Humorvoll und witzig kommunizieren die beiden Autorinnen in ihrem Buch "Gartenfreundinnenn"
Gartenfreundinnen: Männer, Schnecken, Frühlingsblumen. E-Mails quer durchs Gartenjahr. Und im Gegensatz zu anderen Gartenautoren, die einen immer glauben machen wollen, wie einfach es ist, einen Prachtgarten zu besitzen, geben sie auch zu, dass ein schöner Garten viel Mühe macht und nicht immer so aussieht, wie sie es sich in ihren Träumen vorstellen.
Es ist wirklich ein absolutes Lesevergnügen, zu sehen, wie sich eine Frauenfreundschaft entwickelt, und wie die Autorinnen Vertrauen zueinander fassen und beginnen, über ihre Alltagsprobleme zu schreiben. Dabei haben sie auch keine Scheu davor, sich selbst "auf die Schaufel" zu nehmen, und die Ironie kommt dabei nicht zu kurz. Ich glaube, jede Frau kann die Geschichten über den eigenen Alltag innerhalb der Familie nachempfinden und erkennt sich in vielen Situationen wieder. So ist es auf jeden Fall mir ergangen.
Und manchmal sind die Geschichten wirklich zu komisch! Die Keppelorgien mit wehleidigen, kranken Ehemännern, die kabarett-reifen Erzählungen, was passieren kann, wenn der Computer nicht funktioniert, all das hat wohl jede Frau schon selbst erlebt - und erkennt sich daher in den beiden Autor