte werden können,
weil sie sich ja nicht besonders gemocht haben :) .
Habe schon eine ganze Menge Strategiespiele durch , von Battle Isle/ Panzergeneral / Hearts of Iron 1-3 mit Zusatz und
unzählige weitere , und halte War in the East für eins der besten .
Selbst auf einfach ist es mir erst nach "unzähligen" Stunden und Neustarts gelungen, in der 41-45 Kampagne Leningrad vor
dem Winter 41 zu erobern ,was wohl ein Muss ist , um zu gewinnen .
Wetter u. Gelände haben auch einen extremen Einfluss auf das Spiel .
Würde gerne auch 5 Sterne vergeben , aber als Makel habe ich folgende Punkte.

1. Unterstützungseinheiten zuordnden ist etwas umständlich gemacht , die hätten einfach nur einen Pool anlegen sollen,
wo die verfügbaren Unterstüzungseinheiten reinkommen , und von da hätten sich die Korps / Div. bedienen können.

2. Der richtige Einsatz der Luftwaffe ist etwas kompliziert , und sie scheint auch nicht sehr effektiv zu sein.

3. Habe die deutsche Version , mit der lassen sich mit dem Stand von heute nicht die aktuellen Patches runterladen ,
weil die auf Englisch sind , und die Versionsnummer nicht erkannt wird . Angeblich sollen aber die Patches für die
deutsche Version folgen . Gibt zwar zur Zt. nur einen Englischen Beta Patch , aber geht ja ums Prinzip , wer also gut
Englisch kann ,sollte sich evtl. die engl. Version besorgen.

4. Es liegt zwar ein Handbuch bei , ist aber nur eine Zusammenfassung , das komplette Handbuch befindet sich auf der DVD,
habe aber lieber was zum lesen in der Hand :)

5. Am meissten nervt allerdings die Tatsache , das es ab dem Winter 41/42 recht langsam wird, die KI braucht dann für
ihren Zug , ca. 10 Min. , halte das etwas sehr langsam liegt nicht am Rechner :
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6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spaß:   
Ich mochte diese Art von Spielen schon immer. Angefangen damals mit u.a. Western Front.
Aber Heute möchte ich einfach etwas mehr in einem Spiel machen, als NUR Einheiten verschieben! Hier bei "War in the East" kann ich rein garnichts machen!!!
Ich möchte:
Z. B. meine Infanteristen mit neuen Gewehrtypen ausstatten und ihnen Material geben, was deren Leistung in entsprechenden Einsätzen verbessert.
Auch für alle anderen Truppengattungen möchte ich selbst entscheiden, welches Upgrade welche Einheit bekommt.
Ganz besonders fehlt mir der wirtschaftliche Teil im Spiel, der hier garnicht vorhanden ist!!
Am liebsten hätte ich einen Forschungs-Tree, in welchem ich selbst bestimme, wann und welche neue Einheit oder Einheitenverbesserung erhältlich ist.
Gut, es soll ja historisch korrekt sein, LEIDER, aber selbst dann könnte ich noch immer in den Städten mir aussuchen, WAS ich produzieren möchte. Dies geht in dem Spiel nicht, denn jede Stadt oder besser gesagt jedes Produktionszentrum produziert das, was programmiert wurde und läßt sich durch den Spieler nicht ändern!!

Also selbst versucht das Spiel für mich reizvoll zu machen, mittels des Editors. Wer meint, das Spiel sei komplex, hat sich den Editor nicht betrachtet. Denn dieser ist einige Male komplexer als das Spiel selbst, aber ohne dabei kompliziert zu sein. Ja, der Editor hat mir sagenhaft gut gefallen.
Allerdings braucht man da viel Zeit, sehr viel Zeit. Allein die Liste der Städte besteht aus mehreren hundert!! Beim Anblick dieser ellenlangen Liste vergeht einem schnell die Lust am ändern.
Möchte man z.B. einen Panzer früher als vorgesehen produzieren, müßte man auch das Startdatum aller von diesem Typ abhängigen Einheiten ändern.
Schreckte mich auch nicht ab und änderte einiges in manchen Städten. Nur brachte dies auch nicht den gewünschten Funfaktor, denn ich bekomme im Spiel ja keine Mitteilung, das nun z.B. 20 Panzer in der Stadt fertiggestellt wurden und ich diese Truppen zuweisen kann. Alles läuft still und heimlich im Hintergrund und die Truppen werden automatisch versorgt.
Machen wir hier gleich weiter. Die Versorgung im Spiel hängt von den für die jeweilige Einheit zuständigen HQ ab. Im Grunde in Ordnung, nur hatte ich den Eindruck, das jede zweite Einheit ihr eigenes HQ hat. Es waren mir einfach viel zu viele!!! Desweiteren war für mich nie erkennbar, ob eine Einheit noch in Reichweite des HQs ist, oder nicht. Ja, in einer Statistik wird mir die Entfernung angezeigt, erachte ich aber als nicht hilfreich.

Warum bleibt das Ergebnis eines Kampfes nicht stehen, bis ich es wegklicke, damit ich es in Ruhe studieren kann?? Ich kann zwar auf Pause drücken, nur dann wird Mitten in der Kampfberechnung pausiert, weiter geht es dann auch nicht mehr.

Fahre ich mit der Maus über eine Einheit, werden mir nur Symbole mit Anzahl angezeigt. Warum schreibt man nicht drüber, was dieses Symbol für ein Einheitentyp ist?? Gut, im Forum bei Matrix Games gibt es dafür eine Mod, die dieses macht. Kann ich wirklich sehr empfehlen.

Stadtgrößen: Warum hat man statt einheitlich schwarze Punkte (abgesehen von Großstädten), die verschiedenen Stadtgrößen nicht unterschiedlich dargestellt??
Auch hier gibt es im Forum von Matrix Games eine sehr schöne Mod, die man unbedingt haben sollte.

Die Rezension wird zu lang. Sicher habe ich einiges vergessen zu erwähnen, aber ich denke, es sollte dennoch klar geworden sein, warum mir dieses Spiel keine Freude macht.

Die deutsche Übersetzung:
Auch wenn die "Dtp Entertainment AG" alles andere als kundenfreundlich ist, so muß ich aber sagen, die Übersetzung des Spiels verdient meine absolute Hochachtung.
Dafür gab es den 2ten Stern.

Anmerkung1:
Erwartet hatte ich ein Spiel mit einigen der Möglichkeiten, wie sie mir bei "Making History" geboten werden! Oder zumindest wie "GG's World at War"

Anmerkung2:
Rezension wurde am 22.09.11 geschrieben und nicht am 22.07.!!

Fazit:
Für Leute die einfach nur Spaß und Freude beim Spielen haben möchte, ist dieses Spiel keineswegs geeignet. Was nicht an der Komplexität des Spieles liegt, oder der dürftigen Grafik, nein, es mangelt extrem an Möglichkeiten selbst im Spiel etwas zu ändern.
Im Grunde ist es wirklich nur etwas für die, die Szenarien nachspielen wollen und bei denen es historisch korrekt sein muß.
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7 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nur was für Hardcore-Fans 14. September 2011
Spaß:   
Dem Spiel liegt zurecht ein ordentliches Handbuch bei, was aber die Fülle der Details nicht einmal ganz erfasst. Das Spiel selbst ist sehr spartanisch gehalten, grafisch passiert praktisch nichts, außer dass zig Plättchen irgendwie sinnvoll hin und hergeschoben werden müssen. Mir persönlich hat es keinen Spaß gemacht, es war staubtrocken, hatte nicht mehr als die Atmosphäre seines Vorgängers aus dem vorigen Jahrhundert(!) und ist für einen Spieler, der leichte Unterhaltung sucht, absolut ungeeignet. Einen Stern gibt es für die unglaubliche Details-Tiefe des Spiels (nur für Hardcore-Fans) und einen weiteren Stern für ein ordentlich übersetztes Handbuch. Ein Tipp: Auf Youtube gibt es Videos von Spielern zum Spiel. Da kann man sich einen ersten Eindruck verschaffen.
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