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Bei U-Bahn-Grabungen in Bangkok stoßen Arbeiter auf die Spuren eines möglicherweise quicklebendigen Vogelsauriers. Kurzerhand ruft man eine wegen ihrer gemischtrassigen Abstammung kürzlich erst gefeuerte Archäologin zurück und sendet diese begleitet von einem militärischen Elitekommando in die Tiefe, um die Spur des Monsters aufzunehmen. Tatsächlich wird die Expedition fündig, kann jedoch nicht verhindern, dass der Saurier an die Oberfläche entkommt und ein paar städtebauliche Veränderungen vornimmt.
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Thailands Antwort auf Japans Monsterfilme strapaziert die Geduld des auf Destruktion erpichten Gruselfreundes mit allerhand chauvinistischem Wortgeplänkel, bevor endlich nach etwa 50 Filmminuten der gefiederte Wüterich auf der Bildfläche erscheint und die verschiedenen Fronten gewaltsam zwangsvereint. Nebenbei entspinnt sich noch eine romantische Episode zwischen Forscherin und Offizier, weil für großangelegte Effektschlachten diesseits von gemorphten Ungeheuern sowieso das Budget fehlt. Trashige Ergänzung in Horror- wie Asiennische.